Ende mit dem Listschutz in GW-Basic

Ein GW-Basic-Programm, das Sie mit der Anweisung »SAVE „Programm“,P« speichern, können Sie sich nach dem erneuten Laden nicht mehr mit »LIST« anzeigen lassen. Falls Sie keine ungeschützte Kopie mehr davon besitzen, ist der Quelltext eines aus Versehen so gespeichertes Programm verloren. Unser 3-Byte-Tip schafft hier auf einfache Weise Abhilfe. Tippen Sie dazu auf der DOS-Ebene […]

Praktischer Patch für GW-Basic

Hier ist ein Patch, mit dem Sie in GW-Basic die Belegung der Tastenkombination [Alt] + [M] vom überflüssigen »MOTOR«-Befehl befreien und mit dem nützlicheren »MERGE« versorgen können. Außderdem haben Sie die Möglichkeit, das mittels [Alt] + [R] erzeugte »RUN« durch »RETURN« zu ersetzen, da »RETURN« viel länger ist und häufiger gebraucht wird, als »RUN«. Da es leider sehr viele unterschiedliche GW-Basic-Versionen gibt, ist unsere Manipulation […]

Interrupt-Vektoren in DOS sichern

Wenn Sie häufig speicherresidente Programme testen, kann es nützlich sein, den aktuellen Zustand des PCs z. B. kurz nach dem Systemstart »einzufrieren«. VECT.DEB speichert den momentanen Stand der Interruptvektoren in einer Datei ab, um ihm bei Bedarf wieder restaurieren zu können. Das Programm schreibt den Speicherbereich 0:0 bis 0:400h für die Interrupt-Vektoren 0 bis FFh in […]

DOS-PC als Wecker nutzen

Die meisten PCs sind mit einer Echtzeituhr ausgerüstet, die zwar nicht so genau wie eine Atomuhr geht, ansonsten aber ein recht nützliches Ding ist. Obwohl Sie sich ohne größeren Aufwand z. B. mit CLOCK.DEB die aktuelle Uhrzeit ständig auf dem Bildschirm anzeigen lassen können, fehlt außerhalb riesiger residenter Utilities wie »Sidekick«  eine Funktion bisher vollständig: Zu […]

Dateiumfänge in DOS ermitteln

Noch gibt es unter den standardmäßigen DOS-Befehlen keine Möglichkeit, Informationen über die Größe von Dateien eines bestimmten Typs zu erhalten. FSIZE.DEB ermittelt mit den DOS-Funktionen »Find First File« und »Find Next File« die zum übergebenen Parameter passenden Dateien und addiert ihre Größen. Anschließend zeigt FSIZE das Ergebnis, eine 32-Bit-Zahl, auf dem Bildschirm an. Ebenso wie […]

Dateien in DOS zählen

Unter DOS gibt es bisher keine Möglichkeit, Dateien eines bestimmten Typs zu zählen. FILES.DEB ermittelt mit Hilfe der DOS-Funktionen »Find First File« und »Find Next File«, wieviele Dateien einer als Parameter übergebenen Spezifikation entsprechend existieren und zeigt das Ergebnis im Klartext an. Im Unterschied zum DIR-Befehl müssen Sie den gewünschten Dateityp genau bestimmen. »FILES \DOS« […]

Lösch-Befehl mit Rückfrage für DOS

Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel. Deshalb ist es häufig gar nicht so 100 prozentig sicher, ein Verzeichnis mit »DEL *.*« wirklich rigoros löschen zu wollen. Nach der bejahenden Antwort auf die DOS-Meldung »Sind Sie sicher?«, ist für das Betriebssystem der Fall erledigt – sämtliche Dateien sind gelöscht. Wenn Sie nicht ganz sicher sind, ob sich nicht vielleicht doch […]

CD-Befehl mit Wildcards für DOS

Der DOS-Befehl zum Wechseln in andere Directories, CD (Change Directory), unterstützt bekanntlich keine Wildcards, wie das z. B. bei COPY möglich ist. Mit CW.DEB haben Sie die Möglichkeit, solche Platzhalter beim Verzeichniswechsel zu verwenden. Die Eingabe »CW \D*« könnte Sie beispielsweise in das Verzeichnis »\DOS« führen – vorausgesetzt natürlich, es existiert. Bemerkenswert an CW ist, […]

Inhalte von Dateien zeigen

Solange Sie sich nur Dateien anschauen wollen, die außer bewußt verwendeten Zeilenvorschüben und Tabulatoren keine besonderen Steuercodes enthalten, kommen Sie mit dem internen DOS-Befehl TYPE ganz gut aus. Die meisten Formate, z.B. Binärdateien wie COM- oder EXE-Programme, produzieren auf dem Bildschirm jedoch ungewolltes Chaos und endloses Piepsen. Drei Programme helfen Ihnen, alle möglichen Dateitypen in […]

Datum und Uhrzeit von Dateien ändern

Professionelle Programmierer, die fortlaufend neue Versionen ihrer Produkte kreieren, wollen ein Utility nicht missen, das in der Unix-Welt zum Standard zählt, unter DOS jedoch nur bei einigen wenigen Compilern zum Lieferumfang gehört: TOUCH. Das Kommando setzt das Datum und die Uhrzeit des letzten Schreibzugriffs von beliebigen Dateien auf die aktuelle Systemzeit, was vor allem dann […]