Samstag, 28. Januar 2012

Jannot.Devel ist ein Projekt für die vernetzte Integration von redaktionellen Inhalten. Wir programmieren Module für professionelle Websites, mit denen kleine, mittlere und große Unternehmen ihre Sichtbarkeit um journalistische Komponenten erweitern.

Was wir uns ansehen

Jeder berührt sie, doch kaum jemand schenkt ihnen Beachtung: Fußböden sind selbstverständlicher Bestandteil der Wirtschaft und Umwelt. Zukunftsforscher, Designer und Architekten haben sich Gedanken auf ihnen und über sie gemacht, wie die DOMOTEX 2012 bodenständig beweist (Quelle: m4-tv.com/mtx).

Neue Boote, Segel oder Tauchausrüstung - beinahe alle auf der boot 2012 präsentierten Produktgruppen haben mit Widrigkeiten zu kämpfen. Dennoch sind die Unternehmen der Wassersportwirtschaft zuversichtlich. Die Messehallen in Düsseldorf werden voll sein. (Quelle: m4-tv.com/mtx).

Die boot 2012 naht. Das bedeutet Schwerstarbeit für Lift „Big Willi“. Bis zum Beginn der Messe wuchtet er am Rheinufer zum Beispiel 55 Tonnen Stahl verteilt auf 20 Meter Länge aus dem Wasser. Nach drei Tagen Fahrt auf eigenem Kiel hängt das Exponat endlich am Haken (Quelle: m4-tv.com/mtx).

Was wir uns anhören

Was wir uns kaufen

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MittelstandsWiki 09
MittelstandsWiki 08

Was uns beschäftigt

Was wir uns merken

Podcast: Wer die Zukunft mit VoIP gestalten will

Bild: Fotolia Eigentlich ist der Markt für Telefonie längst verteilt. Große Konzerne buhlen seit Jahren um jeden Kunden. Dennoch wagt eine kleine Firma aus Bayern den ungleichen Kampf: Mit hochaktueller Voice-over-IP-Technik will vio:networks den Markt für mittelständische Geschäftskunden aufmischen. Wir sprachen mit Firmen­gründer Dominik Mauritz über sein Unternehmen. +++

Titelthema: Wer fehlerhafte Bestellungen akzeptiert

Bild: Fotolia Der muss als Lieferant damit rechnen, dass der Kunde hinterher nicht zahlt – und zwar zu Recht. Am besten ist es, rät Sabine Wagner, zum Telefon zu greifen und Widersprüche zwischen Angebot und Bestellung bei Preis oder Produktbezeichnung sofort zu klären. Und das Ergebnis gleich schriftlich zu fixieren. +++

Manuskript: Wie Haltern am See ins Internet kam

Bild: Fotolia Genauer gesagt: der Ortsteil Hullern. Dr. Jürgen Kaack schildert in diesem kommunalen Best-Practise-Beispiel die Abläufe vom Start weg über die Breitband-Ausschreibung und Evaluierung der Angebote bis hin zu den Tiefbaukosten. Eine wichtige Rolle spielen dabei örtliche Versorgungsunternehmen. +++

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