Anmelden

Leser finanzieren Arbeit

Freitag, 30. Juli 2010
MittelstandsWiki 05 im Kindle-Format

Jetzt als Kindle-Buch oder PDF-Magazin bestellen

MittelstandsWiki 04 im Kindle-Format

Jetzt als Kindle-Buch oder PDF-Magazin bestellen

MittelstandsWiki 03 im Kindle-Format

Jetzt als Kindle-Buch oder PDF-Magazin bestellen

Mittelstandswiki 02 im Kindle-Format

Jetzt als Kindle-Buch oder PDF-Magazin bestellen

MittelstandsWiki 01

Jetzt als Kindle-Buch oder PDF-Magazin bestellen

Wer die Sonderausgaben des MittelstandsWiki als E-Book kauft, hilft, Honorare und Abgaben für Autoren, Lektorat und Layout zu bezahlen.

Seit Anfang Juli ist es soweit. Ausgewählte Themenschwerpunkte, die es bei CyberPress als PDF-Ausgaben im klassischen Zeitschriftenlayout gibt, sind bei Amazon im Kindle-Format erhältlich. Die Leseführung entspricht der von digitalen Büchern auf elektronischen Lesegeräten wie zum Beispiel dem Kindle 1, 2 oder DX. Wer keinen Kindle hat, kann die gleichnamigen Softwareprogramme verwenden, die für Windows, Mac, iPhone, Blackberry und iPad erhältlich sind.

P.S. Leser, die das MittelstandsWiki als E-Book kaufen, unterstützen die Arbeit der Redaktion. Die meisten Artikel im MittelstandsWiki und seinen Journalen werden von professionellen Autoren geschrieben, die für ihre Texte Honorare erhalten. Hinzu kommen Ausgaben für Lektorat und Layout. Auf alle Honorare werden Abgaben an die Künstlersozialkasse (KSK) abgeführt.

Zuletzt gezwitschwert (KW 29)

Sonntag, 25. Juli 2010
  • Was aus Vorhersagen wird +++
  • Wer seit 1806 Lübecker Marzipan herstellt +++
  • Wenn ein Unternehmer König von Deutschland wär' +++
  • Weshalb das Internet sicher unsicher bleibt +++
  • Was Unified Threat Management verkraftet +++

Zuletzt gezwitschwert (KW 28)

Sonntag, 18. Juli 2010
  • MittelstandsWiki testet Zeitschriftenkiosk +++
  • Warum Hacker bei Hackern hacken +++
  • Wie heiß es im Büro werden darf +++
  • Warum das Handwerk Unterstützer braucht +++
  • Wie Services hinter Sachgütern nachziehen +++
  • Was Datenlecks kosten können +++

Zuletzt gezwitschwert (KW 27)

Sonntag, 11. Juli 2010
  • Wer den Einbruch bei Google kommen sah +++
  • Was elektronische Fahrtenbücher speichern +++
  • Was umfassender IT-Schutz für KMU kostet +++
  • Leser finanzieren Arbeit +++
  • Wie das Web zur Waffe wurde +++
  • Wonach sich Scoring richten muss +++

Zuletzt gezwitschwert (KW 26)

Sonntag, 4. Juli 2010
  • MittelstandsWiki 05 als Kindle-Buch erschienen +++
  • MittelstandsWiki 04 als Kindle-Buch erschienen +++
  • MittelstandsWiki 03 als Kindle-Buch erschienen +++
  • MittelstandsWiki 02 als Kindle-Buch erschienen +++
  • MittelstandsWiki 01 als Kindle-Buch erschienen +++
  • Wer bei Cloud Computing die Gewinner sind +++
  • Die Sommer-Edition des MIttelstandsWiki gibt es jetzt als Kindle-Magazin zu kaufen: +++
  • Wie Data Leakage Prevention funktioniert +++
  • Wo es Telepresence auf Knopfdruck gibt +++
  • Warum sich das Filialgeschäft wandelt +++
  • Wenn Konkurrenten als Verbraucher kaufen +++

F wie Freund oder faul

Dienstag, 29. Juni 2010

Die 23-jährige Kommunikationsstudentin Veronika Christine Dräxler nach ihrem Experiment, Freunde über Facebook zu einer Aktivität im richtigen Leben zu bewegen:

Facebook gaukelt es uns ja so vor: Interaktiver Cliquentreff, Büroküche, öffentliche Bühne und geheimes Tagebuch – diese Plattform ist alles auf einmal. Praktisch denkt man und sitzt den ganzen Tag vor seiner Nachrichtenwand. Konsumiert und produziert belanglose Eckdaten. Wartet auf eine Reaktion, eine Bestätigung. Und glaubt, aktiv am Leben seiner Freunde teilzuhaben. Tatsächlich ist aber die Wahrheit eine andere: Man ertrinkt in einem Informationsfluss der Belanglosigkeit. Gleichzeitig wird man faul. Sogar ein Geburtstagsanruf scheint zu viel verlangt, wenn es per Pinnwandeintrag schneller geht. Und zum Schluss bleibt nichts übrig. Man sitzt doch nur mittellos und allein auf seinem Schreibtischstuhl.

Gefunden via Google Buzz in einem Interview mit Jetzt.de (Süddeutsche Zeitung)

Was Zeit und Geld kostet

Montag, 28. Juni 2010

Der Herausgeber des MittelstandsWiki über einen seiner wesentlichen Gründe, warum er die Piratenpartei nicht wählen konnte:

[...] Wenn ein Verlag mehrere Hundert Tausend oder gar Millionen Euro pro Jahr für die Honorierung von professionellen Autoren, Redakteuren und Lektoren ausgibt, einen erheblichen Prozentsatz davon an Sozial- und Rentenversicherungsbeiträgen, Pressevorsorgung und Transferleistungen an die Künstlersozialkasse und noch vieles mehr abführt, ist es meinem gesunden Menschenverstand nach ein gutes Recht, sein Geschäftsmodell – sprich den Lebensunterhalt seiner Mitarbeiter – gegen Erosion zu schützen. [...]

Persönliche Antwort auf den Kommentar eines Piratenpartei-Wählers im MittelstandsBlog

Zuletzt gezwitschwert (KW 25)

Sonntag, 27. Juni 2010
  • Was Handwerker von Schulen und Unternehmen brauchen +++
  • Was Blogger für das Unternehmen tun können +++
  • Warum 90 Prozent aller Post nur Unfug sind +++
  • Habe soeben mein 3G auf iPhone OS 4.0 aktualisiert. Hat 4 Stunden gedauert. Aber es funktioniert ;-)
  • Seit wann es im Web wieder wuselt +++
  • Wo andauernd Arbeit liegen bleibt +++

Handwerk ist Realwirtschaft

Donnerstag, 24. Juni 2010

Wenn ich noch mal von vorne beginnen könnte, würde ich in jedem Fall ein solides Handwerk lernen. Dann wäre ich weniger auf Google, Facebook und Konsorten angewiesen. Deshalb finde ich gut, dass eine langfristige Werbekampagne junge Leute mobilisieren soll. Der Präsident der Handwerkskammer Berlin, Stephan Schwarz, erläutert die Hintergründe: Künftige Handwerker brauchen deutlich mehr Unterstützung von Schulen und Unternehmen.

Widerstand ist abschaltbar

Dienstag, 22. Juni 2010

Der Leser marasek über die vermeintliche Widerstandsfähigkeit des Internet alias Das Netz:

Leute, wenn es je zu einer wirklich kritischen Situation in diesem Lande kommen sollte, werden als allererstes das Internet und danach die Handynetze abgeschaltet, denn dann rennen alle Mitglieder einer Widerstandsbewegung wie frisch geköpfte Hühner durch die Gegend. Und nein, das Consumer-Internet ist nicht darauf ausgelegt, auch nach einem Atomschlag noch überall DSL 16000 bereitzustellen.

Gelesen bei heise online zum Thema MyGauck: Das Netz als sechste Gewalt

 1 2 3 4 ...35 »