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Wie Proteste implodieren

Dienstag, 31. August 2010

Ein verantwortlicher Redakteur über seine Arbeit beim Hessischen Rundfunk (als Folge verlegerischer Proteste gegen Abschöpfung von Rundfunkgebühren für öffentlich-rechtlich finanzierte Konkurrenz im Internet):

Ich werde von Rundfunkgebühren dafür bezahlt, mit Rundfunkgebühren erstellte Inhalte zu löschen.

Gelesen in der Frankfurter Allgemeine via FAZ.NET

Was unter die Haut geht

Sonntag, 29. August 2010

Eines der schönsten Videos über den Sinn des Lebens. Ein Trickfilmchen, das unter die Haut geht. Wenige Striche und klare Botschaften symbolisieren, was wirklich wichtig ist. Unbedingt anschauen, wenn Komplexität aufs Gemüt schlägt.

In Kalenderwoche 34 publiziert

Sonntag, 29. August 2010
  • Wer professionelle Web-Auftritte macht +++
  • Was die Betriebshaftpflicht übernehmen sollte +++
  • Wenn neue Kontonummern Pflicht werden +++
  • Was Eigenkapital und Wachstum verbindet +++
  • Wer Google (nicht) mag +++
  • via @faz_net: Wikipedia verliert seine Autoren: Der Reiz des Anfangs ist verloren (von Levke Clausen) http://www.faz.net/-01fzcs

Wer Google (nicht) mag

Montag, 23. August 2010

Der Professor für Englische Sprachwissenschaft, Anatol Stefanowitsch, über öffentliche Aversionen gegen Google Street View:

An dieser Debatte sind … Politiker beteiligt, die nichts dabei finden, detaillierte Flugpassagierdaten oder Informationen über den innereuropäischen Zahlungsverkehr an die US-Geheimdienste zu schicken, die nichts dabei finden, zentralisiert erfasste lebenslang gültige Steuernummern einzuführen, die ernsthaft vorhaben, Schadsoftware auf die Rechner „verdächtiger“ Personen zu schmuggeln, um deren Festplatten auszulesen, die uns biometrische Pässe aufzwingen, weil die Regierung eines anderen Landes das fordert und die in Zukunft per „De-Mail“ mit uns kommunizieren wollen und uns dafür zwingen, privaten Firmen wie United Internet oder der Telekom unsere Personalausweisdaten zu übergeben. Für die dürfte die Diskussion um die Verletzung der Privatsphäre durch Google, Facebook und das böse Internet dazu dienen, von ihrem eigenen schwach entwickelten Respekt vor allem Privaten abzulenken.

Gelesen im Sprachlog

In Kalenderwoche 33 publiziert

Sonntag, 22. August 2010
  • Wer die Kosten der GmbH-Gründung trägt +++
  • Webcam funktioniert wieder +++
  • Was Presseportale im Internet leisten +++
  • Günter Grass sieht Zukunft für gedruckte Bücher: http://jannot.de/wie-bucher-wirken/
  • Stiftung Warentest verreißt (völlig zurecht ;-) E-Postbrief +++
  • Wie Bücher wirken +++
  • Wie Mobilität zur Last wird +++
  • Was SEPA in der Praxis bedeutet +++
  • Handys sind ein Risko +++

Webcam funktioniert wieder

Mittwoch, 18. August 2010

Blick in den Münchner Osten

Die Webcam von Jannot.Net ist wieder online. Zu sehen ist der Münchner Osten aus unserem Büro in der Rosenheimer Straße 145e (Media Works Munich). Die Baustelle im Vordergrund gehört zur Medienbrücke rechts oben. Links befindet sich die Kultfabrik. Im Büroturm am Horizont residiert die Süddeutsche Zeitung (SZ). Das Bild wird jede Minute automatisch aktualisiert. Es werden keine Daten gespeichert.

Wie Bücher wirken

Montag, 16. August 2010

Der Schriftsteller Günter Grass über gedruckte Bücher im Vergleich zu digitalen Ausgaben:

Es wird eine andere Wertigkeit bekommen. Die Massenproduktion wird sich reduzieren, und das Buch wird wieder das Ansehen eines aufbewahrenswerten, vererbbaren Gegenstandes erlangen.

Gelesen im Oberbayerischen Volksblatt

Was SEPA in der Praxis bedeutet

Sonntag, 15. August 2010

Mit standardisierten Kontonummern soll grenzüberschreitendes Bezahlen in Europa schneller und billiger werden. Die Zeche zahlen wie so oft die Unternehmen, die in die Umstellung auf SEPA investieren müssen.

Wie Mobilität zur Last wird

Sonntag, 15. August 2010

Kaum zu glauben, dass Geschäfte bis 1993 ohne Handy gemacht wurden. Dann starteten der digitale Mobilfunk und wenige Jahre später die Smartphones. Mit jedem Gerät steigen die Risiken, die ein Unternehmen in Gefahr bringen.

In Kalenderwoche 32 publiziert

Sonntag, 15. August 2010
  • Wie man nach einem Crash an seine Mail kommt +++
  • Wie viel der Kollege verdient +++
  • Warum SEPA mit Vorsicht zu genießen ist +++
  • Warum Soft Skills so hoch gehandelt werden +++
  • Warum Elena auf der Kippe steht +++

In Kalenderwoche 29 publiziert

Sonntag, 25. Juli 2010
  • Was aus Vorhersagen wird +++
  • Wer seit 1806 Lübecker Marzipan herstellt +++
  • Wenn ein Unternehmer König von Deutschland wär' +++
  • Weshalb das Internet sicher unsicher bleibt +++
  • Was Unified Threat Management verkraftet +++

In Kalenderwoche 28 publiziert

Sonntag, 18. Juli 2010
  • MittelstandsWiki testet Zeitschriftenkiosk +++
  • Warum Hacker bei Hackern hacken +++
  • Wie heiß es im Büro werden darf +++
  • Warum das Handwerk Unterstützer braucht +++
  • Wie Services hinter Sachgütern nachziehen +++
  • Was Datenlecks kosten können +++

In Kalenderwoche 27 publiziert

Sonntag, 11. Juli 2010
  • Wer den Einbruch bei Google kommen sah +++
  • Was elektronische Fahrtenbücher speichern +++
  • Was umfassender IT-Schutz für KMU kostet +++
  • Leser finanzieren Arbeit +++
  • Wie das Web zur Waffe wurde +++
  • Wonach sich Scoring richten muss +++

Leser finanzieren Arbeit

Sonntag, 4. Juli 2010
MittelstandsWiki 05 im Kindle-Format

Jetzt als Kindle-Buch oder PDF-Magazin bestellen

MittelstandsWiki 04 im Kindle-Format

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MittelstandsWiki 03 im Kindle-Format

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Mittelstandswiki 02 im Kindle-Format

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MittelstandsWiki 01

Jetzt als Kindle-Buch oder PDF-Magazin bestellen

Wer die Sonderausgaben des MittelstandsWiki als E-Book kauft, hilft, Honorare und Abgaben für Autoren, Lektorat und Layout zu bezahlen.

Seit Anfang Juli ist es soweit. Ausgewählte Themenschwerpunkte, die es bei CyberPress als PDF-Ausgaben im klassischen Zeitschriftenlayout gibt, sind bei Amazon im Kindle-Format erhältlich. Die Leseführung entspricht der von digitalen Büchern auf elektronischen Lesegeräten wie zum Beispiel dem Kindle 1, 2 oder DX. Wer keinen Kindle hat, kann die gleichnamigen Softwareprogramme verwenden, die für Windows, Mac, iPhone, Blackberry und iPad erhältlich sind.

P.S. Leser, die das MittelstandsWiki als E-Book kaufen, unterstützen die Arbeit der Redaktion. Die meisten Artikel im MittelstandsWiki und seinen Journalen werden von professionellen Autoren geschrieben, die für ihre Texte Honorare erhalten. Hinzu kommen Ausgaben für Lektorat und Layout. Auf alle Honorare werden Abgaben an die Künstlersozialkasse (KSK) abgeführt.

In Kalenderwoche 26 publiziert

Sonntag, 4. Juli 2010
  • MittelstandsWiki 05 als Kindle-Buch erschienen +++
  • MittelstandsWiki 04 als Kindle-Buch erschienen +++
  • MittelstandsWiki 03 als Kindle-Buch erschienen +++
  • MittelstandsWiki 02 als Kindle-Buch erschienen +++
  • MittelstandsWiki 01 als Kindle-Buch erschienen +++
  • Wer bei Cloud Computing die Gewinner sind +++
  • Die Sommer-Edition des MIttelstandsWiki gibt es jetzt als Kindle-Magazin zu kaufen: +++
  • Wie Data Leakage Prevention funktioniert +++
  • Wo es Telepresence auf Knopfdruck gibt +++
  • Warum sich das Filialgeschäft wandelt +++
  • Wenn Konkurrenten als Verbraucher kaufen +++
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