Generated by All in One SEO v4.9.9, this is an llms.txt file, used by LLMs to index the site. # JANNOT.DE The Pragmatic Publisher ## Sitemaps - [XML Sitemap](https://jannot.de/sitemap.xml): Contains all public & indexable URLs for this website. ## Beiträge - [Blog](https://jannot.de/blog/) - [Bitte mehr davon⚡️](https://jannot.de/blog/2026/01/05/bitte-mehr-davon/) - Meine erste Rezension führt mich zu Michael Kausch. Der Schreiber muss es wissen. Und ich fühle mich pudelwohl.* Nicht nur wegen Kauschs gekonnter Hommage an Udo Lindenberg via Hark Bohm in einer anspruchsvollen Buchbesprechung, sondern vor allem auch wegen seines ehrlichen Eingeständnisses einer krassen Einstellung, die mir als Frischling "Tief im Westen" zum Kotzen oft - [Der 18-Jährige, der einen Zettel schrieb und verschwand](https://jannot.de/blog/2025/02/28/der-achtzehnjaehrige-der-einen-zettel-schrieb-und-verschwand/) - Das ist die wahre Geschichte eines Jugendlichen, der für ein absurdes Verbrechen freiwillig ins Gefängnis geht, um seinen Traum zu verwirklichen. Die Story basiert auf Tatsachen, die der Autor selbst erlebt hat. Im Jahr 2024 öffnet er eine Kiste voller Notizen, Briefe und Dokumente aus seiner Vergangenheit. Er rekonstruiert daraus ein Tagebuch, das er wie - [Tief im Westen](https://jannot.de/blog/2025/03/30/tief-im-westen/) - Wer wissen möchte, was "Der 18-Jährige, der einen Zettel schrieb und verschwand" nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis erlebt hat, muss "Tief im Westen" von Tommy H. Jannot lesen. Im Sommer 1984 wurde "Der 18-Jährige, der einen Zettel schrieb und verschwand" aus dem Vogelkäfig auf dem Kaßberg direkt über die Grenze chauffiert. Nach ein paar - [Erinnerungen an das 20. Jahr­hundert](https://jannot.de/blog/2025/01/31/erinnerungen-an-das-20-jahrhundert/) - Wer wissen will, wie das Leben, Lernen und Geld­ verdienen nach 1933 bis 1989 mitten in Deutsch­land funktionierte, muss das Buch von Manfred Jannot lesen. - [Rekonstruktion eines Tagebuchs](https://jannot.de/blog/2023/10/03/rekonstruktion-eines-tagebuchs/) - Die folgenden Absätze sind ein Auszug aus dem Manuskript zum zweiten Band von „Erinnerungen an das 20. Jahrhundert“ . Die Fortsetzung soll 2024 – 40 Jahre nach einer Flucht erscheinen, die ein paar Monate dauerte. Oktober 1977: Mit dem Fahrrad von Halle-Neustadt über Holleben am VEB Buna (siehe Video) vorbei nach Merseburg. Kathrin besuchen. Auf der Schnellstraße hinter Schkopau - ["Diesseits der Mauer" von Katja Hoyer braucht eine erweiterte Auflage ⭐️⭐️⭐️⭐️☆](https://jannot.de/blog/2024/12/10/die-deutsche-version-braucht-eine-korrekturauflage-⭐️⭐️⭐️⭐️☆/) - Emotional kann ich Rezensionen gut verstehen, die der deutschen Übersetzung des englischen Originals von Katja Hoyer weniger als 3 Sterne geben. Rational gelesen sehe ich das anders. ✅ Obwohl und gerade weil ich selbst aus eben diesem Land unter widrigen Umständen "emigriert" bin und keinerlei Verständnis für ostalgische Verklärung habe, sind unglückliche Übersetzungen aus dem - [Darfs ein bisschen mehr sein?](https://jannot.de/blog/2024/04/26/darfs-ein-bisschen-mehr-sein/) - Die Finnen sind einfach ein glückliches Volk. Mit beeindruckender Regelmäßigkeit landet Suomi beim World Happiness Report der UNO auf einem der Top-Plätze, in den letzten sieben Jahren sogar stets auf der Poleposition. Und das bei dem – gelinde gesagt – suboptimalen Wetter. Deutschland hingegen schafft es in der neuesten Auflage des Glücksberichts nicht einmal mehr - [Womit alles begann](https://jannot.de/blog/2010/02/06/womit-alles-begann/) - Es war im Frühjahr 1985. Ein halbes Jahr zuvor war ich aus einem Stasigefängnis der DDR in den Westen entlassen worden. Ein paar Wochen verdingte ich mich als Knecht auf einem Bauernhof in der Nähe von Wuppertal. Die Landwirtschaft funktionierte jedoch völlig anders als im Osten. Von 5 Uhr morgens bis spät in die Nacht - [Zeig mir, was sich machen lässt](https://jannot.de/blog/2023/11/13/zeig-mir-was-sich-machen-laesst/) - Gute Nachrichten sind ein gutes Mittel gegen Doomscrolling. Eigene Good-News-Rubriken haben bereits vienna.at, salzburg24.at, kontrast.at und etliche mehr. Mir gefällt das vor allem dann, wenn die Meldungen auf praktische, konstruktive Lösungen verweisen können. Statt von possierlichen Tieren und glücklichen Einzelfällen möchte ich erfahren, was geklappt hat und was demnächst funktionieren könnte. Das ist übrigens ziemlich - [Kerngesunder Menschenverstand](https://jannot.de/blog/2023/10/30/kerngesunder-menschenverstand/) - An alle, die nun wirklich keine halbgaren Statements über künstliche Intelligenz mehr hören (oder lesen) können: Keine Sorge, dies ist kein (!) KI-Themenheft. Obwohl KI fraglos nicht nur die IT-Welt gehörig aufmischt, geht es uns in dieser Sonderbeilage ja immer um die Menschen, die den digitalen Wandel ganz praktisch umsetzen, befeuern und vielfältig gestalten. Und - [Keine Angst vor Veränderungen!](https://jannot.de/blog/2023/05/05/keine-angst-vor-veraenderungen/) - „Wenn alles bleiben soll, wie es ist, muss sich alles ändern.“ Das legendäre Zitat aus Giuseppe Tomasi di Lampedusas epochalem Werk „Der Leopard“ bringt das Kernproblem aller Zeitenwenden auf den Punkt. Einerseits wollen wir unseren bequemen, oft hart erkämpften Status quo nicht gefährden, andererseits lässt sich das aber nur durch kontinuierliche Veränderung und Neuorientierung erreichen. - [Mittendrin im Drumherum](https://jannot.de/blog/2022/10/08/mittendrin-im-drumherum/) - Was mir derzeit auffällt: Alle Welt streitet um Positionen, Haltungen, Meinungen. Und das ist ja auch gut so, ein lebhafter Meinungsaustausch gehört zum demokratischen Miteinander – zementiert mitunter aber auch nur die eigene Sicht der Dinge. Als IT-Profis kennen wir den Kampf gegen den Tunnelblick und wissen, wie fruchtbar sich ein Perspektivenwechsel auswirken kann. Deshalb - [Brauchbar wäre noch besser](https://jannot.de/blog/2022/11/19/brauchbar-waere-noch-besser/) - Es geht jetzt ganz einfach. Sie brauchen nur ein Smartphone mit aktivierter Gesichtserkennung bzw. Fingerabdruck-Funktion. Außerdem zwei Apps (Digitales Amt und eAusweise) und vor allem die ID Austria in der behördlich signierten Vollfunktion. Und schon können Sie bei einer Kontrolle statt des Führerscheins ihr Handy vorzeigen. Wie praktisch. Wenn das ein „Meilenstein am Weg in - [Erstes Open-Source-Movie mit 5.1-Sound­track auf DVD](https://jannot.de/blog/2005/06/26/erstes-open-source-movie-mit-5-1-soundtrack-auf-dvd/) - Wer diesen Film nach 23 Uhr schaut, wird einschlafen. Das liegt weniger am nicht enden wollenden Handlungsverlauf als am Soundtrack. Der ist ein Traum. Es gibt drei gute Gründe, sich für »Route 66, ein amerikanischer (Alb)Traum« viel Zeit zu nehmen. STEFAN KLUGE IST EIN MACHER Wie ein Sponsorenaufreißer sieht er nicht aus. Aber der Eindruck täuscht. Stefan - [Jetzt erst recht: Es geht voran!](https://jannot.de/blog/2022/04/23/jetzt-erst-recht-es-geht-voran/) - „Keine Atempause, Geschichte wird gemacht“, mahnte die Düsseldorfer Rockband Fehlfarben zu Beginn der 80er – lange ist’s her. Und doch hat diese längst vergessen geglaubte Warnung derzeit wieder traurige Konjunktur, angesichts anhaltender Hiobsbotschaften über Umweltzerstörung, Kriege und Pandemien. Auch als IT-Pro bleibt man davon nicht unberührt. Aber als gewerbsmäßige Optimisten wissen wir, dass kein Lamentieren hilft, sondern Lösungen hermüssen. - [Investition in Abkürzungen](https://jannot.de/blog/2022/05/07/investition-in-abkuerzungen/) - Gerade lernen wir, dass es eng wird. Von meinem Schreibtisch sind es 755 km bis zur ukrainischen Grenze – nicht viel und laut Google Maps in neun Stunden mit dem Auto zu schaffen. Vom Tesla-Hauptquartier in Austin (Texas) nach Grünheide (Brandenburg) sind es dagegen mehr als 8600 km. Und doch hat Elon Musk diesen Weg - [Privacy braucht sichere Clouds](https://jannot.de/blog/2021/08/05/privacy-braucht-sichere-clouds/) - Cloud-Computing und Privacy – geht das zusammen? Aktuelle Umfragen belegen, dass immer mehr Unternehmen in Deutschland auf die Cloud-Technologie setzen, das gilt vor allem für den Mittelstand. Gerade während der Corona-Pandemie haben sich viele bisher noch zögernde Firmen dafür entschieden, zumindest einen gewissen Teil ihrer Geschäftsprozesse in die Cloud zu migrieren. Gleichzeitig steigen jedoch die - [Gemeinsam sind wir 20](https://jannot.de/blog/2016/02/18/mittelstandswiki-und-openbit-gemeinsam-sind-wir-20/) - OpenBIT wird zehn Jahre alt, das MittelstandsWiki ebenso. Die zeitgleiche Gründung war damals keine Absicht, ist aber auch kein Zufall: OpenBIT hatte erkannt, dass Open Source weit mehr als eine Gratis-Bastelarbeit für selbstlose Programmierer ist, dass Offenheit und Zusammenarbeit Gestaltungsprinzipien der Zukunft sein könnten. Und wir waren auf der Suche nach einem fähigen System, um - [Was BarCamps und Unkonferenzen sind](https://jannot.de/blog/2014/01/22/was-barcamps-und-unkonferenzen-sind/) - Editorial in der Beilage Open Up Camp zur gleichnamigen Veranstaltung in Nürnberg: Einerseits kauft sich Google für 3,2 Mrd US$ die intelligente Haustechnik von Nest Labs, andererseits wechselt der Konzern mit der Automobilbranche direkt auf die Überholspur: Zur CES in Las Vegas gaben Audi, General Motors, Honda, Hyundai, Google und Nvidia die Gründung einer Open - [Egal was – Hauptsache, verlässlich](https://jannot.de/blog/2021/04/30/egal-was-hauptsache-verlaesslich/) - Dass die Triage so früh anstehen würde, konnten wir bei der Planung dieser Seiten noch nicht ahnen. Als aber dann Hafnium zum Massenhack führte, war rasch klar, dass es weder genug Intensivbetten für Microsoft Exchange gab noch ausreichend Security-Experten und IT-Forensiker. Dieses Berufsbild stellen wir auf Seite 28 vor – es hat offenbar Zukunft. Und - [Power User in der Warteschleife](https://jannot.de/blog/2021/05/20/power-user-in-der-warteschleife/) - Laternenanzünder, Nagelschmiede, Seifensieder, Bremser und Kinopianisten nennt Mehmet Toprak als Beispiele ausgestorbener Berufe. Momentan gehören auch Stadionsprecher, Platzanweiser und Messehostessen dazu, zumindest zu den gefährdeten Berufen. Umschulen und weiterbilden heißt in solchen Fällen die Devise – nur dass sie jetzt „Upskilling“ heißt und nicht ganz dasselbe meint. Der Beitrag (Seite 17) erklärt den Wandel weg - [Zukunfts­perspektiven? Jede Menge!](https://jannot.de/blog/2021/10/09/zukunftsperspektiven-jede-menge/) - Die Welt hängt im Krisenmodus fest. Womit sich IT-Profis tagtäglich abplagen, ist jetzt für viele zum Ärgernis geworden: Ausgangswerte und Zielvorgaben ändern sich im Minutentakt. Einige übereifrige Besserwisser geben kluge Ratschläge, präzise Planung und saubere Umsetzung zählen kaum, stattdessen werden Wunder erwartet oder Schreckgespenster an die Wand gemalt. So mancher Krisenmanager übt sich derweil in - [Tickende Lieferketten](https://jannot.de/blog/2021/11/06/tickende-lieferketten/) - Wie empfindlich die Lieferketten einer globalisierten Wirtschaft sind, haben wir in den vergangenen Monaten mehrfach erfahren müssen – und erleben es immer noch. Großunternehmen und kleinen Handwerkern fehlen Material und Komponenten. Die Containerschifffahrt ist komplett aus dem Takt, und bei Redaktionsschluss ging die Alarmmeldung durch diePresse, dass man Weihnachtsgeschenke bitteschön am besten bereits im Oktober - [Vorentscheid im offenen Rennen](https://jannot.de/blog/2021/11/20/vorentscheid-im-offenen-rennen/) - Open ist nicht irgendwie. So wie es glasklar definierte Open-Source-Lizenzen gibt, ob für Software oder Bildrechte, so gibt es ausformulierte und wissenschaftlich gut abgesicherte Konzepte für Open Innovation. Seit Henry Chesbrough den Begriff 2003 in die Welt gesetzt hat, ist nicht nur eine umfangreiche Literatur entstanden, sondern auch eine Vielzahl von zuerst vorsichtigen, dann immer - [What About ExBeerience? Bedingt ausbaufähig. Oder: Wie Bierverkostung am Bildschirm funktioniert ;-)](https://jannot.de/blog/2021/05/17/what-about-exbeerience-bedingt-ausbaufaehig-oder-wie-bierverkostung-am-bildschirm-funktioniert/) - Wer fünf Tage die Woche die meiste Zeit vor drei bis fünf Bildschirmen hockt, und täglich viele Stunden mit einem schalldichten Kopfhörer auf den Ohren, der hat nach Feierabend wenig Lust auf eine zusätzliche Sitzung. Doch was, wenn die Gastgeber mit einem realen Kasten bester Biere und einem anerkannten Sommelier vor der Kamera locken? Darüber - [What About #HM21? Bedingt kritikwürdig. Oder: Wie es mit der Industrie 4.0 weitergeht.](https://jannot.de/blog/2021/04/20/what-about-hm21-bedingt-kritikwuerdig-oder-wie-es-mit-der-industrie-4-0-weitergeht/) - Schade, dass es voriges Jahr nicht mehr geklappt hat. Dann wären wir alle — die Deutsche Messe AG, die Aussteller der Hannover Messe und wir Teilnehmer — dieses Jahr schon eine „Iteration“ weiter, um im agilen Jargon der Digitalisierung zu bleiben. Denn die digitale Version der #HM21 hat gesessen: 90.000 (!) virtuelle Besucher, davon gut die - [What About TWENTY2X? Bedingt berichtenswert. Oder: Was von der CeBIT übrig bleibt …](https://jannot.de/blog/2021/04/07/what-about-twenty2x-bedingt-berichtenswert-oder-was-von-der-cebit-uebrig-bleibt/) - Als CeBIT-Veteran, der seit Mitte der 80er so gut wie jedes Jahr vor Ort war, habe ich Mitte März 2021 die TWENTY2X PowerWeek „besucht“. TWENTY2X PowerWeek, Tag 1 Mein erster Eindruck nach einer Stunde: Etwas hölzern, improvisiert und ohne jeden Sexappeal. Die fünf Diskussionen und Vorträge zum Thema Data Management am 16. März waren inhaltlich wirklich gut – wer - [Vom Leben und Verfall in der DDR](https://jannot.de/blog/2012/10/02/vom-leben-und-verfall-in-der-ddr/) - Vom 3. Oktober bis 30. November 2012 ist im Technischen Halloren- und Salinemuseum die Ausstellung Halle. Vom Leben und Verfall in der DDR mit Fotografien von Werner Schönfeld zu sehen. Außerdem gibt es einen sehr persönlichen Vortrag von und mit Thomas Jannot zum Thema Republikflucht in die Frohe Zukunft. Halle in den 1980er Jahren ist - [Was gegen das Buch von Kerstin Apel spricht](https://jannot.de/blog/2013/02/17/was-gegen-das-buch-von-kerstin-apel-spricht/) - Neulich habe ich das Buch "Der Kreuzworträtselmord - Die wahre Geschichte" gelesen, weil der ermordete Junge aus dem Häuserblock kam, in dem ich bis 1975 als Kind wohnte und weil der Mord in der Nähe geschah, wo ich 1981 als Jugendlicher lebte. Wollte wissen, wie die Autorin mit einem Thema umgeht, über das in den - [Was von der CeBIT übrig bleibt](https://jannot.de/blog/2012/04/23/was-von-der-cebit-ubrig-bleibt/) - Die CeBIT 2012 war eine der besten aller Zeiten: Trotzdem oder gerade weil nur auf der Hälfte ihrer höchsten Besucherrekorde längst vergangener Zeiten, ging es endlich wieder unaufgeregt, abgeklärt und konsolidiert zur Sache. Wer das Gegenteil behauptet, war nicht wie ich über ein Viertel Jahrhundert auf nahezu allen CeBIT-Messen aus beruflichen Gründen hautnah dabei. Dieser - [Interview mit Fritz Heimsoeth](https://jannot.de/blog/1988/12/15/interview-mit-fritz-heimsoeth-in-pc-magazin-plus-1989-01/) - Als studierter Informatiker machte sich Fritz Heimsoeth 1978 mit der festen Absicht selbstständig, Spitzen-Software für PCs zu vertreiben. 1984 gründete er eine der erfolgreichsten Firmen in der Softwarebranche. PC PLUS: Herr Heimsoeth, Ihr Auftreten in der Softwarebranche war so spektakulär, dass sogar der Spiegel Anfang 1987 darüber berichtete. Sie verzichteten auf den üblichen Kopierschutz und - [200 Utilities waren ein Bestseller](https://jannot.de/blog/1990/12/27/200-utilities-waren-ein-bestseller/) - Die deutsche Fassung von "200 Utilities für PC-/MS-DOS". Eine Sammlung bewährter Kurz-Utilities für DOS ist das Buch "200 Utilities für PC-/MS-DOS". Von Profis für Profis und solche, die es werden wollen. Mit den besten Tipps & Tricks aus PC Magazin PLUS. Geschrieben 1989 von Gerhard Schild und Thomas Jannot. Erschienen 1990 im Verlag Markt & - [Holländer schwören auf deutsche Tipps](https://jannot.de/blog/1990/12/27/hollaender-schwoeren-auf-deutsche-tipps/) - Die niederländische Fassung von "200 Utilities von PC-/MS-DOS". Keine Sorge – wir schreiben deutsch. "200 Utilities für PC-/MS-DOS" heißt das Buch, das es hier scheibchenweise zu lesen gibt. Es war Anfang der 1990er Jahre ein Bestseller, über den die Süddeutsche Zeitung berichtete. Die Meldung war damals kräftiger Rückenwind für die Autoren des Buches. Die "Tipps, - [Das Beste für den Windows-Alltag](https://jannot.de/blog/1992/05/01/das-beste-fur-den-windows-alltag/) - Es ist soweit. Das Sonderheft, worauf zahlreiche WIN-Leser gewartet haben, liegt vor Ihnen. Das WinTips-Special bietet über 100 kompakte Windows-Lösungen – handlich verpackt und an der Praxis orientiert. Dem Gedränge an den Wühltischen beliebiger Kaufhäuser nach zu urteilen sind es die nützlichen und möglichst “billigen“ Kleinigkeiten, für die viele Leute gern mal eine Mark riskieren. - [Lust und Frust mit Software](https://jannot.de/blog/1992/09/01/lust-und-frust-mit-software/) - Als Kommandozeilen-Fetischist habe ich viele Jahre mit nahezu sämtlichen DOS-Versionen meine Erfahrungen gesammelt. Menüoberflächen waren für mich tabu. Bis ich ihnen beigebracht habe, was ich eigentlich wollte, hatte ich mit zehn Fingern blind längst meine Befehle inklusive diverser Parameter eingegeben. Auch Windows 3.0, das mir auf den ersten Blick recht gut gefiel, putzte ich bald - [Wider jede Norm](https://jannot.de/blog/1992/10/01/wider-jede-norm/) - Wenn Sie mit verschiedenen Anwendungen arbeiten, ergeht es Ihnen bestimmt ähnlich: Immer mal wieder verschwende ich meine Zeit mit dem Suchen einer Funktion, die ich schließlich unerwartet in irgendeinem anderen Menü finde. Konkrete Beispiele sind Word 5.5 und Works 2.0 - beides hervorragende Programme rnit einer auf den ersten Blick einheitlichen Oberfläche. Sie bestehen zum - [Mit einem Bein im Knast](https://jannot.de/blog/1995/01/31/mit-einem-bein-im-knast/) - Wie sich die Zeiten doch ändern. Es war einmal, da mußte man zwangsläufig das Gesetz übertreten, wenn man einfach nur ein wenig telekommunikativen Luxus genießen wollte, ohne gleich ein Vermögen dafür auszugeben. Amtlich zugelassene Modems, schnurlose Telefone und bessere Anrufbeantworter kosteten weit über 1000 DM und taugten dennoch nicht viel. Die etwas cooleren High-Tech-Freaks kauften - [Der Schwindel mit den Updates](https://jannot.de/blog/1995/02/01/der-schwindel-mit-den-updates/) - Mit Wehmut denke ich an meine gute alte Procomm-Diskette, auf der die Dokumentation zur Software größer war als das Terminalprogramm. Procomm hat mich über viele Jahre hinweg begleitet, als Datenfernübertragungen mit 300 Bit/s noch ein Abenteuer waren und für Btx sensationelle 2400 Sachen eingeführt werden sollten. Inzwischen genieße ich die DDE,- OLE- und MP2-Eigenschaften von - [Global Village and Billy The God](https://jannot.de/blog/1995/03/31/global-village-and-billy-the-god/) - Es ist Sommer 2011. Herrliches Wetter. Der Regenwald wird nicht mehr abgeholzt. Immer mehr Elektroautos beherrschen das Straßenbild. Die Luft in den Städten wird wieder sauberer. Eine schwarzgrünrote Koalition regiert den Staat sozialer, fortschrittlicher und krisenfreier als je zuvor. Jeder Haushalt hat einen Computer, einen multimedialen DFÜ-PC, gekoppelt mit Femseher, Video und dem Rest der - [Spaghetti Telecomunicazioni Napoli](https://jannot.de/blog/1998/03/08/spaghetti-telecomunicazioni-napoli/) - Als Chefredakteur einer themenspezifischen Zeitschrift werde ich von Freunden, Verwandten und Bekannten immer wieder gefragt, wie und wann sich denn meiner kompetenten Meinung nach wohl die Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes auf die Telefongebühren für Otto-Normal-Onliner auswirken würde. Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Wer will heutzutage schon wissen, wie die Welt im nächsten Jahr ausschaut, wenn - [Bei 283 km/h kollabieren die Batterien ;-)](https://jannot.de/blog/2001/10/01/bei-283-kmh-kollabieren-die-batterien/) - GPS-Handys auf Enduros funktionieren. Bei schnelleren Straßenmaschinen bereiten Vibrationen Probleme. GPS auf dem Motorrad ist sinnvoll. Dank integriertem Trip-Computer sparen Sie sich die Verkabelung für dedizierte Speedometer. Außerdem haben Sie weniger Stress bei der Orientierung. Grobes Kartenmaterial im Tankrucksack plus Detailinfos auf dem Handy sind die ideale Kombination. Hinzu kommen Vorteile wie eingebaute Uhr, Höhenmesser, - [So schnell fährt doch kein Mensch](https://jannot.de/blog/2001/10/01/so-schnell-faehrt-doch-kein-mensch/) - Zugegeben, 283 km/h klingen vollkommen verrückt und endgültig abgehoben. Allen Kopfschüttlern unter Ihnen kann ich sogar noch ein wenig Öl ins Feuer gießen: Diese Geschwindigkeit misst ein GPS-Handy quasi „on the fly“ als Maximum Speed im integrierten Trip-Computer (siehe Bei 283 km/h kollabieren die Batterien ;-) auf Seite 110). Die ungenaue Tachonadel eines Highspeed-Motorrads klebt - [Abonnenten erhalten DVD auto­matisch](https://jannot.de/blog/2003/12/26/abonnenten-erhalten-dvd-automatisch/) - Diesmal brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Nach zahlreichen Beschwerden von unseren treuesten Lesern haben wir uns kurzfristig entschlossen, die wertvollere DVD-Variante von PC DIREKT automatisch anstelle der CD-Version unseren Abonnenten zuzustellen. Jetzt müssen Sie nicht mehr zu Ihrem Zeitschriftenhändler laufen und zusätzliches Geld ausgeben. Wenn dieser Service gut bei Ihnen ankommt, können wir - [Dieses Archiv ist so einfach und genial wie Google](https://jannot.de/blog/2004/01/26/dieses-archiv-ist-so-einfach-und-genial-wie-google/) - Das Hightech Journal von PC DIREKT mit rund 5000 redaktionellen Seiten der Ausgaben 01/2000 bis 01/2004 im Original ist das Highlight auf der aktuellen Heft-CD. Damit suchen und finden Sie nahezu alles zum Thema Computer. Falls die CD nicht automatisch startet, wechseln Sie im Windows-Explorer auf das CD-Laufwerk und führen im Hauptverzeichnis die Datei cdstart.exe - [Audio, Video und Computer sind das Thema des Jahres](https://jannot.de/blog/2004/02/26/audio-video-und-computer-sind-das-thema-des-jahres/) - Zugegeben, es war nicht die einzige – aber es ist tatsächlich die heftigste Umgestaltung von PC DIREKT seit zwölf Jahren. Fünf wesentliche Verbesserungen sind die besten Gründe, diese Ausgabe sorgfältig zu lesen: Populäres Format – das in die Jahre gekommene Katalogdesign weicht einem frischen, lesefreundlichen Magazin, das sich an etablierten Vorlagen moderner Medien orientiert. Wertvolles - [Der Schnäppchenmarkt ist überall zu finden](https://jannot.de/blog/2004/03/26/der-schnaeppchenmarkt-ist-ueberall-zu-finden/) - Den meisten von Ihnen hat „die heftigste Umgestaltung von PC DIREKT seit zwölf Jahren“, die unsere vorige Ausgabe 03/2004 erfahren hat, bestens gefallen. Nur wenige Details waren uns nicht ganz gelungen. Zum Beispiel „eine der wichtigsten Erfindungen, die jeden Monat neu verlockende Sonderangebote, unschlagbare Preisnachlässe und Geldsparvorteile auf einen Blick serviert“. Zugegeben – der im - [Sonderhefte von PC Direkt gibt es in sieben Sprachen](https://jannot.de/blog/2004/04/26/sonderhefte-von-pc-direkt-gibt-es-in-sieben-sprachen/) - Eines unserer ehrgeizigsten Projekte hat das verflixte erste Jahr erfolgreich überstanden. Mit der jüngsten Ausgabe Gib Hackern keine Chance haben zwölf Folgen unserer internationalen Sonderheftreihe Schritt für Schritt zum Experten den Weg in die Regale in acht Ländern auf dem alten Kontinent gefunden. Europäisches Sprachengewirr konnte die Idee nicht verhindern. Unser internationales Redaktionsteam textet auf - [So lange Sie es probieren, hat Linux eine Chance](https://jannot.de/blog/2004/06/26/so-lange-sie-es-probieren-hat-linux-eine-chance/) - PC DIREKT gehört zu den Zeitschriften, die sich seit Jahren um die jeweils neuesten Linux-Versionen für ihre Leser bemühen. Angefangen hat es 1999 mit der legendären Deutschen Linux-Distribution, kurz DLD 6.0.1, die später von Red Hat gekauft wurde. Wenige Monate danach konnten wir Ihnen als einziges deutsches Computermagazin auch die damals neueste Version 6.2 von - [Unser digitales Testabo gibt es mit Online-CD](https://jannot.de/blog/2004/08/26/unser-digitales-testabo-gibt-es-mit-online-cd/) - In der vorigen Ausgabe haben wir es Ihnen bereits angekündigt. Ab sofort gibt es die jeweils neuesten Ausgaben von PC Direkt sowie unserer Schwesterzeitschriften PC Professionell und Internet Professionell am Bildschirm zu lesen. Alle drei Magazine erscheinen zusätzlich zur gewohnten Druckausgabe in digitaler Form. Aufmerksame Leser bemerkten zu Recht, dass unser Verlag damit gar nicht - [Einfluss nehmen auf Redaktionskonferenzen](https://jannot.de/blog/2004/09/26/einfluss-nehmen-auf-redaktionskonferenzen/) - Viele hundert Leser konnten es gar nicht glauben, als sie vor wenigen Wochen in ihre Briefkästen schauten. Ein kleines weißes Päckchen sollte ihnen gehören. Einfach so. Ohne jede Verpflichtung. Kein Werbemüll. Sondern etwas Brauchbares: Eine optische Funkmaus von Logitech. Nur weil sie uns ihre Meinung gesagt haben. Die ungewohnt hohe Zahl der Dankesschreiben, die uns - [Mit einer kurzen SMS sind Sie dabei](https://jannot.de/blog/2004/10/26/mit-einer-kurzen-sms-sind-sie-dabei/) - Wenn in drei Ausgaben in Folge eine auf den ersten Blick unscheinbare Serie in PC Direkt in den monatlichen Leserumfragen ganz oben auf der Liste der besten Storys landet, muss das einen Grund haben. Vermutlich haben wir genau ins Schwarze getroffen. Sie wünschten mehr Software im Heft. Aber wir konnten uns nicht vorstellen, dass Sie - [PC Direkt startet größten Software-Service aller Zeiten](https://jannot.de/blog/2004/11/26/pc-direkt-startet-groessten-software-service-aller-zeiten/) - Stellen Sie sich vor, PC Direkt würde Ihnen sieben CDs in einem Heft servieren. Auch wenn viele von Ihnen jetzt mit dem Kopf schütteln, zugegriffen haben Sie bereits. Denn Sie erwarten unseren Umfragen zufolge von einer modernen Computerzeitschrift jeden Monat auch die aktuellsten Programme zu den wichtigsten Themen – egal wie kurz oder lang sie - [Was Vollversion von Vollversion unterscheidet](https://jannot.de/blog/2004/12/26/was-vollversion-von-vollversion-unterscheidet/) - Wer sich ein Auto kauft, kennt das Problem: Sie können Ihren Traum nicht nur in unterschiedlichen Farben, sondern auch in mehr oder weniger teuren Varianten haben. Egal, ob Sie sich für ein bewährtes Auslaufmodell oder einen Neuwagen in Serien oder Vollausstattung entscheiden – fahren ohne hinderliche Einschränkungen können Sie in jedem Fall. Dass Nappaledersitze oder - [Größter Software-Service geht in die dritte Runde](https://jannot.de/blog/2005/01/26/groesster-software-service-geht-in-die-dritte-runde/) - Noch ist es ein Experiment. Die Entscheidung, wie lange es läuft, liegt bei Ihnen: PC Direkt serviert Ihnen jeden Monat die aktuellsten Programme zu den wichtigsten Themen – egal wie kurz oder lang sie sind. Aufwendige Recherchen nach neuesten Versionen und riskante Downloads aus dem Internet bleiben Ihnen erspart, weil wir den Job für Sie - [Online-Registrierungen sind ein fairer Deal](https://jannot.de/blog/2005/03/26/online-registrierungen-sind-ein-fairer-deal/) - Viele Leser fragen uns immer wieder, warum für nahezu jede kostenlose Vollversion eine Registrierung übers Internet erforderlich ist. Weil das nervt und immer noch längst nicht jeder und schon gar nicht überall online ist, sollten wir doch gefälligst darauf verzichten. Das ist leider kaum möglich. Zwar bemühen wir uns bei jedem einzelnen Deal mit einschlägigen - [Gute Gründe sprechen für dieses Magazin](https://jannot.de/blog/2005/03/26/gute-gruende-sprechen-fuer-dieses-magazin/) - Modernster Mediengenuss, das ist das Motto von AVDC, Deutschlands höchstwertigem Computermagazin für digitale Unterhaltung. Schrauben ist out. Genießen ist in. Keine ewigen Klickorgien, sondern das Beste sehen, das Netz erfahren und Spaß haben. KONVERGENZ IST LÄNGST WIRKLICHKEIT Computer im Büroalltag langweilen uns. Was die IT-Industrie heute wirklich vorantreibt, sind Hollywood, Spiele, Musik und Breitband-Internet. Entertainment, - [Wir schalten um auf digitale Unterhaltung](https://jannot.de/blog/2005/04/26/wir-schalten-um-auf-digitale-unterhaltung/) - Stolze 14 Jahre hat PC Direkt auf dem Buckel. Für ein Einkaufsmagazin in einer der schnellsten Branchen der Welt ist das eine verdammt lange Zeit. Alles hat sich verändert. Und wir werden dranbleiben. Nur nicht mehr als Ihr kompakter Kaufberater, sondern als modernes Computermagazin für digitale Unterhaltung. Deshalb haben wir zur Cebit die Probe aufs - [Legenden Live sind besser als Spielfilme von der Stange](https://jannot.de/blog/2005/05/26/legenden-live-sind-besser-als-spielfilme-von-der-stange/) - Wer das Video im Heft erlebt, den berührt es. Wenn B.B. King mit »Someone really loves you« harte Jungs zu Tränen rührt, sollte klar sein, warum Konzertmitschnitte wertvoller sind als Hollywood-Junk. JOAN BAEZ IST EINE LEGENDE Folk ist Geschmacksache. Folksongs von Joan Baez sind Geschichte. Es ist wirklich beeindruckend zu sehen, wie sie vor der bizarren Kulisse - [Legenden Live in Dolby Digital auf DVD](https://jannot.de/blog/2005/06/26/legenden-live-in-dolby-digital-auf-dvd/) - Der Konzertmittschnitt in dieser Ausgabe ist als »Woodstock des Rock ‘n’ Roll« in die Musikgeschichte eingegangen. Wir haben unvergessliche 49 Minuten exklusiv lizenziert und auf DVD gebrannt. Damit Ihnen Lesen, Hören und Sehen noch mehr Spaß machen. BO DIDDLEY IST EINFACH COOL Mit Mainstream hat dieser Mann nichts am Hut. Dabei tritt er nie ohne auf. Bo - [Exklusives Doppel­album von valley­forge auf zwei CDs](https://jannot.de/blog/2005/08/26/exklusives-doppelalbum-von-valleyforge-auf-zwei-cds/) - Wer bei dieser Musik einschläft, liegt hoffentlich auf dem Sofa oder im Bett. Denn der Sound von Thomas Bechholds alias valleyforge ist genau dafür komponiert worden – zum Genießen, Grübeln und Entspannen. Gute Gründe für 112 Minuten Auszeit. DIE ZEITEN ÄNDERN SICH Egal, wer am 18. September die Wahl gewinnt. Keine Partei wird es schaffen, - [Danke, geht so. Und wie läuft’s bei Ihnen?](https://jannot.de/blog/2017/03/02/danke-geht-so-und-wie-laeufts-bei-ihnen/) - Derzeit sind in deutschen Amtsstuben rund 120 Fachverfahren im Einsatz. Dass die einzelnen Lösungen reibungslos miteinander arbeiten sollen, ist klar. Dass das nur durch Digitalisierung zu schaffen ist, auch darüber besteht Einigkeit. Genau dort endet der Konsens aber auch. Denn dazu, wie die digitale Verwaltungs­modernisierung zuschaffen ist, gehen die Meinungen auseinander. Augenfälligster Streitpunkt derzeit ist - [After Work ist, wenn der Spaß beginnt](https://jannot.de/blog/2017/09/02/after-work-ist-wenn-der-spass-beginnt/) - Die Digitalisierung startet endgültig durch, das wissen Computerprofis und IT-Entscheider aus ihrem professionellen Tagesgeschäft wohl selbst am besten. Doch auch im privaten Alltag tut sich einiges: Das vernetzte Auto weiß von selbst, wo es amschnellsten lang geht, und schon an der Haustür erkennt unser Entertainmentsystem, dass wir jetzt gedämpftes Licht und chillige Musik brauchen. Die - [Was Flash verspricht, muss der Hypervisor halten](https://jannot.de/blog/2016/02/20/was-flash-verspricht-muss-der-hypervisor-halten/) - Die Rechenzentren beginnen zu rechnen: Wie viel Effizienz gewinnen wir – wie viel Energie sparen wir mit Flash Storage? Denn so verlockend die extrem hohe Performance nicht flüchtiger Speicher auch ist – klar ist ebenso, dass die extrem hohe Performance momentan noch ihren Preis hat. Dennoch boomt der Markt: All-Flash-Arrays werden laut IDC noch 2016 - [Wie Industriespionage in Deutschland funktioniert](https://jannot.de/blog/2016/03/23/wie-industriespionage-in-deutschland-funktioniert/) - IT-Sicherheitsspezialisten gehören jetzt zu den teuersten Fachkräften der Branche: 70.763 Euro nennt die letzte Compensations-Vergütungsstudie als Jahresgehalt eines Sicherheitsmanagers. Das ist etwas mehr als der IT-Leiter selbst verdient und noch einmal 7000 Euro mehr als im Vorjahr. Entsprechend stark ist die Nachfrage nach möglichst intelligent automatisierten Security-Lösungen, von der Appliance gegen DDoSErpresser (S. 9) bis - [Was lange läuft, wirkt selten gut](https://jannot.de/blog/2016/09/20/was-lange-laeuft-wirkt-selten-gut/) - IT-Sicherheit ist kein Zustand, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Brav wird diese Maxime allseits abgenickt – und dann beharrlich das seit Jahren eingespielte Security Management fortgeführt. Doch viele gängige Sicherheitslösungen sind längst nicht mehr zeitgemäß und wirken manchmal wie der Versuch, Datendiebe und Cyberspione von einem Schutzmann mit Trillerpfeife verfolgen zu lassen. Sven Malte Sopha und - [Spaß beiseite, Sicherheit her!](https://jannot.de/blog/2016/10/17/spass-beiseite-sicherheit-her/) - Wozu die Mühe? Das frage ich mich, wenn ich erleben muss, wie die großen Online-Dienste von Yahoo bis Dropbox ihre Kundendaten einfach nicht im Griff haben. Das sind, verehrte Leser, nicht irgendwelche Daten, es sind Ihre Daten. Es sind die Daten, die wir mit Groß- und Kleinschreibung, Ziffern und Sonderzeichen mühsam geschützt hatten. Gefährlich ist, - [Es wird passieren](https://jannot.de/blog/2018/04/20/es-wird-passieren/) - Die schlechte Nachricht zuerst: Wer ernsthaft glaubt, dieser Kelch werde an seinem Unternehmen vorübergehen, irrt sich gewaltig. Früher oder später wird es jede Firma treffen. Dafür sind ganz einfach zu viele unsichere Dinge mit der ganzen Welt vernetzt. Netzwerkeffekte werden dafür sorgen, dass unvermutet durch eine winzige Lücke in irgendeinem Gadget das böse Auge eines - [Der Klügere gibt Kontra](https://jannot.de/blog/2017/03/20/der-kluegere-gibt-kontra/) - Was Menschen können, kann künstliche Intelligenz schneller, zuverlässiger und mit jedem Lerndurchgang besser – zumindest wenn die Aufgaben sinnvoll und die Regeln klar sind. Maschinen analysieren andere Maschinen, finden die Schwachstellen im Code und bauen passgenaue Schadsoftware, um die Lücke auszunutzen. Auf diese Idee kommen sie allerdings nicht von selbst. Erst der Mensch gibt ihnen - [Zur Sicherheit brauchen wir Hacker](https://jannot.de/blog/2017/05/13/zur-sicherheit-brauchen-wir-hacker/) - Die Wirtschaft wird sich selbst helfen müssen. Die Bundespolitik führt eine Cyber-Sicherheits­strategie für Deutschland zwar auf der Agenda, aber Projekte wie die Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich (ZITiS) kommen nicht aus den Startlöchern. Ein Grund: Der Staat und die Hacker-Community konnten sich nie anfreunden. Ein weiterer Grund: Security-Fachleute gehen lieber in die Wirtschaft. Und - [Kurzinterview mit dem neuen Leiter Heise Business Services](https://jannot.de/blog/2018/05/19/kurzinterview-mit-dem-neuen-leiter-heise-business-services/) - Mitte März wurde bekannt, dass Frank K. Heise Medien zum 31. Mai verlässt. Ab 1. Juni übernimmt Thomas Jannot seine Stelle als Leiter Heise Business Services, zusätzlich zu seiner Funktion als geschäftsführender Gesellschafter der just 4 business GmbH, einem Tochterunternehmen von Heise Medien. Heise intern hat mit Thomas Jannot über seine bisherigen und künftigen Aufgaben gesprochen. Thomas, - [Wo waren wir stehen geblieben?](https://jannot.de/blog/2015/11/05/wo-waren-wir-stehen-geblieben/) - Wer heute um die 40 ist, hat meist ganz anders angefangen – quälend langsam online und rudimentär sogar noch mit Cobol und Lochkarten. - [Das könnte uns so passen](https://jannot.de/blog/2016/04/16/das-koennte-uns-so-passen/) - Der IT-Boom hält an – und unsere Branche ganz schön auf Trab. Da ist man eigentlich genug damit beschäftigt, die tägliche Arbeit zuverlässig zu erledigen und nebenher fachlich auf dem Laufenden zu bleiben. Doch vielleicht suchen Sie als routinierter IT-Profi nach alternativen Beschäftigungsfeldern, oder Sie fragen sich als Berufsanfänger, wo Sie mit Ihrer Kreativität am - [Zeigen wir den Cybergangstern die rote Karte!](https://jannot.de/blog/2016/09/30/zeigen-wir-den-cybergangstern-die-rote-karte/) - Kaum eine Woche vergeht, in der nicht irgendeine aufsehenerregende Hacking-Attacke in den Schlagzeilen für Furore sorgt – von Ashley Madison bis hin zum Deutschen Bundestag. Nach Auskunft des BSI wird allein das Datennetz der Bundesregierung rund 1,8 Mio. Mal im Jahr angegriffen. Cyberattacken sind zu einer gravierenden Bedrohung für Unternehmen und Behörden geworden, händeringend suchen - [Die Job-Maschine läuft auf Hochtouren!](https://jannot.de/blog/2017/04/15/die-job-maschine-laeuft-auf-hochtouren/) - Nicht nur an den öffentlich-rechtlichen TV-Stammtischen erhitzen sich die Gemüter: Vernichten Digitalisierung und Automatisierung wirklich tausende von Arbeitsplätzen? Oder treiben sie nicht vielmehr eine hervorragend funktionierende Maschinerie an, die unablässig neue Jobs produziert? Über die tatsächliche Zukunft der Arbeit wissen wohl nur die selbsterklärten Propheten bei der Meinungslager Bescheid, für den IT-Bereich gilt jedoch zweifellos - [Und was steht morgen auf dem Programm?](https://jannot.de/blog/2017/10/14/und-was-steht-morgen-auf-dem-programm/) - Die Zukunft ist heute. Das erleben gerade IT-Profis fast jeden Tag – vor allem dann, wenn sie auf ihren Terminkalender schauen. Wie allerdings unsere Arbeitswelt von morgen aussieht, das können wir uns zwar vorstellen, aber kaum wirklich voraussagen. Denn grob geschätzt gibt es zwei Drittel der Jobs, in denen unsere Kinder Karriere machen werden, heute - [Wir können noch mehr als IT!](https://jannot.de/blog/2018/03/13/wir-koennen-noch-mehr-als-it/) - Was geht heute noch ohne IT? Wir organisieren unseren Alltag übers Smartphone und lassen uns von (teil-)autonomen Fahrzeugen zur Arbeit und ins Kino chauffieren. Unser Arbeitsplatz, egal ob Schreibtisch oder Werkhalle, steckt voller Elektronik. Was wir kaufen, wird von vernetzten Maschinen hergestellt und uns anschließend ins Smart Home geliefert. Und die Forschung knackt die Geheimnisse - [Was zählt, ist Experience](https://jannot.de/blog/2018/10/13/was-zaehlt-ist-experience/) - Arbeitgeber- und Wirtschafts­verbände schlagen seit Jahren Alarm: Deutschland gehen die Arbeitskräfte aus! Vor allem die hoch qualifizierten, wie sie in der IT-Branche dringend benötigt werden. Einerlei, wie man die teils apokalyptischen Prognosen bewertet und ob man den Klagen mancher Branchenvertreterblind Glauben schenken möchte – Fakt ist: Das Tauziehen um qualifizierte IT-Fachkräfte läuft auf Hochtouren und - [Vielseitigkeit ist unsere Stärke!](https://jannot.de/blog/2019/03/16/vielseitigkeit-ist-unsere-staerke/) - Was wäre die Welt ohne Vorurteile. Beamte sind faul, Dicke sind gemütlich und Frauen können nicht Auto fahren – ach ja, nicht zu vergessen: IT-Profis sind kontaktscheue (männliche) Nerds, die sich den ganzen Tag nur mit Computerzeugs beschäftigen, massenhaft Pizza und Cola konsumieren und keine Ahnung vom wirklichen Leben haben. Hand aufs Herz, wer von - [Gut versorgt, aber immer neugierig](https://jannot.de/blog/2019/12/18/gut-versorgt-aber-immer-neugierig/) - Wie sich die Zeiten ändern: Wer sich einst auf einer Party als IT-Profi outete, galt als langweiliger Nerd und konnte fast sicher sein, das nächste Mal nicht mehr eingeladen zu werden. Bestenfalls durfte man für lau einem Kneipenkumpel das neue Betriebssystem aufsetzen. Heute hingegen erheischt man neidische Blicke, wenn man davon erzählt, wie die Headhunter - [Intelligenz? Aber natürlich!](https://jannot.de/blog/2020/04/16/intelligenz-aber-natuerlich/) - Einfach ist nichts mehr: Unsere Lebenswelt wird zunehmend komplexer, alles hängt mit allem zusammen und es ist für den Einzelnen kaum möglich, den Überblick zu behalten. Das wird uns ganz besonders dann bewusst, wenn’s mal nicht läuft wie geschmiert. Kein Wunder, dass auch die Datenmengen immer unübersichtlicher werden: Ob im Gesundheitsbereich, bei der Versorgung mit - [Jetzt noch Know-how drauflegen](https://jannot.de/blog/2020/10/10/jetzt-noch-know-how-drauflegen/) - Eines vorneweg: Ich weiß sehr gut, dass viele zurzeit schon froh wären, wenn sie ihre alte Arbeit wieder hätten. Mit „New Work“ haben die wenig am Hut. Aber sie ist da, sie findet statt – und ist dabei, das Berufsleben gründlich zu verändern. Die schnellen digitalen Sofortlösungen, zu denen die Unternehmen in COVID-19-Zeiten greifen, erzwingen - [Wie deutsche IT-Unternehmen zeigen, wo es langgeht](https://jannot.de/blog/2016/07/14/wie-deutsche-it-unternehmen-zeigen-wo-es-langgeht/) - Mit dieser Themenbeilage im Sonderformat wollen wir in allererster Linie innovativen IT-und Technologieunternehmen eine passende Plattform bieten, ihre Produktund Dienst­leistungs­port­folios einem kompetenten Publikum von IT-Spezialisten und Entscheidern einmal etwas genauer vorzustellen. Dafür haben wir das Artikelformat „Advertorial“ gewählt. Alle Beiträge, die mit diesem Schlagwort gekennzeichnet sind, stammen aus der Feder der Unternehmen selbst. Ergänzt wird - [IT-Unternehmen halten, was der digitale Wandel verspricht](https://jannot.de/blog/2016/12/28/it-unternehmen-halten-was-der-digitale-wandel-verspricht/) - Bei Cloud-Computing war es so, bei Big Data erleben wir es derzeit – und bei der digitalen Transformation ebenso: Solche dicken Dinger, die so ziemlich alles sein können, müssen sich die Anwenderunternehmen erst in ihren eigenen Bedarf übersetzen. Für die Entscheider in den Firmen ist es oft schwer, dem wolkigen Gerede vom digitalen Wandel die - [Wie Telekommunikation sich verändert hat](https://jannot.de/blog/2013/11/20/wie-telekommunikation-sich-veraendert-hat/) - Einige Dinosaurier unter unter uns werden sich erinnern: Vor ziemlich genau 21 Jahren freuten wir uns auf die unmittelbar bevorstehende Einführung des sogenannten D-Netzes als digitale Alternative zum analogen C-Netz. Manche Autofahrer schwärmten sogar noch vom unbezahlbaren B-Netz. Das bewegt mich bis heute, weil Telefonate damals in den Osten und umgekehrt ein Krampf waren. Der - [Diese Geister, die wir riefen](https://jannot.de/blog/2014/05/23/diese-geister-die-wir-riefen/) - Zugegeben – als ich vor über 20 Jahren für eine der ersten Zeitschriftenbeilagen zum Thema Digitale Kommunikation begeistert schrieb, habe ich nicht geahnt, worauf wir uns tatsächlich einlassen. Das wurde mir auf dem ersten IT-Rechtstag bewusst, der vorige Woche in Berlin stattfand. Datenschützer und Juristen diskutierten unter anderem rechtliche Komplikationen, die uns Maschinen bereiten, die - [Hier ist der Verkehrsfunk mit einer Stauwarnung](https://jannot.de/blog/2014/11/19/hier-ist-der-verkehrsfunk-mit-einer-stauwarnung/) - „Forschung war’s nicht“, wusste Angela Merkel, als sie auf dem Nationalen IT-Gipfel im Herbst 2014 nach dem dritten F-Wort suchte und alle lachten. Es ging um Industrie 4.0 und Machine-to-Machine-Kommunikation, aber das gesuchte Wort war: „Festnetz“. Da lachte merkwürdigerweise niemand, obwohl es doch komisch ist. Klar, die umfassende Vernetzung von Menschen, Geräten und Maschinen im - [Was pro und kontra Funknetze spricht](https://jannot.de/blog/2015/06/01/was-pro-und-kontra-funknetze-spricht/) - In der örtlichen Fußball-E-Jugend spielt ein Junge mit Cochlea-Implantat, einer Hightech-Hörprothese, die er sich direkt an den Kopf klickt. - [Bahn frei, die Dinge kommen!](https://jannot.de/blog/2015/11/20/bahn-frei-die-dinge-kommen/) - Es ist ja nur ein bisschen – so furchtbar viele Daten hat ein Fitness-Armand dann doch nicht zu senden. Aber es werden immer mehr Smart Devices. - [Wo WLAN-Schiedsrichter auf Abseits entscheiden](https://jannot.de/blog/2016/06/23/wo-wlan-schiedsrichter-auf-abseits-entscheiden/) - Wer in Frankreich eine Prepaid-SIM-Karte kauft, muss dort schon länger seine Identität nachweisen. Im Laden an der Ecke wird das zwar oft ziemlich „mediterran“ gehandhabt, aber das Beispiel zeigt, wie unterschiedlich die politischen Prioritäten sind. Hierzulande hat die Bundesregierung einen entsprechenden Gesetzesvorstoß als vorbeugende Antiterrormaßnahme erst in diesem Juni unternommen. In Deutschland sind es sonst - [Wem seine WLAN-Netze über den Kopf wachsen](https://jannot.de/blog/2016/12/30/wem-seine-wlan-netze-ueber-den-kopf-wachsen/) - Der Mann, der bei Ihnen in den Lift steigt, durch die Gänge trabt und anscheinend kein eigenes Büro hat, ist Ihr Netzwerkadministrator. So war es zumindest bisher. Aber das soll sich ändern, denn 2016 war das Jahr des zentralen WiFi-Managements. Einige Anbieter haben bereits eine konsolidierte Netzwerkverwaltung über die Cloud gestartet, andere stehen kurz vor - [Die Netzweichen sind gestellt](https://jannot.de/blog/2017/06/29/die-netzweichen-sind-gestellt/) - Das „Fräulein vom Amt“ kennt heute wohl kaum noch jemand – vielleicht mit Ausnahme der Fans alter Schwarz-Weiß-Filme, in denen quirlige Telefonistinnen wieselflink mit zahllosen Kabeln hantieren. Ebenso obsolet werden uns bald schon Begriffe wie analoge Telefonie oder ISDN (mal ehrlich: Wer weiß noch, was das Kürzel eigentlich bedeutet?) vorkommen. Ende 2018 wird ISDN abgeschaltet - [10 Erfahrungen nach 8 Wochen Twittern](https://jannot.de/blog/2009/02/28/10-erfahrungen-nach-8-wochen-twittern/) - Zum Jahreswechsel haben wir im MittelstandsWiki zu twittern begonnen. Nachdem wir es über ein Jahr skeptisch und eher ablehnend beobachtet haben, sind wir Ende 2008 auf zunehmend hilfreiche Tweets gestoßen, die uns animierten es gleich zu tun. Inzwischen sind acht Wochen vergangen. 10 wesentliche Erfahrungen haben wir gemacht: Die meisten Tweeter reagieren nur auf Tweets - [Die Geister, die wir riefen](https://jannot.de/blog/2009/03/19/die-geister-die-wir-riefen/) - Gestern telefonierte ich mit dem Anzeigenleiter eines befreundeten Verlags. Hintergrund war die Anfrage einer Firma, die ihren Werbeetat in eben jenem Verlag um 90% (in Worten: neunzig Prozent) reduziert hat und den Rest in so genannte Resonanzwerbung investieren will. Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn die erwünschte Resonanz realistisch wäre. Als neuer Besen in dieser Firma - [Wie Twitter Traffic Machine funktioniert](https://jannot.de/blog/2009/08/02/wie-twitter-traffic-machine-funktioniert/) - Zugegeben, ich bin kein Freund von Twitter. Ehrlich gesagt halte ich diesen Dienst für überflüssig. Seine besorgniserregende Thematisierung in den Medien und die unwiederbringliche Lebenszeit, die so viele kluge Menschen mit Twitter vergeuden, lassen mich ernsthaft zweifeln, womit wir uns künftig noch alles beschäftigen müssen. Weil ich jedoch mein Geld als Publizist verdiene, muss auch - [Meine 25. CeBIT (!)](https://jannot.de/blog/2010/02/03/meine-25-cebit/) - https://youtu.be/sYPt6sdMINo 25 CeBITs müssten es sein, die ich erlebt habe. 1986 zum ersten Mal als Besucher, später als Redakteur oder Aussteller. Zwei oder drei habe ich geschwänzt. 2010 bin ich wieder dabei. Warum, steht im ITK Journal geschrieben. Dazu passt dieser Werbespot (gefunden im MittelstandsWiki - Themen für Unternehmen). - [Digitale Bücher sind zu teuer](https://jannot.de/blog/2010/02/20/digitale-bucher-sind-zu-teuer/) - Leseprogramme für das iPhone sind sehr komfortabel Im Kindle sind amerikanische Fachbücher besonders günstig Bei textunes gibt es neue deutsche Krimis zu kaufen Anfang Februar wollte ich es wissen. Was kosten digitale Bücher im Vergleich zu ihren gedruckten Ausgaben? Das Ergebnis ist durchwachsen. Die Ersparnis liegt je nach Verlag und Genre zwischen lächerlichen 10 und - [Anmerkungen zur CeBIT 2010](https://jannot.de/blog/2010/03/06/anmerkungen-zur-cebit-2010/) - Noch nicht offiziell im MittelstandsWiki publiziert, aber auf Facebook bereits online, ist das Video zur CeBIT Security Plaza 2010. Das Forum war vergleichbar gut besucht wie im vorigen Jahr. Diesmal kamen zwei Sicherheitskonferenzen und vier Google-Workshops hinzu, die parallel im Kongresszentrum und in einem eigenen Konferenzraum auf dem Stand des MittelstandsWiki stattfanden. Bis auf zwei - [Software als Dienstleistung](https://jannot.de/blog/2010/05/12/software-als-dienstleistung/) - https://youtu.be/HYoHGYMQNEw Bevor es im MittelstandsWiki erscheint, ist dieses Video wieder vorab auf YouTube und Facebook zu sehen: 87 Prozent der deutschen Unternehmen werden Software as a Service (SaaS) und Cloud Computing einsetzen. Warum dieser Trend von Dauer ist, beantwortet Dr. Mathias Petri, Vorstand/CSO, Stone One AG in Berlin. P.S. Nach einer technischen Panne hat sich - [Was Energiesparen kostet](https://jannot.de/blog/2010/05/30/was-energiesparen-kostet/) - https://youtu.be/n3mc6-iStjY Was treibt einen Herausgeber aus Bad Aibling in Oberbayern viele Stunden mit der Bahn nach Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern? Themen für Unternehmen wie zum Beispiel mit Investitionen in neue Energien Stromkonzernen den Rücken kehren, langfristig Kosten sparen und der Umwelt etwas Gutes tun zu können, lautet die Antwort. Herausgekommen ist unter anderem ein kurzes Video - [Weil Wolken Dunst sind](https://jannot.de/blog/2010/06/06/weil-wolken-dunst-sind/) - https://youtu.be/tK1PxH9ZrP8 Es gibt böse Zungen, die behaupten, dass Informationstechnologie im Allgemeinen und Cloud Computing im Besonderen nur digitaler Dunst sind, der sich jederzeit verziehen kann. Welche Konsequenzen programmierte Dienstleistungen in der virtuellen Wolke haben, zeigt dieses Video im MittelstandsWiki. Es beweist, dass mit digitalen Lösungen von Problemen zwangsläufig neue entstehen ;-) - [Was gegen Google spricht](https://jannot.de/blog/2010/06/11/was-gegen-google-spricht/) - https://youtu.be/QmiB6RAeBmM Am 9. Juni 2010 fand auf der IT Profits 6.0 in Berlin die Verleihung des Service 2 Cloud Awards statt. 22 Kandidaten waren nominiert. LexLive von Haufe-Lexware hat gewonnen. Die spannende Frage lautet, warum Google keinen Preis bekam, zumal es beispielsweise die Google Apps kostenlos gibt. Dazu schreibt das MittelstandsWiki in seinem aktuellen PDF-Magazin: - [Sein oder Nichtsein im Netz](https://jannot.de/blog/2011/07/08/sein-oder-nichtsein-im-netz/) - https://youtu.be/d7iWBRe54hg Thomas Jannot, Herausgeber des MittelstandsWiki, berichtet in diesem Vortrag über Möglichkeiten und Grenzen der Sichtbarkeit von geschäftlichen Websites. Der Vortrag fand im Rahmen seiner Moderation des Mittelstandsforums auf der IT-Profits 2011 in Berlin statt. Er dauert etwa 40 Minuten. Nützliche Links Protokoll einer Datenrettung Leben und Sterben im Netz - [Fiese Blogger können echt nerven](https://jannot.de/blog/2005/11/22/fiese-blogger-konnen-echt-nerven/) - IT-Dinosaurier erinnern sich vielleicht. 1996 schrieb ich mein berühmt-berüchtigtes Thekenpinkler-Edi und trat einen Sturm der Entrüstung los, der als Wind im Wasserglas verebbte. Ich weiß ganz ehrlich gar nicht mehr, worum es im Einzelnen ging. Als engagierter Forumspfleger lange vor den letzten großen Tagen von Compuserve beschwerte ich mich damals über die zunehmende Unsachlichkeit zahlreicher - [Ein Server 4 you entschuldigt sich nicht](https://jannot.de/blog/2006/01/25/ein-server-4-you-entschuldigt-sich-nicht/) - Es fing ganz harmlos an: Bei der routinemäßigen Kontrolle meiner Kontoauszüge stellte ich eine ominöse Lastschrift über 119,43 Euro fest. Absender "BSB Service". Nie gehört. Muss wohl ein Irrtum sein. Kein Problem – sowas passiert. Ein kurzes Fax an die Bank und die Abbuchung war storniert. 10 Tage später 29 Euro. Wieder BSB Service. Ein - [Cobol und Assembler waren meine Leidenschaft](https://jannot.de/blog/2006/01/31/cobol-und-assembler-waren-meine-leidenschaft/) - Informatik-Studenten hassten es. Ich dagegen liebte es. Cobol war für mich die einzige Möglichkeit, umfangreiche Tabellen, formatierte Zahlenkolonnen und indexsequentielle Dateien mit Mehrfachschlüsseln für betriebliche Abläufe effizient zu programmieren, ohne mich in Nebensächlichkeiten zu verhacken. Wegen der Überlänge von Cobol-Programmen hatte ich jedoch keine Chance, ein Listing in damals durchaus affinen Computerzeitschriften wie zum Beispiel - [Blogger nennt MittelstandsWiki eine Fälschung](https://jannot.de/blog/2007/03/10/blogger-nennt-mittelstandswiki-eine-falschung/) - Beim Googlen gefunden: "Vorsicht Wiki-Fälschungen ... Aufgrund der Popularität der Wikipedia und der Wiki-Idee passiert es nun immer häufiger, das Webseiten ins Netz gestellt werden, die nichts mit einem Wiki gemein haben, aber dieses dennoch im Namen tragen. Ein Beispiel dafür habe ich unter http://www.mittelstandswiki.de/ gefunden. Nichts an dieser Seite erinnert an die Wiki-Idee außer - [Warum mir der Hype um Web 2.0 egal ist](https://jannot.de/blog/2007/05/12/warum-mir-der-hype-um-web-2-0-egal-ist/) - Die Abrufzahlen sind lausig. Doch die Quote ist nicht der Grund, weshalb ich blogge. Die Missionare der so genannten Blogosphäre und das Gewese um Web 2.0 gehen mir auf den Geist. Ich schreibe, was in meinen Notizbüchern sonst ungelesen verschimmeln würde. Dazu verwende ich Mittel, die früher Homepages, später Websites und heute Weblogs oder Wikis - [Warum ein Weblog nur ein Blog ist](https://jannot.de/blog/2007/05/15/warum-ein-weblog-nur-ein-blog-ist/) - Was Weblogs sind, weiß doch jeder. Das stimmt nicht ganz. Manche halten sie für das Wundermittel gegen alle Kommunikationsprobleme dieser Welt. Ein Grund sind Postings, Bücher und Debatten um das Web 2.0, das viele Menschen mit einer neuen Version des Internets verwechseln. Keine Zeitschrift ohne News. Keine Stadt ohne Anzeigenblatt. Keine Marke ohne Kundenmagazin. Keine - [Die Netnites im ZDF waren harte Arbeit](https://jannot.de/blog/2007/08/20/die-netnites-im-zdf-waren-harte-arbeit/) - https://youtu.be/9tc_BZK_4gA 1996, als das Web für die breite Masse noch Zukunft war: Die wenigsten Medien berichteten wohlwollend über Computernetze. IT-Zeitschriften mussten Schritt für Schritt erklären, wie man online geht. Das Internet war eine komplizierte Sache. "Alles für jedermann zu jeder Zeit an jedem Ort" hieß die Vision einer Redaktion, die es mit ihren Themen ins - [Mit Flip4Mac WMV-Clips am Mac abspielen](https://jannot.de/blog/2007/08/20/mit-flip4mac-wmv-clips-am-mac-abspielen/) - Im Jahr 2005 bin ich auf Apple umgestiegen. Was mir unter Windows und Linux lieb geworden ist, erledige ich mit Parallels Desktop auf virtuellen Maschinen. Ein Problem hat mich jedoch länger verfolgt: In Websites eingebettete Videos. Vor Jahren hatte ich damit begonnen, eigene Videos zu schneiden und fürs Internet optimiert zu speichern, damit sie auch - [Warum Flickr und Youtube nicht mehr lustig sind](https://jannot.de/blog/2007/08/27/warum-flickr-und-youtube-nicht-mehr-lustig-sind/) - Es gab Zeiten, in denen Speicherplatz teuer war. Vor allem im Internet. Das war auch der Grund, weshalb ich Flickr und Youtube nutzte. Damit konnte ich meine Fotos und Videos zentral organisieren, ohne mir um ihren Umfang Sorgen machen zu müssen. Flickr kassierte Dollars für unbegrenzte Kapazitäten. Youtube limitierte die Länge der Videoclips. Inzwischen haben - [2 Jahre Erfahrungen mit Apple und Mac OS X](https://jannot.de/blog/2007/08/28/zwei-jahre-erfahrungen-mit-apple-und-mac-os-x/) - 27 Monate ist es her, seit ich auf Mac umgestiegen bin, nachdem ich über 20 Jahre mit DOS, Windows und Linux gearbeitet habe. Bis zu vier Macs nutze ich täglich: Zwei Mac mini, ein iMac 24 und ein MacBook (13 Zoll). Systemabstürze gab es keine. Die hat es allerdings auch unter Windows XP seit dem - [Gute Zahlen kommen in die Bilanz, böse überall hin](https://jannot.de/blog/2007/12/26/gute-zahlen-kommen-in-die-bilanz-bose-uberall-hin/) - Zwischen den Jahren ist eine gute Zeit, Bilanz zu ziehen. Das habe ich im MittelstandsBlog getan. Was dort nicht geschrieben steht, sind die Zahlen hinter den Zahlen. Diejenigen, welche schlaflose Nächte und zuweilen Zweifel am Sinn von selbstständiger Arbeit bereiten. Das Finanzamt und gesetzlich verordnete Instanzen wie zum Beispiel die IHK haben keinen Ärger gemacht. - [Die Künstlersozialkasse gehört abgeschafft](https://jannot.de/blog/2007/12/27/die-kunstlersozialkasse-gehort-abgeschafft/) - Als ich meinen Offenen Brief an die Künstlersozialkasse (KSK) schrieb, hatte ich mich als Prototyp einer unternehmerischen Minderheit gesehen, die nicht viele Freunde hat. Doch hätte ich geahnt, dass die ganze Wahrheit viel schlimmer ist, wäre ich noch deutlicher geworden. Das wurde mir erst bewusst, als mich die E-Mail eines Musikers erreichte, der seit Jahren - [Open Source kann eine Menge Geld kosten](https://jannot.de/blog/2008/02/14/open-source-kann-eine-menge-geld-kosten/) - Mitte Januar war ich auf dem Kongress Open Source Meets Business in Nürnberg. Die Veranstaltung war sehr hilfreich. Als einer der Moderatoren der zahlreichen Vorträge bekam ich mehr Einblick in die Komplexität von Open Source in Unternehmen, als mir lieb war. Viele Erfahrungen in den Berichten mit beispielhaften Kostenrechnungen konnte ich bestätigen. Eines der zentralen - [Was gute Vorträge von schlechten unterscheidet](https://jannot.de/blog/2008/03/10/was-gute-vortrage-von-schlechten-unterscheidet/) - Wirklich skeptisch war ich nie. Aber ich habe schon Foren auf Messen erlebt, wo fast gar nichts lief. Die CeBIT Security World 2008 war anders. Die meisten Vorträge an sechs Messetagen waren gut bis sehr gut besucht. Ein Referent erreichte selbst in außerplanmäßig und kurzfristig anberaumten Auftritten wiederholte Besucherrekorde. Mark Semmler heißt der Mann, der - [Kriminelle Hacker plagen Website-Betreiber](https://jannot.de/blog/2008/04/10/kriminelle-hacker-plagen-website-betreiber/) - Treue Leser haben es bemerkt: Jannot.Pro war zwei Tage unerreichbar. Der Grund war eine Notabschaltung unseres Webservers. Wir wurden mal wieder gehackt. Diesmal war es unser Mailserver, über den ohne unser Zutun massenweise Müll versendet wurde. Dazu muss man wissen, dass es keine Kunst ist, fremde Mailserver zu missbrauchen. Die Frage ist nur, welchen Aufwand - [Klick auf Preisliste kostet 65 Euro](https://jannot.de/blog/2008/05/07/klick-auf-preisliste-kostet-65-euro/) - Normalerweise falle ich auf so was nicht herein: Als ich jüngst nach Spanien reiste, kaufte ich mir kurz zuvor UMTS für mein MacBook. Das funktioniert tatsächlich so gut, dass ich mitten in der andalusischen Pampa meiner Arbeit nachgehen konnte. Während ich das tat, wollte ich wissen, was das kostet. Also klickte ich auf das PDF-Dokument - [MittelstandsWiki testet neues Layout mit invidis](https://jannot.de/blog/2008/05/16/mittelstandswiki-testet-neues-layout-mit-invidis/) - Seit Oktober 2005 ist der MittelstandsBlog online. Ein Jahr später wurde er um das MittelstandsWiki, ITK Journal, Pressezentrum, PRO Journal und Made in Germany erweitert. 2008 kam invidis dazu. Bei so viel Zuwachs ist es Zeit für Veränderungen. invidis ist ein Journal mit täglichen News und Trends zum Thema werben und informieren mit Digital Signage. - [Redaktion bietet Schutz vor Astroturfing](https://jannot.de/blog/2008/05/20/redaktion-bietet-schutz-vor-astroturfing/) - "Es gibt für alles ein Wort", notiert Giesbert Damaschke und meint damit die merkwürdige Vokabel Astroturfing. Dabei handelt es sich um die konzertierte Irreführung von Zielgruppen aus meist kommerziellen Gründen, die Herrn Knüwer, den Ehrenblogtor vom Handelsblatt sehr indiskret werden ließ. Dabei ist das Problem seit Jahren bekannt und ein wesentlicher Grund, weshalb das MittelstandsWiki - [Wimpy Button hat Langzeittest bestanden](https://jannot.de/blog/2008/12/20/wimpy-button-hat-langzeittest-bestanden/) - Im Frühsommer 2008 haben wir den MP3-Player Podpress von Mighty Seek aus technischen Gründen abgeschaltet. Anschließend haben wir Podcasting von Ronald Heft getestet. Aber auch dieser Player hat seine Tücken. Die Korrekturen häufen sich. Und Funktionen, die wir nicht brauchen. Deshalb haben wir das Teil ebenfalls abgeschaltet und stattdessen den Wimpy Button von Plaino in - [Warum Twitter so interessant ist](https://jannot.de/blog/2009/01/16/warum-twitter-so-interessant-ist/) - Als ich vor über einem Jahr das erste Mal von Twitter hörte, dachte ich: Noch so ein Web-2.0-Hype für "egomane Dampfplauderer", wie Michael J.M. Lang im MittelstandsWiki schrieb. Doch die Zeiten haben sich geändert. Viele Menschen, die Twitter nutzen, telegrafieren nicht mehr an den Rest der Welt, ob sie gerade dumm aus der Wäsche schauen - [Möglichkeiten und Grenzen der Casio Exilim M1](https://jannot.de/blog/2002/11/11/moglichkeiten-und-grenzen-der-casio-exilim-m1/) - Die folgenden Videoclips haben wir beim 4. Rennen der Internationalen Deutschen Motorrad-Meisterschaft (IDM) am 13. Juli 2002 am Salzburgring in Österreich mit der Wearable Card Camera Exilim M1 von Casio geschossen und auf der Heft-CD in der Zeitschrift PC Direkt veröffentlicht. Sie demonstrieren ihre Möglichkeit, komfortabel und schnell kurze Videoclips spontan zum Beispiel für News-Ticker - [Blogger zensiert Inhalte und Themen auf Spam](https://jannot.de/blog/2005/11/18/blogger-zensiert-inhalte-und-themen-auf-spam/) - Zuerst hielt ich es für eine neue Funktion, die das Eingabesystem von Blogger.com frisch einführte und vielleicht deshalb standardmäßig voreinstellte, damit Autoren sie überhaupt registrieren. Die so genannte Wortbestätigung (Englisch word verification) zwingt beim Speichern eines Beitrags zur Abschrift einer alphanumerischen Zeichenfolge, die grafisch angezeigt wird. Dadurch wird verhindert, dass Spammer Einträge automatisieren können. Was - [398 x Spam-Spam an einem Vormittag](https://jannot.de/blog/2005/09/23/398-x-spam-spam-an-einem-vormittag/) - Bislang erhalte ich seit etwa zwei Jahren täglich meine 15 obligatorischen Werbemails aus vermutlich immer denselben Quellen. Dass es sich bei den Trojanerschleudern, Phishern und Viagradealern sehr wahrscheinlich stets um die gleichen Absender handelt, schließe ich aus einer Unterbrechung, die nur wenige Wochen hielt. Damals wurden in den USA einschlägige Spammer verknackt. Allerdings war klar, - [Nach 20 Jahren auf Mac umgestiegen](https://jannot.de/blog/2005/06/22/nach-20-jahren-auf-mac-umgestiegen/) - Es gab Zeiten, da brummten bis zu 10 PCs in meinem Homeoffice. Die meisten davon selbst zusammengeschraubt und mit Windows XYZ. Das war beim Endspurt von Seti Classic, dem ersten populären Distributed Computing Projekt. Auf einigen Maschinen probierte ich immer mal wieder Linux, um es stets zu verwerfen, weil alltägliche Anwendungen zu kompliziert wurden. Eines - [Was TÜV- und Uptime-Zertifikate wert sind](https://jannot.de/blog/2016/10/21/was-tuev-und-uptime-zertifikate-wert-sind/) - Von Snowden haben deutsche Cloud-Anbieter nur profitiert. Ähnlich dürften sich die diensteifrigen Mail-Filter von Yahoo auswirken. Microsoft hat sein europäisches Cloud-Geschäft bereits nach Frankfurt und Magdeburg umgezogen, worauf Telekom-Geschäftsführer Dr. Ferri Abolhassan nicht wenig stolz ist. „Sicherheit made in Germany“, sagt er, „entwickelt sich zum Gütesiegel“ (Seite 4). Und Gütesiegel werden für das RZ-Geschäft demnächst - [Wie das Data Center der Dinge funktioniert](https://jannot.de/blog/2016/09/01/wie-das-data-center-der-dinge-funktioniert/) - Es gibt Systemtechniker, die morgens ihr Smart Home verlassen, während hinter ihnen die Heizung bis zum Abend herunterfährt. Am Arbeitsplatz legen sie dann zuerst seufzend den Lichtschalter um, damit die Neonröhren anknistern. Dabei ist die vernetzte Haustechnik nicht wirklich besser und sie besteht allzu oft aus Einzel- und Segmentlösungen mit Spielwarencharakter. Trotzdem wäre in den - [Wo steht, welche Verkabelung zukunftssicher ist](https://jannot.de/blog/2016/04/28/wo-steht-welche-verkabelung-zukunftssicher-ist/) - Rechenzentrumsbetreiber beobachten derzeit genau, was da am Horizont heraufzieht: DIN EN 50600-X heißt die Normenreihe, die sich momentan über Europas Rechenzentren schiebt und die Großwetterlage bestimmt. Besonders schwierig werden verlässliche Vorhersagen bei der Verkabelung, die schließlich auch dann noch durchhalten soll, wenn sich die Lasten gründlich geändert haben und die übrige Erstausstattung längst zum alten - [Wer weiß, ob die Server noch durchhalten](https://jannot.de/blog/2016/01/28/wer-weiss-ob-die-server-noch-durchhalten/) - Die Alten sind zufrieden – und die Jungen. Unzufrieden mit ihrer eigenen Leistung sind vor allem die Rechenzentren mittendrin, die ihre Arbeit zwischen 2000 und 2012 aufgenommen haben. Dieses Kernergebnis des ersten Studienberichts zum Optimized-Data-Center-Benchmark erklärt sich aus dem rasant steigenden Anforderungen: Durch die Altbestände ist bereits eine Modernisierungswelle geschwappt – sie erreichen einen überdurchschnittlichen - [Wo der Kampf um Datenhoheit entschieden wird](https://jannot.de/blog/2015/10/22/wo-der-kampf-um-datenhoheit-entschieden-wird/) - Es sollen herrliche Zeiten sein. Mit softwaredefinierten Netzwerken (SDN), die völlig frei an die Cloud anzuschließen und nahezu vollständig elastisch sind. - [Was künftige Rechenzentren von heutigen unterscheidet](https://jannot.de/blog/2015/07/30/was-kuenftige-rechenzentren-von-heutigen-unterscheidet/) - Als ich vor etwas mehr als 35 Jahren meinen ersten Aufsatz darüber schrieb, wie ich mir das Jahr 2000 vorstelle, fühlte ich mich wie Ray Bradbury. - [Wenn Rechenzentren in die Jahre kommen](https://jannot.de/blog/2015/05/01/wenn-rechenzentren-in-die-jahre-kommen/) - Ein Gesetz jährt sich: Moore’s Law ist 50 geworden. Immer wieder belächelt, bestaunt und verdammt. Bestaunt von Skeptikern, die es nicht fassen können. - [Wenn die Standortfrage eine zentrale Rolle spielt](https://jannot.de/blog/2015/01/25/wenn-die-standortfrage-eine-zentrale-rolle-spielt/) - Kaum hatten wir die vorige Ausgabe von Rechenzentren und Infrastruktur im Kasten, erfuhren wir davon: Das deutsche Rechenzentrum von Amazon Web Services (AWS) ist im Oktober 2014 wenige Monate nach Ankündigung tatsächlich online gegangen. Wo genau es in Frankfurt am Main steht, weiß keiner. Aus Sicherheitsgründen. Was wir in Erfahrung bringen konnten, hat der freiberufliche - [Womit Rechenzentren in Zukunft rechnen müssen](https://jannot.de/blog/2014/10/27/womit-rechenzentren-in-zukunft-rechnen-muessen/) - Wären wir die Bild-Zeitung, stünde die wichtigste und möglicherweise einzige Schlagzeile dieser Ausgabe fest: Aus für kleine Rechenzentren! Auslöser hierfür wäre eine Analyse des renommierten Marktforschungsinstituts Gartner, wonach – man achte auf die Wortwahl – vier Störfaktoren (!) den Markt für Rechenzentren dramatisch (!) verändern werden. Den Fachleuten zufolge könnten starker Wettbewerb, die Dominanz großer - [Warum Rechenzentren nie sicher genug sein können](https://jannot.de/blog/2014/07/29/warum-rechenzentren-nie-sicher-genug-sein-koennen/) - Hand auf’s Herz: Hätten Sie es gewusst? Einer uralten Studie zufolge gehen 93 Prozent der Firmen, deren Server für mehr als zehn Tage ausfällt, innerhalb eines Jahres Konkurs. Zugegeben, diese Zahl betraf im Wesentlichen die Festplatten eines Servers, die i.d.R. noch zu retten wären, wenn man sie einem professionellen Datenretter überlässt. An der brutalen Tendenz - [Wenn Rechenzentren Vertrauen verspielen](https://jannot.de/blog/2014/04/26/wenn-rechenzentren-vertrauen-verspielen/) - Denke ich ans Rechenzentrum in der Nacht, werde ich um den Schlaf gebracht. Erodierender Datenschutz in sozialen Netzen und die Omnipräsenz digitaler Unsicherheit in den Medien sind für Profis relativ leicht verdaulich. Schwerer zu ertragen sind handfeste Ausfälle zu den unmöglichsten Zeiten, die deutlich machen, was passieren kann, wenn wir nur eine Sekunde den Überblick - [Was Rechenzentren in Zukunft leisten werden](https://jannot.de/blog/2014/01/14/was-rechenzentren-in-zukunft-leisten-werden/) - Was haben das Utah Data Center, Moore’s Law und die Mondlandung gemeinsam? Keine Sorge – wir möchten Sie nicht mit der vermeintlichen Überraschung des Jahres 2013 nerven, dass wir doch tatsächlich alle bis auf das letzte Bit ausspioniert werden. Es geht um essenzielle Leistungsdaten, die in dieser Beilage eine ganz besondere Rolle spielen. Rechenzentren sind - [Warum Energieeffizienz uns ein Anliegen ist](https://jannot.de/blog/2013/10/24/warum-energieeffizienz-uns-ein-besonderes-anliegen-ist/) - Vor wenigen Jahren noch als Öko-Gehabe abgetan, haben sich die Zeiten gründlich geändert. Energiesparen tut nicht nur dem Klima gut, sondern auch der Wirtschaftlichkeit. Insbesondere in Rechenzentren, wo viele Server die meiste Zeit sinnlos vor sich hin rechnen, ohne wirklich gefordert zu sein. Daskostet wertvollen Strom und teures Geld. Kluge Unternehmen machen die Energieeffizienz zu - [Wo Data Center mit Grundwasser und Polarluft kühlen](https://jannot.de/blog/2017/02/05/wo-data-center-mit-grund-wasser-und-polarluft-kuehlen/) - Außer Geysiren, Krimis, Ponys und neuerdings sogar Fußball gibt es auf Island noch den ehemaligen US-Militärstützpunkt Keflavík. Dort ist genug Platz und die Temperaturen bleiben ziemlich verlässlich unter 15 °C. Das wiederum haben etliche RZ-Betreiber als ideale Bedingungen für ein Klimakonzept erkannt, das derzeit Schule macht: die Freikühlung (Seite 12). Wer nicht selbst an den - [Praktisch, hilfreich und erklärungs­bedürftig](https://jannot.de/blog/2017/04/20/praktisch-hilfreich-und-erklaerungsbeduerftig/) - Das Handy heißt Handy, und jeder hat eins. Vielleicht liegt es wirklich am Namen. Cloud-Computing dagegen leidet bis heute unter seiner wolkigen Bezeichnung, Augmented und Virtual Reality könnte ein ähnliches Schicksal bevorstehen. Kurz vor der CeBIT gaben die Analystenhäuser hierzu die Gewinnwarnungen 2017 heraus: Das Gamer-Segment will nicht so recht ziehen, und eine Killerapplikation lässt - [Rechenzentren wie Trafostationen](https://jannot.de/blog/2017/07/27/rechenzentren-wie-trafostationen/) - Nehmen wir einmal an, dass im Urlaubsstau auf der A8 Richtung Brenner lauter Connected Cars stehen. Was dort an Daten zu verarbeiten ist, wird garantiert nicht in einem Rechenzentrum in Frankfurt/Main erledigt, sondern irgendwie in der Nähe. Eine ganze Reihe von Anbietern macht sich derzeit Gedanken darüber, wie solche Mini-, Mikro- bzw. Edge-Datacenter für die - [Das Kind im Rechenzentrum](https://jannot.de/blog/2017/10/26/das-kind-im-rechenzentrum/) - In den Ausschreibungen (m & w) heißt es: „Sämtliche Bezeichnungen richten sich an alle Geschlechter.“ Aber die allermeisten RZ- und Netzwerk­techniker sind genau das, nämlich Techniker, also Männer. Vielleicht hat es damit zu tun, dass die Datacenter lieber neues Spielzeug kaufen als in effiziente Energie­spar­technologien zu investieren. Um genau zu sein: Energieeffizienz darf schon sein - [Aber der Wagen, der rollt](https://jannot.de/blog/2018/03/20/aber-der-wagen-der-rollt/) - In diesem Jahr müssen wir mit allem rechnen, mit hü oder hott: Dass wir kein eigenes RZ mehr brauchen (weil alles durch die Cloud geht). Und damit, dass wir mehr eigenes RZ brauchen (obwohl der Platz jetzt schon eng ist). Wie das funktionieren soll, bleibt selbstverständlich Ihnen überlassen. Hauptsache, Sie kennen sich mit Wechselrichtern aus - [Die Großen rechnen anders](https://jannot.de/blog/2018/06/28/die-grossen-rechnen-anders/) - Zum Beispiel der Deutsche Bauernverband. Dort ist es längst klar, dass die Flächenfarmen in Mecklenburg-Vorpommern ganz andere Interessen haben, als eine Allgäuer Almwirtschaft. In der RZ-Landschaft sieht es ganz ähnlich aus. Auch hier arbeiten Hyperscaler und High-Performance-Datacenter oft mit eigenen Lösungen und profitieren von Skaleneffekten, wo „normale“ Rechenzentren systembedingt an ihre Grenzen stoßen. Initiativen wie - [Willkommen in der WG!](https://jannot.de/blog/2018/09/27/willkommen-in-der-wg/) - Nur aus Netzperspektive findet Edge Computing „am Rand“ statt. In Wahrzeit ziehen IT und Industrie derzeit zusammen. Wo die Maschinen der Industrie selbst intelligent werden, rückt die IT in die Schaltschränke nach. Autonome Roboter mit hochauflösender 3D-Bildverarbeitung und komplexer Echtzeitsensorik werfen gigantische Datenmengen aus, die ohne Verzögerung verarbeitet werden wollen. Und das geschieht erst einmal - [Anstecken und fertig](https://jannot.de/blog/2018/12/20/anstecken-und-fertig/) - Frage an Radio Eriwan: Sind Verkabelungen nach ISO/IEC 11801 herstellerunabhängig? Antwort: Im Prinzip ja; die Norm bindet Sie nicht an einen bestimmten Hersteller – das tun Sie schon selbst. Und zwar so: Kaum jemand will bzw. kann alles selbst machen, aus einer Reihe von Gründen. Packungsdichte, strukturierte Lösungen, eine bequeme DCIM-Anbindung und elegante Monitoring-Funktionen sowie - [Einbahnstraße in die Cloud](https://jannot.de/blog/2019/03/21/einbahnstrasse-in-die-cloud/) - Wenn die jüngsten IDC-Zahlen zum deutschen Rechenzentrumsmarkt (Seite 4) Anlass zur Zuversicht geben, dann liegt das derzeit an der europäischen Datenschutz-Grundverordnung. Sie treibt den Datacentern die Kunden zu, die lieber ein RZ in Reichweite haben als drakonische Strafen zu riskieren. Und das trotz der heftigen Strompreise hierzulande, die neben den trägen Genehmigungsverfahren als ärgstes Markthemmnis - [Software-defined Klimawandel](https://jannot.de/blog/2019/12/17/software-defined-klimawandel/) - Schwer zu sagen, was für die Politik schwieriger ist: wirksamer Klimaschutz oder YouTube. Zwischen Fridays for Future und Rezo haben sich erhebliche Verständnismängel auf beiden Gebieten gezeigt. Die RZ-Branche immerhin hat begriffen, dass das Videostreaming der FFF-Generation deutlich energieeffizientere Datacenter braucht. Allein die RZ in Deutschland hatten 2017 einen Stromverbrauch von 13,2 Milliarden kWh, was - [Wie Rechenzentren Geschichte schreiben](https://jannot.de/blog/2012/01/16/wie-rechenzentren-geschichte-schreiben/) - Gestatten Sie, dass ich mich vorstelle. Mein Name ist Thomas Jannot, kommissarischer Nachfolger von Rainer Huttenloher, der Sie in den vorigen Ausgaben auf dieser Seite begrüßte. Ausgerechnet im Big-Brother-Jahr 1984 habe ich aus einem der größten Rechenzentren der Welt die Flucht ergriffen. Dieses Rechenzentrum verwaltete über 16 Millionen Kunden. Jeder einzelne wurde über eine individuelle - [Operation gelungen – Programm steht](https://jannot.de/blog/2012/08/08/operation-gelungen-programm-steht/) - Donnerstag, 14. Juni 2012 war ein guter Tag. An diesem Tag startete das neue Vortragsprogramm von Rechenzentren und Infrastruktur in München. Das Programm war Debüt und Experiment zugleich: Anders als in den Vorjahren sollte es wie eine gute Fachzeitschrift ein deutlich breiteres Themenspektrum behandeln als zu solchen Anlässen normalerweise üblich. Elf unterschiedliche Vorträge zu sechs - [Wir sehen uns in Hamburg oder Köln](https://jannot.de/blog/2012/10/31/wir-sehen-uns-in-koln/) - Mittwoch, 28. November 2012, ist es wieder so weit. Nach einer längeren Sommerpause setzen wir unsere Konferenzreihe Rechenzentren und Infrastruktur fort. Veranstaltungsort ist diesmal Köln. Am Dienstag, 11. Dezember folgt Hamburg. 9:00 Uhr startet die erste Keynote. Michael Pauly von T-Systems erläutert seine Erfahrungen mit der Transformation in die Cloud. Wer als ITK-Serviceprovider Infrastruktur und - [Was Rechenzentren von Provisorien unterscheidet](https://jannot.de/blog/2013/01/29/was-ein-rechenzentrum-vom-provisorium-unterscheidet/) - Es gab Zeiten, da war ein Rechenzentrum einfach nur ein Rechenzentrum. Wer eins hatte, war im Vorteil. Vorausgesetzt, man konnte und wollte es sich leisten. Wer nicht, frickelte sich sein eigenes zusammen. Das geht solange gut, bis die laufenden Kosten für Wartung, Strom und Kühlung den Rahmen sprengen. Wildwuchs im Serverraum, totale Abhängigkeit vom einzig - [Warum Wachstum eine Frage der Existenz ist](https://jannot.de/blog/2013/04/25/warum-wachstum-eine-frage-der-existenz-ist/) - Die jüngste Hannover Messe hat bewiesen, dass ohne Vernetzung so gut wie nichts mehr geht. Für die Anbieter von Rechenzentren und Infrastrukturen mag das auf den ersten Blick eine gute Nachricht sein. Auf die sogenannte Industrie 4.0 werden neue Versionen folgen. Das bedeutet garantiert mehr Kunden aus der Realwirtschaft, die auf kontinuierlich zu verbessernde Ausfallsicherheit - [Worauf Rechenzentren gefasst sein müssen](https://jannot.de/blog/2013/07/25/worauf-rechenzentren-gefasst-sein-mussen/) - Auf den ersten Blick nur eine Marketingvokabel mit sehr viel Potenzial zum Wahlkampfgetöse um die wahrscheinlich größte Selbstverständlichkeit der Welt, seit es digitale Speicher gibt – das ist Big Data. Egal, welche Regierungen, Unternehmen und Menschen künftig das Sagen haben, sie alle werden ständig sammeln, auswerten und benutzen, was Datenträger zu bieten haben. Weil es - [Nächste Republikflucht findet in Halle statt](https://jannot.de/blog/2012/11/13/nachste-republikflucht-findet-in-halle-und-kufstein-statt/) - Die Vorträge von Thomas Jannot zum Thema Republikflucht in die Frohe Zukunft sind deutlich besser gelaufen als gedacht. Der erste fand Ende September 2012 im Kiwanis-Club Bad Aibling - Via Julia statt, zu dem etwa 30 Besucher kamen. Zur zweiten und dritten Veranstaltung Mitte Oktober im Technischen Halloren- und Salinemuseum in Halle (Saale) kamen über - [Erster wird, wer Tempo macht](https://jannot.de/blog/2020/11/07/erster-wird-wer-tempo-macht/) - Viel oder wenig? 9 Milliarden Euro investiert die Bundes­regierung mit ihrer Nationalen Wasser­stoff­strategie in die Erforschung von Brenn­stoff­zellen, um „Deutsch­land zum welt­weit führenden Ausrüster für moderne Wasser­stoff­technologien zu machen“. In den Zeiten der Krisen­rettungs­pakete geht der Maß­stab etwas verloren. Mit 9 Milliarden Euro beteiligt sich der Bund auch an der Lufthansa, für die Digitalisierung der - [Mit Erfindungen anstoßen](https://jannot.de/blog/2020/11/07/mit-erfindungen-anstossen/) - Vielleicht wundern Sie sich über unser Titel­bild. Es zeigt das Dortmunder Zentrum für Kunst und Kreativität (seit 2010) bzw. das Kellerei­hoch­haus der Dortmunder-Union-Brauerei (seit 1927) – und es zeigt vor allem, dass Einfalls- und Erfindungs­reichtum zugleich Neues schaffen und Vergangenes bewahren können. Nächstes Beispiel: der Innenhafen Duisburg. Er ist einerseits Denkmal und Ankerpunkt auf der - [So geht Berühmt­werden](https://jannot.de/blog/2020/11/21/so-geht-beruehmtwerden/) - Gurten ist das neue Thal. Aus der steirischen Markt­gemeinde hinterm Plabutsch kam Arnold Schwarzenegger und eroberte die Welt. Aus dem noch kleineren Gurten mitten im Inn­viertel kommt Josef Penninger, und es könnte gut sein, dass er die Welt rettet. Prof. Penninger ist Genetiker, war lange Direktor des Instituts für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der - [Erklärung in komplizierten Zeiten](https://jannot.de/blog/2020/12/16/erklaerung-in-komplizierten-zeiten/) - Bleiben Sie gesund!“, stand eine Zeit lang unter jeder Mail. Jetzt nicht mehr so oft. Das kommt wohl auch davon, dass weniger Mails geschrieben werden, seit Microsoft Teams durch die Decke geht. Dabei, sagt Axel Oppermann, ist Teams nicht nur eine Collaboration-Lösung, sondern etwas ganz anderes: „Die scheinbare Corona-Sofort­hilfe namens Teams […] wird sich in - [IT-Unternehmen machen wahr, worüber andere nur reden](https://jannot.de/blog/2017/06/29/it-unternehmen-machen-wahr-worueber-andere-nur-reden/) - Während auf Wahl­kampf­veranstaltungen und am Biertisch oft reichlich unbeholfen über die digitale Transformation diskutiert wird, hat sie in die alltägliche Unternehmens­praxis längst Einzug gefunden – wenn auch zugegebenermaßen noch etwas zögerlich. Denn die Entscheider in den Unternehmen suchen nach Lösungen, die genau für ihren Zweck nutzbar und nützlich sind. Dass sie dabei nicht vor leeren - [IT an allen Fronten](https://jannot.de/blog/2017/10/04/it-an-allen-fronten/) - Vor zwei Jahren besuchte ich eine langjährige Freundin in der Oberpfalz, Bürgermeisterin einer kleinen Stadt mit rund 7000 Einwohnern. Beim sonntäglichen Mittagessen im Wirtshaus gemeinsam mit ihrem Mann kamen wir fast zwangsläufig auf ihr Amt zu sprechen, denn sie wurde von fast allen Wirtshaus­gästen gegrüßt und von vielen in ein kurzes Gespräch verwickelt. Unsere Themen - [Digitalisierung ohne DACH-Schaden](https://jannot.de/blog/2017/11/11/digitalisierung-ohne-dach-schaden/) - Mit Australien verwechselt zu werden, geht ja noch an, da gibt es gewisse Gemeinsamkeiten – den Weinbau zum Beispiel, die Oper und den tief verwurzelten Hang zu Outdoor-Extreme-Sportarten. Aber mit den Piefkes! Unvorstellbar. Doch genau das passiert ständig. Der internationale Vertrieb hat „die Deutschen und alles, was ähnlich unverständlich spricht“, unter der Dachmarke DACH zu - [IT-Unternehmen gestalten die Arbeits­welt der Zukunft](https://jannot.de/blog/2017/11/23/it-unternehmen-gestalten-die-arbeitswelt-der-zukunft/) - Es ist die Hölle los in der digitalen Welt – zumindest wenn man den düsteren Schlagzeilen diverser Gazetten und den Clickbait-Meldungen gewisser News-Portale folgt. Die Digitalisierung vernichtet den Arbeitsmarkt. Dafür wird jeden Tag irgendwo ein Big-Data-Miner zum Bitcoin-Millionär. Fake News und Social Bots treiben im Wochentakt ganze Staaten rund um den Globus von einer Krise - [Es tut sich was in der Denksport-Arena!](https://jannot.de/blog/2018/05/24/es-tut-sich-was-in-der-denksport-arena/) - Neue Ideen braucht die Welt! – Ein vielfach bemühter Slogan, hinter dem dann nur allzu oft der Versuch steht, alten Wein in neuen Schläuchen feilzubieten. In der IT-Welt dagegen sind wir daran gewöhnt, dass kaum ein Tag vergeht, an dem nicht irgendwer mit einem Quantensprung die nächste Hürde nimmt – wenn auch hin und wieder - [Macher einfach machen lassen](https://jannot.de/blog/2018/09/01/macher-einfach-machen-lassen/) - Nur die Ruhe. Erstens stimmt es so nicht, dass die deutschen Unternehmen die Digitalisierung vertrödeln, verschlafen etc. Wo Staatssekretäre solche Sprüche aufschnappen, ist mir schleierhaft. Zweitens prüfen verantwortungsbewusste Firmen vollkommen zu Recht, ob sich der neueste Hype, den das Marketing gerade durch die Nachrichtenkanäle jagt, für sie überhaupt auszahlt. Manchmal kommen Unternehmer zu dem Schluss, - [Lichtwellen am Ende des Tunnels](https://jannot.de/blog/2018/10/27/lichtwellen-am-ende-des-tunnels/) - Es gibt die sogenannte Brenner-Basistheorie. Sie kann vielleicht erklären, warum Österreicher lieber auf Mobilfunk setzen als im Tiefbau Glasfaserkabel zu verlegen: Ein Durchstich ist bekanntlich kein Problem. Aber man ist nie sicher, ob die Strecke auf der anderen Seite überhaupt weitergeht. Tatsächlich kann man von Deutschland aus nur neidig auf die österreichischen Mobilfunktarife blicken. Und - [Ein Prosit der Digitalisierung!](https://jannot.de/blog/2018/10/28/ein-prosit-der-digitalisierung/) - Gerade ist wieder eine it-sa vorbei, und wieder war sie größer und besser besucht als die letztjährige Messe. In nicht ganz zehn Jahren hat sich die it-sa unter den Security-Messen dermaßen nach vorne gespielt, dass heute keiner aus der Branche mehr daran vorbeikommt. Sogar die ersten Ableger gibt es schon: in São Paulo (Brasilien) und - [IT-Unternehmen bringen die Digitalisierung auf Trab](https://jannot.de/blog/2018/11/10/it-unternehmen-bringen-die-digitalisierung-auf-trab/) - Die gute Nachricht zuerst: Zahlreiche Umfragen belegen, dass sich etwa zwei Drittel der deutschen Unternehmen mittlerweile eine Digitalisierungsstrategie zurechtgelegt haben. Die nicht ganz so gute folgt sogleich: Viele Firmen stehen mit ihren Transformationssplänen noch ganz am Anfang. Das ewige Lamentieren, dass Deutschland nicht aus den Starblöcken käme, und die luftigen Versprechen aus der Politik nützen - [In Wandel immer sehr gut](https://jannot.de/blog/2018/11/10/in-wandel-immer-sehr-gut/) - Die jüngsten Diskussionen um den Braunkohleausstieg verfolgt man im Revier mit etwa dem Gefühl, mit dem man seine alten Schulhefte betrachtet, wenn sie einem beim Entrümpeln zufällig in die Hände fallen: Es werden Erinnerungen wach, aber das alles ist irgendwie weit entfernt, und man fragt sich heute, was daran damals nur so schwierig war. Brüche - [Das Netz kommt kaum hinterher](https://jannot.de/blog/2018/12/08/das-netz-kommt-kaum-hinterher/) - Der Frankfurter DE-CIX ist der durchsatzstärkste Internet-Knoten der Welt. Das hat auch damit zu tun, dass Banker noch schlimmer als Gamer sind, was die Ansprüche an die Reaktionszeiten betrifft. Kein Wunder, schließlich geht es im automatisierten Wertpapierhandel mittlerweile um Millisekunden. Das Problem ist nur, dass etwa Glashütten im Hochtaunus davon wenig hat. Es ist wie - [Sverige Technologie einfach machen](https://jannot.de/blog/2019/03/02/sverige-technologie-einfach-machen/) - Die Gravitationskraft der Hannover Messe wächst und wächst mit ihrer Masse. 2019 hat sie praktisch alle ITK- und Technologiethemen an sich gezogen, vom Internet der Dinge über Digital Twins und die Zukunft der Arbeit bis zu VR und KI. Mit Schweden hat die deutsche Industrie diesmal ein Partnerland geladen, das auf Augenhöhe agiert. Ja mehr - [IT-Unternehmen schlagen Brücken](https://jannot.de/blog/2019/04/30/it-unternehmen-schlagen-bruecken/) - Kein Mensch ist eine Insel – das wusste der englische Dichter John Donne bereits vor 400 Jahren, auch wenn seine britischen Nachfahren das heute zum Teil ganz anders sehen. Auf jeden Fall gilt sein Credo besonders auch für moderne Unternehmen, einerlei welcher Branche sie sich zurechnen. Denn um Synergieeffekte zu nutzen und bislang ungehobene Potenziale - [Smart Grid, Stupid Funknetz](https://jannot.de/blog/2019/05/25/smart-grid-stupid-funknetz/) - Insgesamt ist die Funkabdeckung an Rhein und Ruhr sagen wir einmal: relativ flächendeckend und gar nicht so schlecht. Das ist logisch: Ballungsgebiete sind die attraktivsten und ersten Ausbauziele der Provider. Wie gut das Netz jeweils ist, hängt allerdings stark vom Anbieter ab. Und vom genauen Standort, ob in der Kölner Altstadt oder in Erwitte. Auf - [Der Gegenwart deutlich voraus](https://jannot.de/blog/2019/10/26/der-gegenwart-deutlich-voraus/) - Es ist eine Glaubensfrage. Wer sich und seine Angelegenheiten ganz in fremde Hände legen soll, geht ein hohes Risiko ein. Darum heißen Krankenschwestern Schwestern – weil lange Zeit Nonnen diese Aufgabe innehatten, die nicht nur Menschen verantwortlich sind, sondern jenseits davon noch ein göttliches Strafgericht fürchten. Insofern ist es nur logisch, dass Peter Hartl im - [Antrieb zu Spitzenleistungen](https://jannot.de/blog/2019/10/26/antrieb-zu-spitzenleistungen/) - Lauter gute Nachrichten: Im Juli 2019 wurde das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zur Exzellenzuniversität gekürt. Im August bekam Prof. Dr. Dorothea Wagner vom Institut für Theoretische Informatik die begehrte Konrad-Zuse-Medaille. Und am 1. Oktober wurde bekannt, dass die Materialwissenschaftlerin und Informatikerin Prof. Dr. Britta Nestler das Bundesverdienstkreuz am Bande erhalten hat (nach dem Leibniz-Preis - [Heimvorteil in der Rückrunde](https://jannot.de/blog/2019/12/16/heimvorteil-in-der-rueckrunde/) - Es ist eine verkehrte Welt: Österreich ist auf Zack, effizient und macht nicht viele Worte. Die Deutschen sitzen derweil raunzend bei ihrem Coffee to go, fantasieren von vergangener Größe und verstehen nichts von Fußball: Man habe „die erste Halbzeit der Digitalisierung verloren“, lamentierte 2014 der damalige Telekom-Vorsitzende Tim Höttges – statt den Weg frei für - [Innovationen bringen uns voran](https://jannot.de/blog/2019/12/20/innovationen-bringen-uns-voran/) - Die deutsche Wirtschaft schwächelt – das hört man dieser Tage häufig aus unterschiedlichsten, aber natürlich stets „gut informierten“ Kreisen. Ist das wirklich so? Sicher treffen Handelskriege, Abschottungspraktiken und fragwürdige politische Entscheidungen gerade deutsche Unternehmen hart. Doch unsere IT- und Technologiebranche boomt nach wie vor – womöglich, weil sie nicht unablässig auf dieselben alten Strategien setzt, - [Industrie lernt dazu](https://jannot.de/blog/2020/06/18/industrie-lernt-dazu/) - Ob der Digitalisierung die Dauerklage über die „verlorene erste Halbzeit“ mehr genützt als geschadet hat, sei dahingestellt. Tatsache ist, dass die Kritiker hierzulande leichtes Spiel hatten, als nach Cloud, 5G, Edge etc. der nächste Hype anstand: künstliche Intelligenz. Diesmal wollte man sich nicht abhängen lassen, um keinen Preis. Einen ersten Begriff von diesem Preis gaben - [F*** you, Google!](https://jannot.de/blog/2018/01/20/fxxx-you-google/) - Ja, ja, is scho recht, YouTube alias Google – wir wissen, wie Monopoly funktioniert. Du kannst Dir Deine Lausy Pennies in den A*** stecken. Wir haben von Anfang an gewusst, dass unsere sehr speziellen Themen für Unternehmen mit Deinem Selfie-Gedöns nicht mithalten können, weshalb wir keinen einzigen Cent von Deinem „Partnerprogramm“ haben wollten. Das war - [Protokoll einer Datenrettung](https://jannot.de/blog/2011/07/17/protokoll-einer-datenrettung/) - Was alles beim Cloud Computing passieren kann, habe ich in meinem Vortrag Leben und Sterben im Netz präsentiert. Lesen Sie, wie die Geschichte im vierten Beispiel aus diesem Vortrag ausgegangen ist: 1. Tag: Das Geschäftsgebaren des Rechenzentrums (RZ) eines Kunden deutet auf eine böse Eskalation mit maximalem Datenverlust hin. Erneutes Krisengespräch mit dem Kunden und - [Republikflucht in die „Frohe Zukunft“](https://jannot.de/blog/2012/09/11/republikflucht-in-die-frohe-zukunft/) - Als „Metamorphose vom Ossi zum Europäer“ beschreibt der selbstständige Unternehmer, Thomas Jannot (46), Autor, Chefredakteur und Herausgeber zahlreicher Fachbücher, Computerzeitschriften und Websites, die wichtigste Zeit seines Lebens: Die viel zu kurze Jugend in der DDR einschließlich Gefängnisaufenthalt und die ersten Monate im Westen - gerade 18 Jahre jung, freigekauft und nahezu völlig auf sich allein - [Was meine Stasi-Unterlagen über mich verraten](https://jannot.de/blog/2016/03/21/was-meine-stasi-unterlagen-ueber-mich-verraten/) - Vorige Woche erhielt ich wenige Jahre nach Antragstellung meine Stasi-Akte. Hut ab, was "Der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik" (DDR) über seine Außenstellen in Halle (Saale) und Frankfurt (Oder) über mich zusammenkratzen konnte. Die Akte umfasst immerhin 111 Seiten. Darin enthalten sind ein umfangreiches Anschreiben (6 Seiten), eine Kostenaufstellung (2 - [Wie "Schnelles Internet in Deutschland" funktioniert](https://jannot.de/blog/2016/12/01/wie-schnelles-internet-in-deutschland-funktioniert/) - Was tun, wenn die globale Digitalisierung in vollem Gang ist, Unternehmen in der Provinz jedoch "draußen bleiben müssen", weil die Internet-Anbindung jenseits von gut und böse ist? Der pragmatische Unternehmer und Doktor der Naturwissenschaften hat herausgefunden, wie Unternehmen und Kommunen zu einem zukunftstauglichen Glasfasernetz kommen und dabei auch noch Geld verdienen können. Kaack zeigt die Möglichkeiten und Geschäftsmodelle für den - [Wer die ersten PC-ONLiNEr waren](https://jannot.de/blog/2014/05/24/wir-waren-die-ersten-pc-onliner/) - Es begann im Herbst 1992. Mein damaliger Chef und heutiger Freund, Michael J.M. Lang und ich übernahmen die Chefredaktion einer sterbenden Computerzeitschrift, deren Mannschaft zur Konkurrenz wechselte. Mit einer Beilage zum Thema Telekommunikation versuchten wir das geerbte Blatt zu retten. Nach zwei Ausgaben war Schicht im Schacht, was zugleich auch der Anfang vom Ende eines - [Wer sich kopfüber aus dem Flugzeug stürzt](https://jannot.de/blog/2016/12/02/wer-sich-kopfueber-aus-dem-flugzeug-stuerzt/) - Samstag, 18. Juni 2016 auf einem Flugfeld in Tschechien. Ein paar Wochen zuvor hat ein guter Freund aus einem Frühstücksgespräch Tatsachen gemacht und einen Tandemsprung gebucht. Aus der Nummer kam ich nicht mehr raus. https://vimeo.com/193915808 Das Wetter passte: Nur ein paar Wolken. A Great Day For Flying — wie Chuck Yeager gesagt hätte. Rauf ging es mit - [Leben und Sterben im Netz](https://jannot.de/blog/2011/07/08/leben-und-sterben-im-netz/) - https://youtu.be/NgxyFkFigJM Thomas Jannot, Herausgeber des MittelstandsWiki, berichtet in diesem Vortrag über seine persönlichen Erfahrungen und konkrete Gefahren beim Cloud Computing. Der Vortrag fand im Rahmen seiner Moderation des Mittelstandsforums auf der IT-Profits 2011 in Berlin statt. Er dauert etwa 30 Minuten (siehe auch Kroll Ontrack warnt vor Cloud-Anbietern). Nützliche Links Protokoll einer Datensicherung Sein oder - [Wired spricht Deutsch](https://jannot.de/blog/2011/09/08/wired-spricht-deutsch/) - Zugegeben - ich konnte Thomas Knüwer nicht leiden, als er noch für das Handelsblatt schrieb, Entschuldigung, "bloggte". Seine Beiträge waren mir oft zu links und ignorant. Oberschlaue Wirtschaftsschreibe haarscharf an der Realiät vorbei. Entsprechend skeptisch kaufte ich die iPad-Applikation von Wired Deutschland, obwohl ausgerechnet Knüwer Chefredakteur ist, und war auf das Schlimmste gefasst. Satte 663 - [Warum ich seit Jahren kein ADAC-Mitglied mehr bin](https://jannot.de/blog/2014/01/20/warum-ich-seit-jahren-kein-adac-mitglied-mehr-bin/) - 1. Der ADAC ist von einem unverzichtbaren Verein zu einem unkontrollierbaren Konzern mit 8600 Mitarbeitern mutiert. Es ist davon auszugehen, dass solche Konzerne erhebliche Geldsummen ihrer Mitglieder verbrauchen, um sich selbst zu verwalten, unnötiges Wachstum zu finanzieren und fragwürdigen Lobbyismus zu betreiben. 2. Der ADAC ist ein Konzern mit 19 Millionen Kunden — das sind - [Warum Fotolia-Bilder vielleicht (k)eine wirklich sichere Bank sind](https://jannot.de/blog/2014/02/11/warum-fotolia-bilder-keine-wirklich-sichere-bank-sind/) - Seit dem 8. August 2008 habe ich für 2.772 Euro 1.153 Bilder bei Fotolia gekauft. 721 davon auf eigenen Websites verwendet. Den Rest in Druckerzeugnissen, E-Books und Anzeigen oder in Kundenprojekten. Gestern mit einem Script herausgefunden, dass 27 Bilder bei Fotolia nicht mehr online sind. Davon betroffen insbesondere auch jüngere (!) Bilder. Heute Gegenproben von - [Warum ich meine Facebook-Werbung abgeschaltet habe](https://jannot.de/blog/2014/02/12/warum-ich-meine-facebook-werbung-abgeschaltet-habe/) - Am 23. Dezember 2013 bin ich im „Administrationsbereich“ auf meiner öffentlichen Facebook-Seite MittelstandsWiki über einen Hinweis von Facebook gestolpert. Für nur 4 Euro pro Tag könnte ich die Reichweite um bis zu 5 Klicks pro Tag erhöhen. Das klang fair, seriös und legal. Also draufgeklickt. Und tatsächlich jeden Tag 3, 5, 7 und manchmal sogar - [MittelstandsWiki hat content.de und textbroker getestet](https://jannot.de/blog/2015/03/12/mittelstandswiki-hat-content-de-und-textbroker-getestet/) - Das MittelstandsWiki hat in einem inoffiziellen Test wissen wollen, wie brauchbar günstige Texte in der höchsten auswählbaren Qualitätsstufe von einem (unbekannten) Autor und den Content-Portalen content.de und textbroker sind. Dazu hat es ein Dutzend reale Themen in Auftrag gegeben und das eigene Lektorat um ein Urteil gebeten, ohne dass es wusste, woher die Manuskripte stammen. - [Warum Honorare für Advertorials kaum verhandelbar sind](https://jannot.de/blog/2015/03/13/warum-honorare-fuer-advertorials-kaum-verhandelbar-sind/) - Der Herausgeber des MittelstandsWiki wurde neulich mal wieder mit Irritationen konfrontiert, weil er an Autorenhonoraren für sogenannte Advertorials deutlich höhere Kosten veranschlagt als für andere Texte. Bei Advertorials handelt es sich um redaktionelle Auftragsarbeiten für Kunden, die wie journalistische Beiträge gestaltet, jedoch als Anzeige gekennzeichnet publiziert werden. Der Preis hierfür sollte mindestens das Doppelte zuzüglich - [Weshalb ich diese Abmahnung (zum Teil) unterschrieben habe](https://jannot.de/blog/2015/05/13/weshalb-ich-diese-abmahnung-unterschreiben-werde/) - Am Sonntag, 24. Mai, 20:47 Uhr habe ich das beanstandete Bild gelöscht und eine deutlich gekürzte Unterlassungserklärung abgegeben. - [Chronologie einer fragwürdigen Abmahnung](https://jannot.de/blog/2015/06/10/chronologie-einer-fragwuerdigen-abmahnung/) - Mittwoch, 11. März 2015: Das MittelstandsWiki veröffentlicht einen Blog-Beitrag zur Hannover Messe 2015. - [Was ein Bürohengst von der Apple Watch hält und warum ;-)](https://jannot.de/blog/2015/06/12/was-ein-buerohengst-von-der-apple-watch-haelt/) - Seit 30 Jahren sitze ich am Schreibtisch. Die meiste Zeit als Programmierer, Journalist und Sesselfurzer im Quadrat. - [Was ein Bürohengst nach 1 Woche von der Apple Watch hält](https://jannot.de/blog/2015/06/19/was-ein-buerohengst-nach-1-woche-von-der-apple-watch-haelt/) - Vor etwa 10 bis 15 Jahren habe ich meine letzte Uhr von Skagen mangels Lust auf erneuten Batteriewechsel für immer abgelegt. Seit dem schaue ich für die Uhrzeit aufs Handy, aus dem später ein Smartphone wurde. Seit einer Woche trage ich wieder eine Armbanduhr. Meine sehr persönliche Entscheidung für die Apple Watch hat sich kein ## Seiten - [Since 1986](https://jannot.de/) - Seit 1986 verdienen wir unseren Lebens­­­­­unte­r­halt am Computer — mit Programmieren, Präsentieren und Publizieren. Eine Besonder­heit unserer Arbeit liegt darin, redaktionelle Projekte pragmatisch zu vernetzen. Passend dazu schreiben wir, was wir denken. Read Me 1st Mehr public Files Neueste Bücher Beste Referenzen Printed in Germany - [Referenzen](https://jannot.de/referenzen/) - In vier Jahrzehnten kommt einiges zusammen. Beim Autor dieser Website sind es bis zu fünf Regalmeter an Zeitschriften, Beilagen, Sonderheften, Büchern und Sonderdrucken, für die er als Redakteur, Leitender Redakteur, Stellvertretender Chefredakteur, Chefredakteur, Editor-in-chief, Gründer und Herausgeber gearbeitet hat. Seit 2023 werden von Thomas Jannot (TJ) aktuelle Meldungen im Newsticker von heise online veröffentlicht. Darüber hinaus verantwortet er für Heise - [Quellen](https://jannot.de/quellen/) - Die folgende Liste ist eine (unvollständige) Sammlung redaktioneller Beiträge von Thomas Jannot alias TJ, die in verschiedenen Zeitschriften und Beilagen sowie auf heise online und SIGS veröffentlicht wurden. 7 Tickermeldungen + 3 Rezensionen aus dem Jahr 2025 heise meets ... Richard Seidl Dieses Buch beginnt mit einem der erfolgreichsten Schwindel der Welt heise meets ... - [Documentation](https://jannot.de/docs/) - [Impressum](https://jannot.de/impressum/) - Verantwortlich für dieses Angebot JANNOT GbR, Kranzhornstraße 4b83043 Bad Aibling, Germany Inhaltlich verantwortlich gemäß § 18 Abs. 2 MStV Thomas Jannot, Kranzhornstraße 4b83043 Bad Aibling, Germany Persönlicher Kontakt Kathrin und Thomas Jannot, Inhaber+49 89 42718619‬, Linkedin Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten - [Monitoring](https://jannot.de/sites24x7/) - Diese Übersicht zeigt, welche Webserver wir selbst betreiben und wie schnell sie reagieren. Verfügbarkeiten von weniger als 99,99 Prozent deuten auf Störungen hin, die nur für diverse Homeserver (ioBroker, NAS, Printer, VPN etc.) hinter unserer Fritzbox in Aibling tolerierbar sind. Unsere Webserver sind auf mehrere Standorte verteilt. Physische stehen bei SpaceNet in München. Virtuelle haben - [Nachrufe](https://jannot.de/nachrufe/) - Wolfgang Werner Wirth W(w)w aus Wöllstein war es, der mir 1986 zu meinem ersten eigenen IBM-kompatiblen PC XT verhalf. Ihm verdanke ich meinen beruflichen Einstieg in die EDV-Branche. Er beschleunigte meine ersten PC-Programme und redigierte meine ersten Magazin-Texte. 1988 holte er mich zu Markt & Technik. Unsere jahrzehntelange Freundschaft hatte brachiale Höhen und Tiefen. Aber - [My Books](https://jannot.de/referenzen/buecher/) - Je älter ich werde, desto weniger schreibe ich über Computer & Co. Das können jüngere Autoren und Künstliche Intelligenzen inzwischen besser. Stattdessen interessieren mich wahre Geschichten. Meine ersten Bücher drehten sich um Assembler, PC-/MS-DOS, Laserdrucker und Windows 3.1. Das ist Geschichte, die keinen mehr interessiert. Modern History ist mir wichtiger geworden. Angefangen hat es mit - [Preisliste](https://jannot.de/preisliste/) - JANNOT.de ist die Website einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR). In den vergangenen Jahren waren wir auf Fern­wartung und Not­fall­einsätze in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie Vorträge zu ITK-Sicherheit, Rechenzentren, Infrastruktur, Kommunikation und Netzwerke spezialisiert. Inzwischen konzentrieren wir uns ausschließlich auf die Ent­wicklung und den Betrieb von Landing Pages mit redaktionellen Inhalten für mehr Sicht­barkeit in KI-Antwortmaschinen wie z.B. - [TeleCom](https://jannot.de/referenzen/telecom/) - 1993 1994 - [Sonderhefte](https://jannot.de/referenzen/sonderhefte/) - [PC-ONLiNE](https://jannot.de/referenzen/pc-online/) - 1995 1996 1997 1998 1999 - [PC Direkt](https://jannot.de/referenzen/pc-direkt/) - 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 ## 1980s - [Dienstag, 14. Februar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/dienstag-14-februar-1984/) - Seit 39 Tagen und Nächten bin ich hier eingesperrt. Mein Zellenkumpan Andi und ich haben inzwischen Hunderte, wenn nicht gar Tausende Bakelit-Stecker montiert. Nebenbei leise singen, dummes Zeug quatschen und grübeln – mehr geht und gibts nicht. Also hänge ich meinen Gedanken von gestern nach. Damit keine Missverständnisse aufkommen: Meine Mutter war keine Rabenmutter, nur - [Freitag, 24. Februar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/freitag-24-februar-1984/) - Siebter Freitag in U-Haft. Weiter gehts im Bakelit-Programm. Hofgang, quatschen, grübeln. Im Osten nichts Neues. 1981 kam „Vati“ an ein Grundstück am Rande eines Dorfs in der Nähe von Naumburg. Es lag an einem steilen Hang mit grandioser Aussicht auf Schönburg an der Saale. Damit er es bebauen konnte, brauchte es eine Unterkunft. Dazu schmuggelte - [Montag, 9. Januar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/montag-9-januar-1984/) - Rums-rums, rassel-rassel, schließ-schließ. Die Tür fliegt auf. Ein großer alter Schließer mit niedlicher Fistelstimme und einem auffallend zartem Gesicht bellt „Heraustreten!“. Er tritt zurück, damit ich mich durch die Tür bücken kann. „Halt!“, „Gesicht zur Wand!“, damit er die Tür schließen kann. So geht das viele Meter, Treppen, Gänge und Gitter. Vor einer Tür nach - [Samstag, 10. Februar 2024](https://jannot.de/blog/1980s/samstag-10-februar-2024/) - 1984. Apple führt den Macintosh ein, die Olympischen Spiele finden in Sarajevo und Los Angeles statt, Richard Weizsäcker wird Bundespräsident und Frankreich Fußball-Europameister, die Anschnallpflicht wird eingeführt und Tetris begeistert die Welt, schreibt Anja Plesse in einer Hausmitteilung Mitte Januar 2024 an alle Standorte der Heise Gruppe. Davon weiß ich am Samstag, 11. Februar 1984 - [Freitag, 10. Februar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/freitag-10-februar-1984/) - Eine letzte Sache noch. Dann können wir gerne einen Deckel auf dieses Kapitel machen, versuche ich unsere Unterhaltung von gestern noch mal in Gang zu bringen. Für das, worüber wir diese Woche gesprochen haben, könnten wir beide verknackt werden. Du brauchst nur mich und ich Dich anzuschwärzen – schon müssten wir uns erklären. Oder man - [Donnerstag, 9. Februar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/donnerstag-9-februar-1984/) - Was ich gegen unsere Armee habe, will Andi wissen. Der Westen habe doch auch eine. Und eine Wehrpflicht haben die da drüben auch. Das sind die üblichen Argumente, mit denen ich ständig konfrontiert werde. Ja, es gab eine Zeit, da schaute ich mit großen Augen zu großen starken Männern mit Stahlhelm und Kalaschnikow herauf, die - [Sonntag, 17. Juni 1984](https://jannot.de/blog/1980s/sonntag-17-juni-1984/) - Heute muss ich an Opa Alfred, den Vater meines leiblichen Vaters denken, an den ich mich gerne erinnere. Es würde mich interessieren, wie er dazu stehen würde, dass ich im modernsten Knast der DDR sitze. Politisch soll er ein beinharter Stalinist gewesen sein. Aber ein Gerechter mit Herz und Verstand, wie mein Bruder zu relativieren - [Freitag, 6. Januar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/freitag-6-januar-1984/) - Es geht wieder los. Selchow, der versoffene Clochard will mich mal wieder rausschmeißen. Diesmal wird er es übertreiben und ganz großes Kino daraus machen. Das ist die Gelegenheit, meine finale Reise endlich zu beginnen. „Ich komme mit“, sagt Jens. „Das kann zwei Jahre oder länger dauern“, erwidere ich. „Wir waren uns einig“, legt er nach.„Deine - [Samstag, 7. Januar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/samstag-7-januar-1984/) - Das ist unsere letzte Chance. Wenn wir jetzt ein Märchen erzählen, würden wir aus der Nummer vielleicht noch mal rauskommen. Doch um das zu verhindern, habe ich den Zettel geschrieben. Wenn wir es übertreiben, könnten wir in der Klapse landen. Wenn unser Plan aufgeht, werden sie uns einsperren. Wenn wir einen Rückzieher machen, werden sie - [Sonntag, 8. Januar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/sonntag-8-januar-1984/) - So sieht also eine Gefängniszelle von innen aus. Ungefähr so, wie ich sie mir aus Büchern über die Nazizeit vorgestellt habe. Fünf Schritte lang, drei Schritte breit. Anstelle einer ausklappbaren Pritsche ein Doppelstockbett längs der linken Wand. Rechts ein kleiner Tisch und zwei Stühle. In der Ecke zwischen Bett und Zellentür eine Kloschüssel und ein - [Dienstag, 10. Januar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/dienstag-10-januar-1984/) - Rums-rums, rassel-rassel, schließ-schließ. Dieses Geräusch entsteht, wenn ein Schließer mit genüsslicher Wucht die beiden Stahlriegel am oberen und unteren Rahmen der Zellentür mit Händen und Füßen aufkantet. Gleichzeitig schwingt er einen schweren Schlüsselbund wie einen Colt und schießt den passenden Schlüssel aus der Hüfte ins Schlüsselloch. Dann dreht er ihn mit Überschallgeschwindigkeit zwei volle Runden. - [Sonntag, 5. Februar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/sonntag-5-februar-1984/) - Es ist mir ein Rätsel, wie ein solches Buch in einer Knastbücherei landen kann. Das Abenteuer, um das es in „Die tötende Welle“ geht, interessiert mich herzlich wenig. Es ist der Lebensraum, in dem es sich zuträgt. Das Buch spielt völlig selbstverständlich auf den Hawaii-Inseln. Und zwar in den modernen 1970er Jahren, als Hawaii längst - [Dienstag, 17. Januar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/dienstag-17-januar-1984/) - Heute muss ich an meine über alles geliebte „Mama“, die Mutter meiner Mutter denken. Sie wohnt in Teutschenthal, wo ich die meisten Wochenenden meiner Kindheit und viele Ferien verbracht habe. Ihre „Wohnung“ eine schiefe Kate ohne Kanalisation. Anstelle einer Toilette Misthaufen und Plumpsklo. Gleich nebenan im Garten ernteten wir frisches Obst und Gemüse. Ab und - [Sonntag, 12. August 1984](https://jannot.de/blog/1980s/sonntag-12-august-1984/) - Langsam aber sicher geht mir die Stasi auf den Keks. Sie lässt sich verdammt viel Zeit. Anders als in Berlin-Hohenschönhausen, wo viel Böses geschieht (siehe Dienstag, 17. April). Nichts dergleichen in der „Nischl“-Stadt. Eine ganze Woche ist vergangen, ohne dass irgendwas Schlimmes passiert ist. Im Gegenteil. Anfang der Woche habe ich „zwangsläufig“ erfahren, wie viel - [Sonntag, 5. August 1984](https://jannot.de/blog/1980s/sonntag-5-august-1984/) - Mit „Autobahn“ von Kraftwerk im Hirn aufgewacht. Lange nicht mehr so entspannt geschlafen. Und das ausgerechnet in einem Stasiknast. Anders als in der Untersuchungshaft in Greifswald dürfen wir den ganzen lieben langen Tag lang auf unseren Betten liegen. Wir fühlen uns wie auf einer Quarantänestation. Mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass es rein gar - [Montag, 30. Juli 1984](https://jannot.de/blog/1980s/montag-30-juli-1984/) - Nach dem Frühstück wie jeden Werktag im Gleichschritt zur Zwangsarbeit. Plötzlich „Halt!“. Ein paar Namen werden aufgerufen. Meiner ist auch dabei. Wir sollen raustreten und mitkommen. Es geht in ein anderes Gebäude. Im obersten Stockwerk werden wir in eine kleine Zelle mit schmalen Bänken an den Wänden gesperrt. Nach und nach kommen weitere Gefangene hinzu, - [Samstag, 7. Juli 1984](https://jannot.de/blog/1980s/samstag-7-juli-1984/) - Gaby, der kantige Brutalo wurde vergangene Woche entlassen. Ein paar Großschnauzen verbreiten die Nachricht, dass er draußen schwer „aufgeklatscht“ worden sein soll. Mir stellt sich die Frage, woher sie das wissen wollen. Zugegeben – der Knastfunk ist deutlich besser als die Polizei erlaubt. Doch Informationen von draußen brauchen wesentlich länger. Für mich ist das nur - [Dienstag, 24. Januar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/dienstag-24-januar-1984/) - Langsam aber sicher bekomme ich Hornhaut an den Fingern. Fast so wie beim Gitarrespielen. Nur an anderen Stellen. Da wo sie beim stundenlangen Grabschen, Fummeln und Montieren von Bakelit-Steckern auf Stifte, Schrauben und Muttern stoßen. Dazu der Geruch nach alten Papiersäcken und verbrauchter Luft. Und das ewige Geklapper. Warum ich ausgerechnet den langen Weg über - [Mittwoch, 9. Mai 1984, nachmittags](https://jannot.de/blog/1980s/mittwoch-9-mai-1984-nachmittags/) - Wir stehen in der prallen Sonne. Seit Stunden Blindflug im Schritttempo. Quälendes Rangieren. Vorwärts. Rückwärts. Es dürften weit über 40 Grad in den Besenkammern sein. Immerhin kommt ein Schließer und öffnet das obere Kippfenster. Wir hecheln nach Luft. Tödliche Stille. Aus der Ferne ein paar Stimmen. Russische Soldaten! „Кто вы“ (Wer seid ihr)? „Заключенные“ (Gefangene)! - [Mittwoch, 25. April 1984](https://jannot.de/blog/1980s/mittwoch-25-april-1984/) - Was wäre aus mir geworden, wenn die Zone ein freies Land wäre und es keinen Grund gäbe in ein noch freieres abzuhauen? Sicher kein philosophisch angehauchter Dichter und Denker, der ich tatsächlich zu werden drohte. Viele sehen in mir den ungehobelten Renitenten, der nichts als deftig austeilen kann. Dieser Trotz ist reine Fassade. Was nur - [Dienstag, 27. März 1984](https://jannot.de/blog/1980s/dienstag-27-maerz-1984/) - In Gedanken gratuliere ich Marion zum Geburtstag, die heute 18 wird. Muss ja keiner wissen, dass ich sie mag (siehe Dienstag, 28. Februar). Genau wie Manfred Krug, mit dem alles anfing. Und Armin Müller-Stahl. Und Nina Hagen. Und wie die vielen Künstler heißen, die Farbe bekannt haben. Manfred Krug hätte wie mein leiblicher Vater ein - [Sonntag, 25. März 1984](https://jannot.de/blog/1980s/sonntag-25-maerz-1984/) - Mein zwölftes Wochenende im Knast. Weitere 27 vor mir, wenn ich die volle Zeit absitzen muss. In acht Wochen ist Halbzeit. Mindestens 14 werden es noch sein, bevor ich mit Abschiebung oder Freikauf rechnen kann. Mein neuer „Untermieter“ ist wesentlich klüger, als ich mir einen echten Asozialen vorgestellt habe. Die paar, die ich kenne, lungern - [Sonntag, 15. Januar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/sonntag-15-januar-1984/) - Sie kamen gestern Abend. Drei Kerle. Der erste ein ausgewachsener Gockel, der wie mein Stiefvater aussieht. Der zweite fürchterlich groß und kräftig wie mein Cousin Siegfried. Der dritte ein ganz normaler Typ wie mein Bruder. Sie wollen wissen, wer und warum ich hier bin, worauf ich so kompakt wie möglich antworte. Dann sagen sie Regel - [Mittwoch, 15. Februar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/mittwoch-15-februar-1984/) - Mein 40. Tag in U-Haft. In der Klapper und in dieser Zelle jeden Werktag einen Sack Bakelit-Stecker geschraubt. In jedem Sack ein paar Hundert Stück. Pro Tag 2,50 Mark verdient. Ohne Abzug von „Kost und Logis“ müssten mehr als 50 Mark auf meinem Konto sein. Zuzüglich weitere 50 von meiner Mutter. Womit wir beim Thema - [Donnerstag, 1. März 1984](https://jannot.de/blog/1980s/donnerstag-1-maerz-1984/) - Dritter Monat in U-Haft. 55 Tage Knast ohne Urteil. Das sind 1.320 Stunden oder 79.200 Minuten, die mir vom Leben fehlen. Wir wollen uns gerade auf unsere Bakelit-Stecker stürzen, da schaut der kleine Obermeister Schäfer durch die Klappe. Seine süffisante Arroganz ist kein gutes Zeichen. Er zeigt mir ein amtliches Schreiben. Vorladung zur Gerichtsverhandlung am - [Freitag, 27. Januar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/freitag-27-januar-1984/) - Mittwoch und Donnerstag wie gehabt mit Steckern geklappert, saure Luft geschnüffelt und gute Gespräche mit den Jungs gehabt. Heute werde ich beim Hofgang isoliert und mit einer Knebelkette in einen anderen Gebäudeteil geführt. Eine Knebelkette ist eine kurze eiserne Fessel, die wie ein Armband am Handgelenk angelegt wird. Sie hat kein Schloss, sondern zwei T-Enden, - [Montag, 23. Januar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/montag-23-januar-1984/) - Das ist meine dritte Woche in Untersuchungshaft. Keine Aussicht auf irgendwas. Nach dem Frühstück geht es wie gehabt in die „Klapper“ – Papiersäcke, Bakelit, Stifte, Schrauben und Muttern. Irgendwann Hofgang, Mittag und Abendessen. Im Osten nichts Neues. „Warum ausgerechnet jetzt?“, will Jürgen wissen. Im Frühjahr 1983 bekam ich meine „Aufforderung zur Musterung“. Nach diversen Scharmützeln - [Mittwoch, 1. August 1984](https://jannot.de/blog/1980s/mittwoch-1-august-1984/) - Wir fühlen uns wie die vier Musketiere. Nur einer will nicht mehr dazugehören. Er klopft an die Zellentür. Die Klappe geht auf und ein Offizier fragt mit eisiger Miene, was los ist. Er sei falsch hier, sagt unser „Assi“ mit bebender Stimme. Wie kommen Sie darauf? „Finden Sie es heraus“. Die Klappe geht zu. Schlüssel - [Mittwoch, 15. August 1984](https://jannot.de/blog/1980s/mittwoch-15-august-1984/) - „Mariä Himmelfahrt“, orakelt Harald. Noch nie davon gehört. Mit einem Kribbeln im Bauch aufgewacht. Draußen geschäftiges Treiben. Widerhallende Motorengeräusche wie in einer Traktorenhalle. Nach dem Frühstück alle Mann raus. Wir stehen in Reih und Glied vor unseren Zellen. Gut zwei Dutzend Kerle. Einzeln werden wir in ein „Büro“ gerufen. Ein Offizier überreicht mir eine Urkunde. - [Samstag, 28. Januar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/samstag-28-januar-1984/) - Nach meinem Besuch vom Staatsanwalt ging es in eine andere Zelle. Seine klare Ansage scheint ein Freibrief für erneute Einzelhaft zu sein. Das riecht nach Psycho Killing – haben mir die Gespräche und die feudalen Essen mit den Jungs doch wirklich gut getan. Rums-rums, rassel-rassel, schließ-schließ. Der kleine Obermeister Schäfer baut sich vor der Tür - [Donnerstag, 12. Januar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/donnerstag-12-januar-1984/) - Es passiert nichts. Viele Stunden brutale Stille. Zweifel kommen auf. Warum habe ich mir das angetan? Flashback ins Frühjahr 1983 … „Sie wissen, dass Sie nicht einsteigen dürfen?“. Der Fahrer siezt mich, was selten vorkommt. „Sie wissen, dass Sie nicht anhalten dürfen?“, kontere ich und steige ein. Irgendwo bei Berlin auf dem Weg von Halle - [Dienstag, 31. Juli 1984](https://jannot.de/blog/1980s/dienstag-31-juli-1984/) - Keine Ahnung, wo ich hier gelandet bin. Drinnen sieht es wie in einem ordinären Knast aus. Kleiner als Magdeburg. Moderner als Greifswald. Älter als die Frohe Zukunft. Im Erdgeschoss wurde ich ohne laute Kommandos mit drei „Junggesellen“ in eine geräumige Viermannzelle „komplimentiert“. Kein autoritäres „Gesicht zur Wand!“. Nur schweigsame Bestimmtheit. Links und rechts zwei Doppelstockbetten. - [Ostermontag, 23. April 1984](https://jannot.de/blog/1980s/ostermontag-23-april-1984/) - „Einen habe ich noch“, ergänzt „Assi Blaschi“ sein blasphemisches „Urbi et orbi“ von gestern: „Jetzt können wir nur noch ficken“. Diesen Spruch soll ein prominenter Schauspieler in brachialer Brecht-Theatralik über unsere Zukunft nach dem Prager Frühling gebracht haben. Damit will „Blaschi“ mir zu verstehen geben, dass er mich versteht, so jung wie möglich aussteigen zu - [Sonntag, 29. Juli 1984](https://jannot.de/blog/1980s/sonntag-29-juli-1984/) - Aus einem Alptraum aufgewacht. Auf ein Kettenbett gefesselt. Weil ich im Schlafraum von Nobl durchgedreht bin. Er wollte mich von hinten zwingen. Das habe ich nicht zugelassen. Es kam zu einer fürchterlichen Schlägerei mit gebrochenen Knochen. Dann kamen die Schließer und zerrten mich in den Arrest. Dort schnallten sie mich auf eine Pritsche ohne Matraze, - [Samstag, 28. Juli 1984](https://jannot.de/blog/1980s/samstag-28-juli-1984/) - Vorgestern hatte ich ein äußerst merkwürdiges Gespräch mit unserem schönen Offizier. Der mit den herrlich blauen Augen (siehe Samstag, 23. Juni). Eigentlich wollte ich nur eine Schachtel Karo aus meinem Reservoir holen, das ich ihm zur Verwahrung anvertraut habe. Ob ich nicht „gleich alle“ mitnehmen wolle, fragte er mich mit einem seltsamen Lächeln. Und ob - [Sonntag, 22. Juli 1984](https://jannot.de/blog/1980s/sonntag-22-juli-1984/) - Das Gespräch mit Peter war überraschend gut. Er hat sich ernsthaft darüber gefreut, dass ich ihn überhaupt um seine Meinung gefragt und nicht einfach „durchgezogen“ habe. Seine Version unserer Geschichte klingt plausibel. Er sitzt seit vielen Monaten hier. Aus seiner Sicht war Rudis Nachfolge längst geklärt. Da kommt so ein junger Hüpfer und kippt alles - [Ostersonntag, 22. April 1984](https://jannot.de/blog/1980s/ostersonntag-22-april-1984/) - „Actio est Reactio“ – ob ich ich weiß, was das bedeutet, macht „Assi Blaschi“ einen auf Physiklehrer. Was die „lex tertia“ von Isaac Newton mit Hitler zu tun hat, gebe ich den Klugscheißer. Das ist die Antwort auf meine Frage, die ich vorgestern gestellt habe (siehe Karfreitag, 20. April). Je extremer die Sozis links drauf - [Samstag, 21. Juli 1984](https://jannot.de/blog/1980s/samstag-21-juli-1984/) - Die gute Nachricht zuerst. Beim Duschen am Mittwoch bin ich durch die Kontrolle geschlüpft. Im Keller und beim Verlassen haben wir uns so gruppiert, dass mein linker Rücken meist verdeckt blieb. Die „Wunde“ sieht sehr gut aus. Kaum geschwollen. Gesunder Grint. Keine Entzündung. Kein Eiter. Nichts. Nächste Woche könnte das Tattoo vielleicht schon so aussehen, - [Sonntag, 8. Juli 1984](https://jannot.de/blog/1980s/sonntag-8-juli-1984/) - Die ganze Nacht kein Auge zugemacht. Mit der Gaukler Rock Band im Kopf „aufgewacht“: „Ich komm’ nicht hoch / Noch einmal umdrehen / Die Gedanken sind grau / Der Magen ist flau / Die Spucke schmeckt bitter / Im Arsch ist Gewitter …“. Nach dem Frühstück werde ich ins Empfangsgebäude eskortiert. Diesmal nicht auf die - [Samstag, 14. Juli 1984](https://jannot.de/blog/1980s/samstag-14-juli-1984/) - Heute hat meine Mutter Geburtstag. Ein wunderschönes Datum, das den frankophilen „Psycho Killer“ von den Talking Heads in mir triggert: „Ce que j'ai fait, ce soir là / Ce qu′elle a dit, ce soir là / Réalisant mon espoir / Je me lance vers la gloire … OK, Psycho killer / Qu′est-ce que c'est?“ In - [Sonntag, 15. Juli 1984](https://jannot.de/blog/1980s/sonntag-15-juli-1984/) - Gestern Abend nach Einschluss haben Rudi und ich „einen Bus gebaut“. Nicht um miteinander Spaß zu haben. Sondern damit er mir unbeobachtet mein Tattoo stechen kann. Die erforderlichen Utensilien zaubert er aus einem Hohlraum unter der geschickt verkantet abnehmbaren Fensterbank und aus einer unfassbar verwinkelten Ritze in einer schwer erreichbare Ecke im Betongitter. Womit er - [Samstag, 31. März 1984](https://jannot.de/blog/1980s/samstag-31-maerz-1984/) - Von Mord und Totschlag geträumt. Kein Wunder, nachdem mir „Blaschi“ gestern Abend die wahre Geschichte vom Kreuzworträtselmord erzählt hat, der 1981 in Halle-Neustadt geschehen ist. Der Mord ging mir so nahe, weil der getötete Junge aus dem selben Haus direkt gegenüber der modernen Feuerwache mit Polizeirevier stammte, in dem meine Mutter, mein großer Bruder Andi - [Sonntag, 1. Juli 1984](https://jannot.de/blog/1980s/sonntag-1-juli-1984/) - Als Dank für meine Rosen an seine Kirsche verrät Dings mir ein Geheimnis. Gaby, der kantige Brutalo, der noch kein einziges Wort mit mir gesprochen hat, wird demnächst entlassen (siehe Freitag, 25. Mai). Von ihm droht definitiv keine Gefahr mehr. Er wird auf seinen letzten Metern kein Risiko eingehen und sich mit mir auseinandersetzen wollen. - [Samstag, 23. Juni 1984](https://jannot.de/blog/1980s/samstag-23-juni-1984/) - Kurz bevor ich vorige Woche den „Ikea“-213er im Trakt gegenüber besuchen wollte, kam es zu einem heftigen Tumult im Speisesaal. Einige Strafgefangene reden gleich von einem Aufstand und wollen mitmachen. Wir können Schreie und Gejohle hören. Mittendrin geordnetes Marschieren, das dem chaotischen Krawall widerspricht. Keins auf ausgelatschten Sohlen, sondern feste Stiefel mit harten Absätzen. Das - [Samstag, 30. Juni 1984](https://jannot.de/blog/1980s/samstag-30-juni-1984/) - In 14 Tagen hat meine Mutter Geburtstag. Sie wird 46. Zeit für eine Liebeserklärung. Wer weiß, wie lange die Post von hier zu ihr braucht. Lieber heute als morgen eine Karte basteln, bevor wer weiß was passiert (siehe Freitag, 25. Mai). Sie liebt Blumen über alles. Deshalb zeichne ich ihr einen Strauß Rosen auf rauer - [Sonntag, 24. Juni 1984](https://jannot.de/blog/1980s/sonntag-24-juni-1984/) - Heute habe ich den „Ikea“-213er endlich erwischt. Er ist um die 30, Vater von zwei Kindern und ein studierter Idealist. Einer von denen, die das System von innen verändern wollten. Nachdem er drei Jahre zur Fahne ging, durfte er studieren. Dann wurde er Kandidat der SED und bekam einen Job in der theoretischen Planwirtschaft. Weil - [Montag, 12. März 1984](https://jannot.de/blog/1980s/montag-12-maerz-1984/) - Rums-rums, rassel-rassel, schließ-schließ. Die Tür fliegt auf. Wir stehen stramm und ich melde „Herr Oberwachtmeister, Verwahrraum sowieso mit einem Strafgefangenen und einem Häftling belegt“. „Gefangener Jannot raustreten!“, „Gesicht zur Wand“. Es geht die üblichen Treppen, Gitter und Katakomben entlang. Nach einem gefühlten Kilometer und einem halben Dutzend „Gesicht zur Wand!“ werden mir Handschellen angelegt. Dann - [Donnerstag, 31. Mai 1984](https://jannot.de/blog/1980s/donnerstag-31-mai-1984/) - Als ich am Dienstagabend wieder zu mir kam, kniete Rudi über mir, der mich ins Leben zurückgeholt hat. Neben ihn kauert der Muskelprotz, der wie ein Geisteskranker grinst. Das ist Olli, der heute aus dem Arrest zurückgekehrt ist. Er habe nur Spaß gemacht. Nachdem er von meinen Künsten gehört hat, wollte er mir zur Begrüßung - [Sonntag, 10. Juni 1984](https://jannot.de/blog/1980s/sonntag-10-juni-1984/) - Alles wiederholt sich. Gestern einen Brief geschrieben: „Liebe Eltern! Wieder ist eine Woche vergangen, und somit bin ich meiner Hoffnung ein Stück näher.“ Was ich ihnen gern schreiben würde, muss ich für mich behalten. Doch ich will mich nicht beklagen. Im Vergleich zu den Jugendlichen, müssen wir „Altstrafer“ deutlich weniger aushalten. Während wir unter der - [Dienstag, 6. März 1984](https://jannot.de/blog/1980s/dienstag-6-maerz-1984/) - Gestern war Andis Tag der Abrechnung. Sie haben kurzen Prozess gemacht. Bewährung vergeigt. Die angedrohte Haftstrafe von zwei Jahren verhängt. Dass sein Opfer ein Stasispitzel war, stand zum Glück nicht zur Debatte (siehe Samstag, 4. Februar). Sonst hätte er vielleicht mehr bekommen. Wie geht es jetzt weiter? Bis das Urteil rechtskräftig ist, werden noch ein - [Samstag, 10. März 1984](https://jannot.de/blog/1980s/samstag-10-maerz-1984/) - Noch 48 Stunden bis zum jüngsten Gericht. Extremes Kopfkino. Ich muss mich sattelfest konditionieren, damit ich vorm Kadi keine Schwäche zeige. Jetzt bloß nicht durchdrehen. Dagegen hilft nur rationales Reflektieren. Die Kommunisten nennen das Selbstkritik, die ich umdrehen werde, wenn sie mich nötigen. Mein Schuldeingeständnis ist klar und deutlich: 1. Ja, ich will hier raus, - [Freitag, 9. März 1984](https://jannot.de/blog/1980s/freitag-9-maerz-1984/) - Noch drei Tage und Nächte bis zum Prozess. Möglicherweise ist heute unser letzter Tag, an dem wir gemeinsam Bakelit-Stecker schrauben dürfen. Mein Zellenkumpan Andi ist seit Montag Strafgefangener. Er kann jeden Augenblick in einen richtigen Knast abtransportiert werden. Wer weiß, was mit mir passiert, sobald ich mein Urteil kassiert habe. Mit zwei Jahren muss ich - [Dienstag, 29. Mai 1984](https://jannot.de/blog/1980s/dienstag-29-mai-1984/) - Im Nachhinein hat sich das Wochenende doch sehr gelohnt. Auch wenn ich keine ruhige Minute für einen Brief an meine Eltern gefunden habe. Dafür durfte ich am Montag einen fetten Lohn für meine praktischen Künste kassieren. Wer hätte gedacht, dass ich ausgerechnet unter brutalen Schlägern als rudimentär talentierter Texter und Zeichner höchste Anerkennung finde? OK, - [Sonntag, 3. Juni 1984](https://jannot.de/blog/1980s/sonntag-3-juni-1984/) - Der Rest der Woche war erträglich. Wenn es einen Stresswert auf einer Skala von null bis zehn geben würde, schwankt er je nach Tageszeit zwischen drei und neun. Zum Vergleich: In der U-Haft in Greifswald hat er die meiste Zeit zwischen null und drei gelegen. Im Grotewohl-Express zwischen sechs und neun (siehe Montag, 9. Mai - [Montag, 5. März 1984](https://jannot.de/blog/1980s/montag-5-maerz-1984/) - Heute nur ein Sack Bakelit-Stecker, weil mein Zellenkumpan Andi vor Gericht muss. Kurz nach dem Frühstück holten sie ihn ab. Nächste Woche bin ich dran. Wegen eines Zettels und einer beabsichtigten Bahnfahrt. Auf Zettel reagieren Diktaturen allergisch. Genau wie damals, als ich einen meiner ersten schrieb. Im letzten Schuljahr bekamen wir eine neue Klassenlehrerin. Sie - [Sonntag, 27. Mai 1984](https://jannot.de/blog/1980s/sonntag-27-mai-1984/) - Das Wochenende war durchwachsen. Statt Zwangsarbeit anderer Stress. Keine Zeit für einen Brief an meine Eltern. Ruhe haben geht anders. Der Samstag fing mit einer Razzia an. Sämtliche Betten im Schlafraum wurden auseinandergerissen. Das Betongitter am Fenster Loch für Loch abgetastet. Die Fensterbank auf Ritzen und Rillen geprüft. Die Kloschüssel bis zum Ellenbogen abgefingert. Danach - [Freitag, 25. Mai 1984](https://jannot.de/blog/1980s/freitag-25-mai-1984/) - Der Stress ist gigantisch. Überall Lärm. Nirgends Ruhe. Stillgestanden! Marschkolonne. Totale Fremdbestimmung. Keine Zeit für nichts. Ständig Hunger. Unverhohlene Drohungen. Diffuse Angst. Endlose Tage. Kurze Nächte. Alles wiederholt sich: Aus dem Tiefschlaf gerissen werden, zur Zählung antreten, Betten bauen, flüchtig waschen, gehetzt kacken, im Gleichschritt zum Speisesaal, in Minutenschnelle Essen fassen, zur Arbeit marschieren, Bleche - [Dienstag, 28. Februar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/dienstag-28-februar-1984/) - Acht Wochen im Knast. Heute schwelge ich in meinen Tagträumen von gestern. Nach Kathrin (siehe Samstag, 18. Februar 1984) gab es nur ein Mädchen, mit dem ich durch dick und dünn gegangen wäre. Es fing mit ihrer großen Schwester an, in die ich mich zunächst verguckte. Sie hatte lange schwarze Haare und war „Freundschaftsratvorsitzende“. Da - [Montag, 27. Februar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/montag-27-februar-1984/) - Seit 52 Tagen und 53 Nächten sitze ich in dieser verdammten U-Haft. Weil heute Montag ist, dürfen wir wieder Bakelit-Stecker schrauben. Zwischendurch Hofgang. Sonst passiert nichts. Damit keine Zweifel aufkommen, muss ich mich selbst motivieren, warum ich eigentlich hier bin. Weil ich fest daran glaube, dass ich früher oder später freigekauft werde. So wie Mitte der 1970er - [Mittwoch, 23. Mai 1984](https://jannot.de/blog/1980s/mittwoch-23-mai-1984/) - Im Morgengrauen werden wir lautstark geweckt. Sofort raus und stillgestanden. Kurze Meldung und Zählung. Nach kompakter Morgentoilette im Gleichschritt zum Frühstück. Von dort im Gleichschritt zur Zwangsarbeit. In einer großen Werkstatt werde ich einer Punktschweißmaschine zugeteilt. Damit soll ich fünf Bleche zu einer Lade stanzen, die zu Werkzeugkästen montiert für den Westen bestimmt sind. Die - [Montag, 21. Mai 1984](https://jannot.de/blog/1980s/montag-21-mai-1984/) - Die Piste ist grausam. Sie ist sechs steinerne Fliesen breit und einen halben Häuserblock lang. Das sind mehrere Hundert stumpfe Fliesen, die mit Handbürsten „auf Hochglanz“ zu schrubben sind. Sie verbinden vier Trakte einer Station. In jedem Trakt zwei Zellen mit bis zu 20 Knackis, die den ganzen Tag über sie trampeln und Dreck hinterlassen. - [Samstag, 19. Mai 1984](https://jannot.de/blog/1980s/samstag-19-mai-1984/) - Freitagnachmittag hat sich der Wind wie befürchtet gedreht. Es ist kaum zu glauben, dass Jens und ich gemeinsam in einer Zelle im finalen „Verwahrhaus“ gelandet sind. Damit nicht genug: Wir schlafen sogar direkt nebeneinander. Uns gehören die oberen Etagen von zwei zu einem Paar aufgestellten Doppelstockbetten. Neben uns ein zweites Paar. Vor dem Fenster mit - [Samstag, 18. Februar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/samstag-18-februar-1984/) - 42, die Antwort auf alle Fragen aus Douglas Adams' "Per Anhalter durch die Galaxis" ist die Anzahl der Tage, die ich seit Anfang Januar in der Domstraße in Greifswald eingesperrt bin. Weil ich "Let's Go West!" auf einen Zettel geschrieben habe und mit der Reichsbahn nach Wuppertal fahren wollte. Was wohl Kathrin dazu sagen würde, - [Donnerstag, 16. Februar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/donnerstag-16-februar-1984/) - Alles „geht sein’ sozialistischen Gang“ (Wolf Biermann): Aufstehen, Katzenwäsche, Frühstück. Stecker schrauben, Hofgang, Mittagessen. Stecker schrauben, singen, grübeln. Abendbrot, Buch lesen, Nachtruhe. Heute muss ich an meine Einschulung denken. Im September 1972 war es endlich soweit. Der kleine Thommy kam in die erste Klasse. Die nagelneue Schule war keine 300 Meter von zu Hause entfernt. Sie - [Freitag, 17.  Februar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/freitag-17-februar-1984/) - Wir montieren Bakelit-Stecker und ich hänge meinen Gedanken von gestern nach. Es ist Sommer 1975. Kaum habe ich mich an mein neues zu Hause, die Schule und den Hort gewöhnt, ändert sich wieder alles. Mein Bruder und ich baden gerade im Pappelgrund in Teutschenthal. Da kommen uns Mutti und „Onkel Rudi“ besuchen. Sie haben in - [Donnerstag, 17. Mai 1984](https://jannot.de/blog/1980s/donnerstag-17-mai-1984/) - Die gemütlichen Zeiten sind endgültig vorbei. Heute sind wir eine Woche hier. Jeden Augenblick können wir auf die Gebäude gegenüber verlegt werden. Keiner weiß, wer mit wem wo landet. Jeweils zehn Mann in fünf Doppelstockbetten auf 30 (?) Quadratmetern mit einer Kloschüssel werden wir sein. Brutale Chefs und gefährliche Rudel soll es geben. Wir werden - [Dienstag, 15. Mai 1984](https://jannot.de/blog/1980s/dienstag-15-mai-1984/) - Der dritte 213er ist ein sympathischer Muskelprotz vom Typ „KJS“-Gladiator. Ein kluger Kopf, der als Schwimmer anfing und als Bodybuilder aufhörte. Entsprechend großartig ist sein Körper geformt, was im Strafvollzug Fluch und Segen ist. Ein Segen, weil die meisten Strafgefangenen Respekt vor ihm haben werden. Ein Fluch, weil Platzhirsche sich auf ihn einschießen könnten, wenn - [Samstag, 12. Mai 1984](https://jannot.de/blog/1980s/samstag-12-mai-1984/) - Jens schaut mich bestürzt an. Vermutlich weil er doch noch auf meiner Seite ist und sich Sorgen macht. Möglicherweise aber erschrocken, wie schnell Spitzel auffliegen können (siehe Freitag, 11. Mai). Bevor jemand antwortet, lege ich einen Finger auf meinen Mund. Fresse halten! Mir war aufgefallen, dass wir alle unerfahrene Ersttäter und nur drei 213er sind. - [Freitag, 11. Mai 1984](https://jannot.de/blog/1980s/freitag-11-mai-1984/) - Nachdem sich die Schleuse in der „Frohen Zukunft“ hinter uns geschlossen hat, ging es direkt auf unser „Zimmer“ in der Beletage. Ein heller Raum in der Größe eines geräumigen Klassenzimmers in einem modernen Neubaublock wie in Halle-Neustadt. Viele Doppelstockbetten. Ein separater (!) Waschraum mit mehreren (!) Waschbecken und Kloschüsseln. Wie im Ferienlager, wenn die großen - [Donnerstag, 10. Mai 1984](https://jannot.de/blog/1980s/donnerstag-10-mai-1984/) - Das ist nur eine Arrestzelle. Weil sie in meinen Klamotten etwas gefunden haben, was dort nicht hingehört. Natürlich wollen sie wissen, was das soll, versuche ich mich zu beruhigen. Sag ihnen einfach die Wahrheit. Mal sehen, ob es ein Gesetz gibt, wonach die Annahme von Geldgeschenken in Ostwährung verboten ist. Dann sehen wir weiter. Kaum - [Mittwoch, 9. Mai 1984, vormittags](https://jannot.de/blog/1980s/mittwoch-9-mai-1984-vormittags/) - Kateng-kateng, kateng-kateng, kateng-kateng. Wie ich dieses mich befreiende Geräusch früher geliebt habe. Stundenlange Zugfahrten mit der Deutschen Reichsbahn, wenn die Achsen im hypnotisierenden Rhythmus über endlose Schienen ratterten. Am liebsten nachts. Mit dem einzigen Unterschied, dass ich in die Ferne schweifend aus dem Fenster starren und jederzeit aussteigen konnte. Notfalls mit der Notbremse. Diesmal sind - [Montag, 7. Mai 1984 ](https://jannot.de/blog/1980s/montag-7-mai-1984/) - Rums-rums, rassel-rassel, schließ-schließ. Die Tür geht auf. Wir stehen entspannt und ich melde „Herr Oberwachtmeister, Verwahrraum sowieso mit einem Strafgefangenen und einem Häftling belegt“. „Gefangener Jannot raustreten!“, sagt der große Schließer mit der Fistelstimme alias „Babyface“, der uns an vielen Tagen öfter und länger als andere auf den Betten hat liegen lassen. Er tritt zurück, - [Mittwoch, 7. März 1984](https://jannot.de/blog/1980s/mittwoch-7-maerz-1984/) - Wir montieren wie gehabt Bakelit-Stecker und ich überlege, welches Lied ich heute meinem Zellenkumpan Andi beibringe. Er hat sein Urteil inzwischen akzeptiert und wird neugierig. Wie ich meine „Republikflucht“ eigentlich durchziehen wollte, hätte ich ihm noch nicht erzählt. Kein Problem. Bis zu meiner Gerichtsverhandlung wird sich der Wind kaum noch drehen. Also erzähle ich ihm - [Sonntag, 11. März 1984](https://jannot.de/blog/1980s/sonntag-11-maerz-1984/) - Mein zehnter und vielleicht letzter Sonntag in dieser U-Haft. Dafür, dass es mir morgen an den Kragen geht, habe ich erstaunlich gut geschlafen. Die Selbstkonditionierung hat funktioniert. Das ist wie sich auf eine schwere Prüfung vorbereiten. Zu diesem Zweck habe ich mir angewöhnt, mich selbst zu fragen, was die gemeinste Frage wäre, die man mir - [Mittwoch, 14. März 1984](https://jannot.de/blog/1980s/mittwoch-14-maerz-1984/) - Wieder allein. Nachdem sie mich am Montag in meine Gefängniszelle zurückgebracht haben, war mein Kumpel Andi weg. Arbeit bekam ich auch keine mehr. Viel Zeit für Hirngespinste und Zahlenspiele. Das Gerichtsverfahren war kurz und schmerzlos, was mir normalerweise sehr gefallen hätte. Doch ich habe eine Stinkwut, weil mir die Betonköpfe tatsächlich auf den Leim gegangen - [Samstag, 5. Mai 1984](https://jannot.de/blog/1980s/samstag-5-mai-1984/) - Der Onkel eines meiner besten Freunde, der uns das Material für die Gipsmasken besorgte, die wir unters Volk brachten, ist ein Schwein (siehe Sonntag, 26. Februar). Als ich ihn auf einer meiner ersten Tramp-Alone-Touren zum ersten Mal allein in Babelsberg besuchte, überrumpelte er mich wie in einem bösen Film. Physisch und psychisch war ich ihm - [Freitag, 4. Mai 1984](https://jannot.de/blog/1980s/freitag-4-mai-1984/) - Von Disney World in Thale und Vergewaltigung in Potsdam geträumt. Mit Angstschweiß aufgewacht. Nach meinem Streifzug durch die Westmedien flüchte ich mich in weitere Erinnerungen. In den 1970er Jahren waren meine Eltern Dauercamper. Zunächst am Birnbaumteich, später am Bremer Teich im Harz. Wenn das Wetter mitspielte, fuhren wir gefühlt jeden Samstag nach der Schule dorthin - [Donnerstag, 3. Mai 1984](https://jannot.de/blog/1980s/donnerstag-3-mai-1984/) - Gestern hat mir „Assi Blaschi“ ein vergiftetes Kompliment gemacht. Dass ich für einen Erwachsenen zwar erhebliche Bildungslücken hätte. Für einen Teenager jedoch erstaunlich gut informiert sei. Woher kommt das? Bildungslücken sind eine Frage des Fachgebiets, auf das man spezialisiert ist, kokettiere ich verlegen. Meine Spezialität ist das wahre Leben. Das beginnt direkt vor der eigenen - [Dienstag, 1. Mai 1984](https://jannot.de/blog/1980s/dienstag-1-mai-1984/) - „Ein Gutes hat es ja – keine Demo“, frohlocke ich vergnügt. „Du kennst Arthur Epperlein?“, muss „Assi Blaschi“ lachen. Denn um meine doppelte Anspielung besser zu verstehen, muss man die „Epper“-Karikaturen aus der „Freiheit“ kennen. Wie zum Beispiel diese: Im Vordergrund eine kleine Insel. Auf ihr eine Palme und zwei schiffbrüchige Herren. Im Hintergrund ein - [Sonntag, 29. April 1984](https://jannot.de/blog/1980s/sonntag-29-april-1984/) - Ich bin kurz davor durchzudrehen. Nachts raubt mir der alte „Assi Blaschi“ mit seinem Geschnarche den Schlaf. Tagsüber nervt er mit Kreuzworträtseln. Gestern wollte er mir was über „unsere“ Halloren-Kugeln erzählen. Dass die Hallenser Firma dahinter mal Mignon hieß und die älteste Schokoladenfabrik Deutschlands ist, die zweimal enteignet wurde und so weiter. Merkwürdigerweise ist die - [Dienstag, 7. Februar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/dienstag-7-februar-1984/) - Was er über „richtige Gefängnisse“ weiß, setze ich unser Gespräch von gestern fort. Nichts genaues weiß keiner, windet sich Andi. Es gibt Untersuchungshaftanstalten, Jugendwerkhöfe, Jugendhäuser, Zuchthäuser und mindestens ein Militärgefängnis in Schwedt an der Grenze zu Polen. Die Stasi betreibt eine U-Haft in Berlin-Hohenschönhausen. Ob unsere U-Haft hier in Greifswald ein Stasi-Ding ist, wagt er - [Samstag, 4. Februar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/samstag-4-februar-1984/) - „Keine Botschaft ist auch eine Botschaft", überrascht mich Andi zum zweiten Mal. „Heureka!“ fauche ich begeistert. „Natürlich, das ist der Schlüssel“, sinke ich auf meinem Stuhl zusammen. Zweimal habe ich unmissverständlich darum gebeten, Onkel Werner, Tante Erika und Karin – unsere Verwandten in Wuppertal zu grüßen. Mit keiner Silbe ist meine Mutter darauf eingegangen. Sie - [Freitag, 27. April 1984](https://jannot.de/blog/1980s/freitag-27-april-1984/) - 25 Tage bis zur Halbzeit. 112 Tage habe ich hinter mir. Noch 162 von 274 vor mir. Ab Dienstag, 22. Mai werden es weniger sein, als ich bis dahin hinter mir habe. Doch was dann? PS: Was ich nicht wusste, ist, dass bereits am Donnerstag, 26. April 1984, nach 111 Tagen tatsächlich Halbzeit war. Seit - [Donnerstag, 2. Februar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/donnerstag-2-februar-1984/) - Wir schrauben vergnügt an unseren Bakelit-Steckern. Da scheppert es an der Klappe und Obermeister Schäfer schaut gönnerhaft herein. Er wirkt etwas kleinlaut, als er mir mit irgendeinem dummen Spruch einen Brief durchreicht: Von Dr. jur. h. c. Wolfgang Vogel, Rechtsanwalt und Notar – „zugelassen auch bei den Gerichten in Westberlin“. Er habe das Mandat angenommen - [Freitag, 3. Februar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/freitag-3-februar-1984/) - Wir schrauben vergnügt an unseren Bakelit-Steckern. Da scheppert es erneut an der Klappe und Obermeister Schäfer schaut wieder mal herein. Diesmal klingt er gewohnt arrogant, als er mir mit einem erzieherischen Spruch einen Brief durchreicht. Von meiner Mutter: Lieber Thomas! Deine beiden Briefe haben uns erreicht. Wir können für Deine Handlungsweise kein Verständnis aufbringen. Warum - [Freitag, 13. April 1984](https://jannot.de/blog/1980s/freitag-13-april-1984/) - Heute Abend vor 98 Tagen bin ich verhaftet worden. Weil ich einen Zettel schrieb und eine Person genau das tat, was ich wollte. Doch bevor ich sie beschreibe, denke ich zuerst an die besseren Seelen von Gahlkow. Da wären an erster Stelle unser aller Chef, Herr Heyde und seine Lebensgefährtin zu nennen, die im Haupthaus - [Sonntag, 15. April 1984](https://jannot.de/blog/1980s/sonntag-15-april-1984/) - Seit 100 Tagen „interniert“. Noch 174 vor mir. Endlich interessiert sich „Assi Blaschi“ auch mal für mich. Was ich in meiner Lehre konkret gemacht habe, will er wissen. Vom ersten Tag an fleißig gearbeitet – so viel steht fest. Los ging's mit niederen Jobs wie Rüben hacken, Melde rupfen und Rosenkohl ernten. Alles von Hand - [Karfreitag, 20. April 1984](https://jannot.de/blog/1980s/karfreitag-20-april-1984/) - Nach seinem bedrückenden Vortrag wollte ich meinen „Privatlehrer“ gestern fragen, warum es so viele Menschen in der Zone gibt, die morgen (also heute) weniger an Jesus als an Hitlers Geburtstag denken. Bevor „Blaschi“ darauf antwortet, bohrt er in einer Sache nach, die ich dem alten „Assi“ mal wieder nicht zugetraut hätte: Warum ich meine Reise - [Dienstag, 17. April 1984](https://jannot.de/blog/1980s/dienstag-17-april-1984/) - Mit seiner Frage nach meiner Lehre hat mich „Assi Blaschi“ zunächst angenehm überrascht. Dann erzählte er eine krasse Story, die mir schwer zu schaffen macht. Falls ich es je „rüber“ schaffe, soll ich mich bloß nicht nach Westberlin absetzen, begann er vorgestern seinen Vortrag. Dort könne mich die Stasi jederzeit zurückholen. So geschehen mit Dutzenden, - [Montag, 19. März 1984](https://jannot.de/blog/1980s/montag-19-maerz-1984/) - Anders als sein „Vormieter“ Andi reagierte „Blaschi“ auf meine leise Gesangseinlage gestern Abend völlig gleichgültig. Ein geräuschvoller Furz aus seinem Auspuff hat ihn mehr erfreut. Udo Lindenberg, Neue Deutsche Welle oder gar Punk werde ich mir bis auf Weiteres abschminken können. Dafür ist er ein lebendes Lexikon. Er hat ein Bündel Kreuzworträtsel mitgebracht, die er - [Sonntag, 22. Januar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/sonntag-22-januar-1984/) - „Wieso Kanada?“, setzt Jürgen unser Gespräch von gestern fort. Weil ich Verwandte in Toronto habe und einen Atomkrieg im kanadischen Hinterland vielleicht besser überleben kann. Mitte der 1970er Jahre hat Onkel Adolf meine Großeltern in Teutschenthal besucht. Onkel Adolf ist ein Bruder von Opa Hans. Mein Großonkel stand weltmännisch aufrecht und filmreif schick angezogen in - [Montag, 9. April 1984](https://jannot.de/blog/1980s/montag-9-april-1984/) - Schon wieder von Antjes Brief geträumt. Kein Wunder, nachdem ich ihn gestern gut und gerne zehnmal gelesen habe. Wenn sie wüsste, wie gut mir die banalen Dinge tun, die sie mir geschrieben hat (siehe Samstag, 7. April). Mir wird klar, wie sehr mir die 16 Monate Lehrzeit vom 1. September 1982 bis 6. Januar 1984 - [Mittwoch, 11. April 1984](https://jannot.de/blog/1980s/mittwoch-11-april-1984/) - Der lange Brief von Antje schwirrt mir immer noch im Kopf herum. Vor über drei Monaten habe ich mich aus ihrer Welt verabschiedet, in der ich 492 Tage und Nächte gerne gelebt, viel gelernt und gutes Geld verdient habe. Was mir Gahlkow von Anfang an sympathisch machte, ist die herrliche Abgeschiedenheit des Ortes. Von Halle - [Samstag, 7. April 1984](https://jannot.de/blog/1980s/samstag-7-april-1984/) - Gestern Abend vor drei Monaten verhaftet. Das sind 92 lange Tage und Nächte, die ich buchstäblich weg vom Fenster bin. Noch 183 vor mir, wenn sie mich zurück in den Osten entlassen und das ganze Drama von vorne beginnt. Die Klappe geht auf und der kleine Obermeister Schäfer grinst in die Zelle. „Ein Liebesbrief“, feixt - [Sonntag, 1. April 1984](https://jannot.de/blog/1980s/sonntag-1-april-1984/) - Mein 13. Wochenende im Knast. Seit 86 Tagen und Nächten eingesperrt. Noch 188 vor mir. Das sind sechs Monate plus fünf Tage und Nächte. In 1.224 Stunden ist Halbzeit. Heute vor 74 Jahren wurde meine geliebte „Mama“ geboren. Wie gerne würde ich jetzt in Teutschenthal sein und ihren Kirschlikör schlürfen, den sie seit Jahrzehnten selbst - [Samstag, 21. Januar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/samstag-21-januar-1984/) - Heute duschen wir zu viert. Das Wasser fließt wärmer und länger, weil wir früher dran sind als „Neuzugänge“ wie ich vorige Woche. Und weil wir unsere Norm geschafft haben. Nach dem Frühstück geht es wieder in die „Klapper“ – den ganzen lieben Samstag lang Papiersäcke, Bakelit, Stifte, Schrauben und Muttern. Was ich im Westen machen - [Montag, 16. Januar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/montag-16-januar-1984/) - Rums-rums, rassel-rassel, schließ-schließ. „Herr Wachtmeister, Verwahrraum sowieso …“, weiter komme ich nicht. Die Fistelstimme lässt etwas fallen. Anständig, wie ich bin, bücke ich mich, um es aufzuheben. Zisch, klatsch, ächz – ein krasser Schmerz im Genick. Ich gehe in die Knie und schiele ratlos nach oben. Die Fistelstimme steckt ihren Gummiknüppel ein und schaut mich - [Donnerstag, 5. April 1984](https://jannot.de/blog/1980s/donnerstag-5-april-1984/) - „Greifswalder Schriftsteller mit sieben Buchstaben“, geht mir „Assi Blaschi“ auf den Sack. „Fallada“, antworte ich wie aus der Pistole geschossen (siehe Mittwoch, 18. Januar). „Nein!“, staunt er – „Doch!“, kontere ich –„Ohhh!“ stöhnt er. Das ist zwar kein Fallada-Zitat, sondern ein Kalauer aus „Hasch mich – ich bin der Mörder“ mit Luis de Funès und - [Mittwoch, 18. Januar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/mittwoch-18-januar-1984/) - Wo wir hier gelandet sind, will ich von Jürgen wissen. Unser Knast befindet sich in der Domstraße so gut wie im Stadtzentrum von Greifswald, erzählt er. Praktischerweise steht gleich nebenan ein wunderschönes Gerichtsgebäude, mit dem die U-Haft über mindestens einen Gang verbunden ist. Neben unserem gibt es einen weiteren Gebäudeteil für Frauen. Hans Fallada soll - [Dienstag, 3. April 1984](https://jannot.de/blog/1980s/dienstag-3-april-1984/) - „Leipziger Regenhaube mit vier Buchstaben“, geht mir„Assi Blaschi“ schon wieder auf die Nerven. "Keine Ahnung", knurre ich ihn grimmig an. „Dacht' ich mir“, triumphiert er mit diebischer Freude, während er „Sika“ in sein Kreuzworträtsel buchstabiert. Noch so eine Firma, die 1972 brutal enteignet wurde (siehe Donnerstag, 29. März). 1919 in Leipzig gegründet. Im zweiten Weltkrieg - [Sonntag, 12. Februar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/sonntag-12-februar-1984/) - Schrapp-schrapp, schrapp-schrapp, schrapp-schrapp. Ha-Neu. Jede Minute, die ich in dieser Zelle verbringe, macht mich kraftloser. Jede Minute, die Erich (Mielke, der Chef der Stasi) im Gebüsch kauert, macht ihn stärker. Okay, Ha-Neu ist nicht Saigon. Das Filmzitat geträumter Unsinn. Und das Hubschraubergeschrappe vermischt sich nicht mit dem Wirbel eines Deckenventilators wie in „Apocalypse Now“. Es - [Freitag, 13.  Januar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/freitag-13-januar-1984/) - Die Nacht dauert ewig. Schlaflos quäle ich mich mit Erinnerungen. Herbst 1977 … Mit dem Fahrrad von Halle-Neustadt über Holleben an Buna vorbei nach Merseburg. Kathrin besuchen. Auf der Schnellstraße hinter Schkopau auf der gegenüberliegenden Seite einer großen Kreuzung zwei tote Kinder. Unter einem LKW ein zerstörtes Fahrrad. Ein Krankenwagen und Polizei. Mir rutscht das - [Freitag, 30. März 1984](https://jannot.de/blog/1980s/freitag-30-maerz-1984/) - Vor lauter „Kathi“-Historie ganz vergessen, was ich gestern auf den einzigartigen Brief meines Stiefvaters geantwortet habe (siehe Dienstag, 27. März): Lieber Vati! Habe Deinen Brief unverhofft und angenehm überrascht erhalten ... Weiß nicht, ob mein Anwalt mit Dir in Verbindung steht ... Du könntest Dich bei ihm selbst erkundigen: Dr. jur. h.c. Wolfgang Vogel (zugelassen - [Donnerstag, 29. März 1984](https://jannot.de/blog/1980s/donnerstag-29-maerz-1984/) - Eine „Backmischung mit fünf Buchstaben“, nervt „Blaschi“ schon wieder. Meist habe ich eine Antwort. Doch diesmal fällt mir echt nichts ein. „Das. Musst. Du. Wissen!“, bohrt er nach. „Kathi“, brummt er enttäuscht. Warum ich das wissen soll, wenn ich zuletzt höchstens Sandkuchen im Sandkasten gebacken habe, grummele ich beleidigt. Weil das Zeug aus Halle kommt! - [Mittwoch, 11. Januar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/mittwoch-11-januar-1984/) - Die Klappe geht auf. Schreibzeug und eine Liste mit Rechtsanwälten werden durchgereicht. Ein kurzer Brief an irgendeinen von ihnen. Dazu eine Anlage mit der Überschrift „Ausreiseantrag“. Gedächtnisprotokoll eines Briefs, den ich im November an die Stasi in Rostock geschrieben habe. Verkrampftes Geschwurbel. So reaktionär wie nötig und so unmissverständlich wie möglich. Egal ob richtig oder - [Sonntag, 18. März 1984](https://jannot.de/blog/1980s/sonntag-18-maerz-1984/) - Elfter Sonntag in U-Haft. Seit Montag als Strafgefangener. „Im Namen des Volkes“ neun Monate Knast kassiert. Das sind 274 Tage und Nächte. 72 habe ich hinter mir. Bleiben noch 202. Warten auf Abtransport in ein richtiges Gefängnis. Damit können sie sich gerne Zeit lassen. Lieber Strafgefangener in einer „gemütlichen“ U-Haft, als im dreckigen Dutzend in - [Mittwoch, 21. März 1984](https://jannot.de/blog/1980s/mittwoch-21-maerz-1984/) - Heute Nacht mit Herzrasen aufgewacht. „Blaschi“, mein neuer Zellenkumpan eine Etage unter mir schnarcht noch tief und fest. Vom Schifahren im Riesengebirge geträumt. Eine Zeit lang haben mich meine Eltern in den Winterferien nach Benecko in der Krkonoše mitgenommen. Ich kann mich noch gut erinnern, als ich das erste Mal in meinem Leben richtig viel - [Freitag, 16. März 1984](https://jannot.de/blog/1980s/freitag-16-maerz-1984/) - Heute Abend vor zehn Wochen haben sie mich aus dem Verkehr gezogen. Seit vier Tagen und Nächten bin ich ein verurteilter Strafgefangener. Weitere 29 Wochen soll das so weitergehen. Wie muss man eigentlich drauf sein, 18 Jahre junge Menschen für die Worte „Let’s Go West“ auf einem Zettel mit neun Monaten Gefängnis zu bestrafen? Sie - [Sonntag, 29. Januar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/sonntag-29-januar-1984/) - Rums-rums, rassel-rassel, schließ-schließ. Die Tür fliegt auf und ein junger Kerl wird in meine Zelle geschubst. Typ älterer Bruder. Kleiner als ich. Im Gesicht eine hässliche Bartflechte. Er schmeißt seine Klamotten auf das obere Bett, sagt "Meins!" und schaut mich irre an, weil ihm klar ist, dass es meins "war". Mein erster Schwanzvergleich. Mit einer - [Montag, 30. Januar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/montag-30-januar-1984/) - Die Nacht war kurz. Für tiefgründige Gespräche wie mit Jürgen und seinen Jungs ist mein neuer Zellenkumpan zu einfach gestrickt. Irgendwann kamen wir auf Musik zu sprechen. Passend zum Kontext fällt mir "Jonny Controlletti" von Udo Lindenberg ein und ich fange leise an zu singen: "Neulich war ich mal wieder in Amerika / Und da - [Dienstag, 31. Januar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/dienstag-31-januar-1984/) - Heute hat mich Andi zum ersten Mal überrascht. Warum wir keine Arbeit haben, fragt er, so als würde ich keine wollen. Weil sie mich nicht darum gebeten haben, zucke ich ratlos mit den Schultern. Ob ich wüsste, welche Arbeit es gibt. Ja, weiß ich und erzähle von der Klapper. Er steht auf und schlägt deutlich - [Mittwoch, 1. Februar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/mittwoch-1-februar-1984/) - „Du kackst und spülst, als wärst Du schon mal hier gewesen“, taste ich mich weiter an Andi heran, während wir Stecker montieren. „Du aber auch“, lacht er. Aber ja, vor vielen Monaten war er schon mal für ein paar Monate hier. Damals sei er mit Bewährung davongekommen. Diesmal werde es wohl länger dauern. Ob er - [Sonntag, 4. März 1984](https://jannot.de/blog/1980s/sonntag-4-maerz-1984/) - Seit acht Wochen und zwei Tagen eingesperrt. Noch eine Woche und ein Tag bis zum Prozess. Mit zwei Jahren muss ich rechnen. Im schlimmsten Fall sogar mit acht, wenn „die Tat zusammen mit anderen begangen wird“. So steht es im Strafgesetzbuch der DDR. Aber die können mich mal. 18 Monate sind meine Hoffnung. Das genügt - [Donnerstag, 8. März 1984](https://jannot.de/blog/1980s/donnerstag-8-maerz-1984/) - Internationaler Frauentag. Seit 62 Tagen keine mehr gesehen. Noch vier Tage und Nächte bis zu meiner Gerichtsverhandlung. Mal sehen, wer da ist. Meinem Zellenkumpan Andi spukt meine Story von gestern durch den Schädel. Wie man so bekloppt sein kann, freiwillig in den Knast zu gehen und sich derart auf sein Glück zu verlassen. Das ist - [Samstag, 3. März 1984](https://jannot.de/blog/1980s/samstag-3-maerz-1984/) - Neuntes Wochenende in U-Haft. Noch neun Tage bis zu meiner Gerichtsverhandlung. Bin gespannt, wie das abläuft. Mein Zellenkumpan ist übermorgen dran. So entspannt wie er würde ich gerne sein. Wie damals in meinen letzten Tagen in Halle-Neustadt, als wir mit Friedels Boot durch die Saaleauen schipperten. Friedel ist einer meiner ältesten Freunde. Unsere Mädchen nennen - [Freitag, 2. März 1984](https://jannot.de/blog/1980s/freitag-2-maerz-1984/) - Erwartungsgemäß unruhig geschlafen. Von Schauprozessen, Freisler und Konsorten geträumt. Die Vorladung zur Gerichtsverhandlung hat mich echt aus dem Takt gebracht. Das darf mir nicht noch mal passieren. Ein väterlicher Freund wie Jürgen vor ein paar Wochen (siehe Sonntag, 15. Januar 1984) würde mir jetzt gut tun. Meinem Zellenkumpan Andi fehlt die nötige Reife, die es - [Mittwoch, 29. Februar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/mittwoch-29-februar-1984/) - Heute ist der längste Tag meines Lebens. Egal für wie lange sie mich verurteilen – bis zu meiner Entlassung wird es einen Tag länger dauern, weil Schaltjahr ist. Na dann mal ran ans Bakelit-Programm und in die Vergangenheit. Mein großer Bruder wurde 17. Er begann eine Lehre in Aschersleben und kam immer seltener heim. Deshalb - [Sonntag, 26. Februar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/sonntag-26-februar-1984/) - Sieben Wochen. Drei Zellen. Zwei Bücher. Eine Hoffnung. Untersuchungshaft kann verdammt langweilig sein. Zurück ins Jahr 1981. Umtriebige Pubertiere hatten mehrere Möglichkeiten legal Geld zu verdienen. Am lukrativsten war Ferienarbeit. Das ging jedoch nur im Sommer. Für drei Wochen gab es deutlich mehr Lohn, als Lehrlinge in einem Monat bekamen. Im Frühjahr und Herbst konnte ich - [Samstag, 25. Februar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/samstag-25-februar-1984/) - Mein 50. Tag in U-Haft. Das sind sieben Wochen und ein Tag oder 1.200 Stunden, die ich inzwischen eingesperrt bin. Wegen eines Zettels und weil ich mit der Reichsbahn in den Westen fahren wollte. Immerhin war es meine freie Entscheidung. Der Staatsanwalt hat angebissen (siehe 𝓕𝓻𝓮𝓲𝓽𝓪𝓰, 27. 𝓙𝓪𝓷𝓾𝓪𝓻 1984). Und Rechtsanwalt Vogel will sich um - [Donnerstag, 23. Februar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/donnerstag-23-februar-1984/) - Das war meine 48. Nacht und ist mein 47. Tag in „Gewahrsam“, wie es in Amtsdeutsch heißt. Nichts tut sich. Kein Verhör. Keine Post. Kein Besuch. Keine Zeitung. Buch lesen geht nicht, weil zwei Säcke Bakelit-Stecker auf uns warten. Ich grüble mich ins Frühjahr 1979 zurück. Im Schuppen von Opa Hans stehen zwei Simson SR1, - [Mittwoch, 22. Februar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/mittwoch-22-februar-1984/) - Wir schrauben an unseren Bakelit-Steckern. Da schaut der Kalfaktor rein und hat etwas ganz besonderes in seinem Buchwagen: „Die Stunde der toten Augen“ von Harry Thürk. Dieses Buch, das ich vor Jahren analog zur Pflichtlektüre „Die Abenteuer des Werner Holt“ von Dieter Noll schon mal verschlungen habe, ist der Hammer. Deutsche Fallschirmjäger kämpfen gegen die - [Dienstag, 21. Februar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/dienstag-21-februar-1984/) - Siebter Dienstag in U-Haft. Wir montieren Bakelit-Stecker und quälen uns grübelnd durch den Tag. Es war in der fünften Klasse. Zum ersten Mal Geographie – mein Lieblingsfach, in dem ich bis zum Ende der achten Klasse einen Notendurchschnitt von eins Komma null hielt. Gleich in der ersten Stunde klärte unser Geo-Lehrer uns darüber auf, dass - [Montag, 20. Februar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/montag-20-februar-1984/) - Siebter Montag in U-Haft. Mein Zellenkumpan Andi und ich montieren wieder fleißig Bakelit-Stecker. Weil mein Stiefvater demnächst Geburtstag hat, habe ich ihm vor ein paar Tagen einen kurzen Brief geschrieben. "Lieber Vati, alles Gute zum Geburtstag. Mutti soll sich keine Sorgen machen. Grüß den dritten Knopf von mir ...". Ein drittes Mal wollte ich Onkel - [Sonntag, 19. Februar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/sonntag-19-februar-1984/) - Mein siebter Sonntag im Gefängnis. Heute wie gestern kein Bakelit-Geruch. Stattdessen Buna und Leuna im Kopf. In der Schule wurden wir langsam aber bestimmt auf Berufe in einem der beiden Chemietriebe getrimmt. Von der vierten bis zur siebten Klasse gehörte ich zu den strebsamen Schülern. Das änderte sich erst mit ständig steigender Rotlicht-Bestrahlung, die ich - [Montag, 13. Februar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/montag-13-februar-1984/) - Das ist meine sechste Woche in U-Haft. Während wir an unseren Bakelit-Steckern schrauben, versuche ich mich an meine früheste Kindheit zu erinnern. Erste Erinnerungen flackern in einer Tageskrippe auf. Meine Mutter musste meist sehr früh und im Dunkeln in einen sehr großen Betrieb zur Arbeit. Dass es sich um Buna in Schkopau handelte, wusste ich - [Mittwoch, 8. Februar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/mittwoch-8-februar-1984/) - Was ich über das Militärgefängnis Schwedt weiß, will Andi von mir wissen. „Nichts“. Und das ist mehr als genug, kratze ich zusammen, was ich gehört habe. Niemand spricht darüber. Aber jeder kennt einen, der einen kennt, der mal dort war. Und schweigt. Was alle Gerüchte gemeinsam haben, sind die Delikte, deretwegen selbstbewusste junge Männer in - [Montag, 6. Februar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/montag-6-februar-1984/) - Heute vor einem Monat wurde ich festgenommen und eingesperrt. Weil es nach Paragraph 213 des Strafgesetzbuchs ein Verbrechen ist, in den Westen zu wollen. Der Versuch wird mit Gefängnis bestraft. An meiner Schuld besteht kein Zweifel. Schließlich habe ich gestanden, „Let’s Go West“ auf einen Zettel geschrieben zu haben. Außerdem wollte ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln - [Mittwoch, 24. Januar 2024](https://jannot.de/blog/1980s/mittwoch-24-januar-2024/) - Ihr wollt wissen, wie es weitergeht? Dann motiviert mich. Stand heute habe ich 19 sehr persönliche Tagebucheinträge veröffentlicht. An jedem einzelnen habe ich ca. zwei Stunden geschrieben und zwischen 30 bis 90 Minuten je Illustration auf Midjourney verbracht. Zwischen den Jahren habe ich über mehrere Tage meine Stasiakte, originale Dokumente, Fotos, Briefe und Notizen sortiert, - [Samstag, 14. Januar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/samstag-14-januar-1984/) - Rums-rums, rassel-rassel, schließ-schließ. Die Tür geht auf und bleibt einfach offen. Auf dem Gang diffuses Hin- und Her. Zögerlich wage ich einen Blick nach draußen. Da steht die Fistelstimme und sagt „Ausziehen und heraustreten!“. Aber kein „Gesicht zur Wand!“. Stattdessen ein Kopfnicken in Richtung Nachbarzelle, die eine Dusche ist. Ein paar Sekunden reichlich Wasser – - [Donnerstag, 19. Januar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/donnerstag-19-januar-1984/) - Es riecht nach Schweiß und saurer Luft. Eine herbe Mischung aus Papiersäcken, Bakelit und öligem Metall. Beim Hofgang an der frischen Luft wird es mir immer ein wenig schwindelig. Nach drei Tagen Stecker montieren, Stifte fummeln und Schräubchen drehen, habe ich den Dreh endlich raus. Heute werde ich meine Tüte ohne die Jungs vollbekommen. „Immer - [Freitag, 20. Januar 1984](https://jannot.de/blog/1980s/freitag-20-januar-1984/) - Unruhig geschlafen. Von bösen Schließern, gemeinen Spitzeln und brutalen Schlägern geträumt. Schließer machen mir die geringsten Sorgen, da ich seit frühester Kindheit mit allen Wassern gewaschen bin: Mit drei bis fünf im Kinderwochenheim, von sechs bis elf im Schulhort und in „Ferienspielen“, zwischendurch diverse Ferienlager. Als Pubertier im „Lager für Arbeit und Erholung“. Zuletzt Lehrlingswohnheim ## Hacks - [Vorwort zum Wiki von JANNOT.de](https://jannot.de/blog/hacks/vorwort-zum-wiki-von-jannot-pro/) - Angefangen hat es mit spielerischen Peeks und Pokes für den legendären 64er. Eine Computerzeitschrift veröffentlichte Mitte der 1980er Jahre merkwürdige Kurzbefehle, mit denen man einem Commodore fast alles entlocken konnte, was digital darstellbar war. Thommy Jannot, 30 Jahre später ;-) Zur selben Zeit eroberte der PC die Welt. Seine Anwender hatten es mit deutlich nüchterner - [Nützliche Stapeleien in DOS](https://jannot.de/blog/hacks/nuetzliche-stapeleien-in-dos/) - Besitzer von schnellen Festplatten kennen das Problem: haufenweise Unterverzeichnisse. Ordnung muß sein. Eine gute Idee ist es deshalb, z. B. sämtliche Batch-Dateien in einem Unterverzeichnis »BAT« zu sammeln und über den »PATH«-Befehl zugänglich zu machen. Wenn sich dort ein kleiner Stapeljob namens »-.BAT« befindet, können Sie sich beispielsweise eine der häufigsten Eingaben verkürzen, indem Sie » -.BAT« mit dem Inhalt »cd ..« oder »cd \ - [Löschen ohne lästige Nachfrage](https://jannot.de/blog/hacks/loeschen-ohne-laestige-nachfrage/) - Häufig kommt es vor, daß man den Inhalt eines Unterverzeichnisses oder einer Diskette komplett löschen möchte, indem man die Anweisung »DEL *.*« eintippt. In einem solchen Fall erkennt DOS das Unheil, das bei einem Irrtum droht, und fügt die Sicherheitsabfrage »Wollen Sie wirklich alles löschen? (J/N):« ein. Sind Sie sich aber bereits sicher, daß Sie alles löschen wollen, können - [Unterverzeichnisse in DOS auflisten](https://jannot.de/blog/hacks/unterverzeichnisse-in-dos-auflisten/) - Neben der Möglichkeit, sich Unterverzeichnisse mit »DIR | FIND " - [Dateien und Unterverzeichnisse in DOS löschen](https://jannot.de/blog/hacks/dateien-und-unterverzeichnisse-in-dos-loeschen/) - Das Aufräumen von Festplatten oder Disketten kann schnell in Streß ausarten, wenn Sie z. B. Directories löschen wollen, die eine ganze Reihe von anderen Unterverzeichnissen beinhalten. Die Eingabe von »RD Verzeichnis« (Remove Directory) endet häufig mit der Fehlermeldung »Ungültiger Suchweg, kein Verzeichnis oder Verzeichnis nicht leer!«. DELDIR.DEB löscht nach Beantwortung einer Sicherheitsfrage sämtliche Dateien eines Unterverzeichnisses. Sind weitere - [Ein Drucker für zwei](https://jannot.de/blog/hacks/ein-drucker-fuer-zwei/) - Die Situation ist gar nicht so selten: Für zwei PCs ist nur ein Drucker da. Ein Umschalter kostet Geld und ist oft auch aus räumlichen Gründen unpraktisch, weil die Länge eines Druckerkabels stark begrenzt ist. Es ist aber weder der besagte Umschalter noch ein zweiter Drucker notwendig, wenn Sie unsere Programme LPTCOM- und LPTSHARE.DEB verwenden. - [Nullmodem-Kabel selbst löten](https://jannot.de/blog/hacks/nullmodem-kabel-selbst-loeten/) - Um zwei PCs miteinander verbinden zu können, benötigen Sie fast immer ein sogenanntes Nullmodem-Kabel. Zwischen die seriellen Schnittstellen der beiden Rechner geschaltet, ermöglicht es Ihnen, Dateien schnell von einem Gerät auf das andere zu übertragen. Zusätzlich benötigen Sie lediglich ein DFÜ-Programmes wie »PROCOMM« oder »TELIX« oder ein speziell für diesen Zweck gedachtes Übertragungsprogramm wie z.B. »FASTWIRE«, »LAPLINK« oder »KIRSCHBAUMLINK«. Mit den Programmen - [Kleines Terminal-Programm für DOS](https://jannot.de/blog/hacks/kleines-terminal-programm-fuer-dos/) - Das wohl kürzeste, aber voll funktionsfähige Terminal-Programm dürfte unser TERMINAL.DEB sein. Wegen des auf nahezu jedem PC installierten Einheitentreibers ANSI.SYS bietet TERMINAL nahezu die für Insider bekannte und in der Datenfernübertragung häufig verwendete ANSI/VT-100-Emulation. Bis auf wenige Ausnahmen dürften die Bildschirmausgaben in Mailboxen originalgetreu auf Ihrem Computer ankommen. Wenn Sie die wichtigsten Befehle zur Bedienung - [Automatische Wiederwahl für DOS](https://jannot.de/blog/hacks/automatische-wiederwahl-fuer-dos/) - Wenn Sie beim Telefonieren häufig mit besetzten Anschlüssen zu tun haben, was z. B. beim Anrufen von Teilnehmern in Ostblockländern an der Tagesordnung ist war, bringt eine automatische Wiederwahltaste am Telefon schon eine erhebliche Erleichterung. Wirklich nervschonend wird die Prozedur jedoch erst, wenn Sie über ein Modem verfügen und REDIAL.DEB verwenden. Das Programm wählt eine - [Filter für Groß- und Kleinschrift](https://jannot.de/blog/hacks/filter-fuer-gross-und-kleinschrift/) - Zwei wirkungsvolle Filter, die nach dem Motto »klein aber fein« recht interessante und oft nützliche Effekte hervorzaubern können, möchten wir Ihnen mit UPPER.DEB und LOWER.DEB vorstellen. UPPER setzt alle Zeichen in Großbuchstaben um, während LOWER alles in Kleinschrift verwandelt. Sie können sie ganz normal mit Hilfe des Filterzeichens » | « (Alt 124) verwenden. Sehen Sie sich doch einmal - [Nie mehr falsche DOS-Version](https://jannot.de/blog/hacks/nie-mehr-falsche-dos-version/) - Nach dem Umstieg auf eine andere DOS-Version können Sie die meisten der Programme, die auf der alten Systemdiskette enthalten waren und unter der bisherigen Version tadellos liefen, nicht mehr verwenden. Normalerweise ist das nicht weiter schlimm, weil diese Programme auf der neuen Systemdiskette sowieso in ihrer neuen Version enthalten sind. Ärgerlich wird es aber, wenn - [Andere Befehle für DOS](https://jannot.de/blog/hacks/andere-befehle-fuer-dos/) - Dieses Kapitel beschäftigt sich mit solchen Tipps, die sich überall und nirgendwo hätten einordnen lassen. Große Erklärungen erübrigen sich – es lohnt sich ganz bestimmt, die nächsten Seiten durchzublättern. Quelle: 200 Utilities für PC-/MS-DOS von Gerhard Schild und Thomas Jannot - [Praktischer Patch für GW-Basic](https://jannot.de/blog/hacks/praktischer-patch-fuer-gw-basic/) - Hier ist ein Patch, mit dem Sie in GW-Basic die Belegung der Tastenkombination [Alt] + [M] vom überflüssigen »MOTOR«-Befehl befreien und mit dem nützlicheren »MERGE« versorgen können. Außderdem haben Sie die Möglichkeit, das mittels [Alt] + [R] erzeugte »RUN« durch »RETURN« zu ersetzen, da »RETURN« viel länger ist und häufiger gebraucht wird, als »RUN«. Da es leider sehr viele unterschiedliche GW-Basic-Versionen gibt, ist unsere Manipulation - [Inhalte von Dateien zeigen](https://jannot.de/blog/hacks/inhalte-von-dateien-zeigen/) - Solange Sie sich nur Dateien anschauen wollen, die außer bewußt verwendeten Zeilenvorschüben und Tabulatoren keine besonderen Steuercodes enthalten, kommen Sie mit dem internen DOS-Befehl TYPE ganz gut aus. Die meisten Formate, z.B. Binärdateien wie COM- oder EXE-Programme, produzieren auf dem Bildschirm jedoch ungewolltes Chaos und endloses Piepsen. Drei Programme helfen Ihnen, alle möglichen Dateitypen in - [Dateiumfänge in DOS ermitteln](https://jannot.de/blog/hacks/dateiumfaenge-in-dos-ermitteln/) - Noch gibt es unter den standardmäßigen DOS-Befehlen keine Möglichkeit, Informationen über die Größe von Dateien eines bestimmten Typs zu erhalten. FSIZE.DEB ermittelt mit den DOS-Funktionen »Find First File« und »Find Next File« die zum übergebenen Parameter passenden Dateien und addiert ihre Größen. Anschließend zeigt FSIZE das Ergebnis, eine 32-Bit-Zahl, auf dem Bildschirm an. Ebenso wie SPACE.DEB verwendet FSIZE hierzu - [Lösch-Befehl mit Rückfrage für DOS](https://jannot.de/blog/hacks/loesch-befehl-mit-rueckfrage-fuer-dos/) - Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel. Deshalb ist es häufig gar nicht so 100 prozentig sicher, ein Verzeichnis mit »DEL *.*« wirklich rigoros löschen zu wollen. Nach der bejahenden Antwort auf die DOS-Meldung »Sind Sie sicher?«, ist für das Betriebssystem der Fall erledigt - sämtliche Dateien sind gelöscht. Wenn Sie nicht ganz sicher sind, ob sich nicht vielleicht doch - [DOS-PC als Wecker nutzen](https://jannot.de/blog/hacks/dos-pc-als-wecker-nutzen/) - Die meisten PCs sind mit einer Echtzeituhr ausgerüstet, die zwar nicht so genau wie eine Atomuhr geht, ansonsten aber ein recht nützliches Ding ist. Obwohl Sie sich ohne größeren Aufwand z. B. mit CLOCK.DEB die aktuelle Uhrzeit ständig auf dem Bildschirm anzeigen lassen können, fehlt außerhalb riesiger residenter Utilities wie »Sidekick« eine Funktion bisher vollständig: Zu - [Automatische Stoppuhr für DOS](https://jannot.de/blog/hacks/automatische-stoppuhr-fuer-dos/) - Für Testzwecke ist häufig eine Stoppuhr erforderlich, um die Ausführungsgeschwindigkeit beliebiger Programme testen zu können. Eine korrekte Zeitmessung ist jedoch vom genauen Timing der Hände und Augen abhängig, wenn z. B. der PC und gleichzeitig die Stoppuhr zu kontrollieren ist. TIMEMARK.DEB stoppt bei einer Auflösung von 0,1 Sekunden die vergangene Zeit bis zu einer Stunde - [Notbremsen für DOS](https://jannot.de/blog/hacks/notbremsen-fuer-dos/) - Systemprogrammierer oder Programmtester haben unter anderem mindestens ein speicherresidentes Programm installiert, das ihnen einen Notausstieg aus abgestürzten, »verirrten« oder in Endlosschleifen »durchdrehenden« Programmen bietet. Wir haben drei speicherresidente Routinen, die alle den selben Zweck, jedoch unterschiedlich komfortabel erfüllen. SOS1.DEB ist die einfachste und kürzeste Version. Das Programm funktioniert die Hardcopy-Taste »Druck« zur Notausstiegstaste um und ermöglicht in den meisten kritischen Situationen - [ANSI.SYS in DOS ein- und aussschalten](https://jannot.de/blog/hacks/ansi-sys-in-dos-ein-und-aussschalten/) - Wenn Sie selbstgeschriebene Programme testen wollen, die ihre Bildschirmausgaben auch ohne ANSI.SYS korrekt meistern müssen, brauchen Sie eine Möglichkeit, ANSI.SYS vorübergehend abzuschalten. Sie könnten natürlich die betreffende Zeile aus der CONFIG.SYS entfernen – NOANSI ist jedoch eleganter. Das Programm sichert den Interruptvektor 29h, über den sämtliche Ausgaben auf den Bildschirm laufen. Wenn ANSI.SYS installiert ist, - [Elementare Befehlsfolgen vereinfachen](https://jannot.de/blog/hacks/elementare-befehlsfolgen-vereinfachen/) - Einige Folgen von Befehlen kehren häufig wieder, da sie elementare Aufgaben bewältigen. Gerade bei diesen ist es wichtig, sie weitestgehend zu vereinfachen, um die Programme kurz zu halten. Eine dieser Folgen lädt ein Segmentregister mit dem Wert Null, um z.B. auf die Tabelle der Interruptvektoren oder einige Systemvariablen im BIOS-Datenbereich (ab 40h:0) zugreifen zu können. - [Dateien in DOS verschieben](https://jannot.de/blog/hacks/dateien-in-dos-verschieben/) - Eines der unter Insidern beliebtesten Utilities ist das Unix-Kommando MV (MoVe) zum Verschieben von Dateien aus einem Directory in ein anderes. Wir haben eine Version für DOS parat, MV.DEB, das die gleiche Umverlegung ohne physikalisches Verschieben des Dateiinhalts vornimmt. MV funktioniert nur innerhalb eines logischen DOS-Laufwerks. Die Verwendung von Wildcards ist erlaubt. Falls ein Verschieben - [1000 Unicodes auf einen Blick](https://jannot.de/blog/hacks/1000-unicodes-auf-einen-blick/) - Immer wieder gebraucht aber selten zur Hand – so genannte Unicodes, die kleine aber feine Zeichen wie zum Beispiel einen Telefonhörer (✆), eine Schere (✃) oder einen Briefumschlag (✉) auf Websites zaubern, ohne dass man sie als Grafik umständlich einbinden muss. Doch wer hat schon im Kopf, welches Zeichen wie codiert ist? Um einen der - [60 Zeilen für den Norton-Editor](https://jannot.de/blog/hacks/60-zeilen-fuer-den-norton-editor/) - Viele Besitzer von EGA- und VGA-Grafikkarten, die mit den neuen »Turbo«-Produkten der Firma Borland programmieren, möchten eine Fähigkeit dieser Programmpakete nicht missen: Der Texteditor läßt sich nämlich in einen hochauflösenden Modus umschalten, auf dem eine Bildschirmseite 44 Zeilen umfaßt. Das erhöht den Überblick bei größeren Programmen beträchtlich. Weil dieser Modus sich auch für andere Textdateien wie - [REMARK für die CONFIG.SYS](https://jannot.de/blog/hacks/remark-fuer-die-config-sys/) - PC-Benutzer, die häufig den Inhalt ihrer »CONFIG.SYS« verändern, um beispielsweise kurzfristig neue Gerätekombinationen austesten zu können, kennen das Problem: Wollen Sie aus Ihrer AUTOEXEC.BAT vorübergehend eine Zeile entfernen, dann fügen Sie einfach die Anweisung »REM« (REMark) zu Beginn der Zeile ein. Später können Sie ohne größere Tipparbeiten die Änderung wieder rückgängig machen. Für die CONFIG.SYS besteht diese elegante Möglichkeit - [Universeller Masken-Generator für DOS](https://jannot.de/blog/hacks/universeller-masken-generator-fuer-dos/) - Anspruchsvolle Bildschirmmasken sind das A und O einer jeden hochwertigen PC-Anwendung. Warum nicht auch in Stapeljobs? Drei Programme werden Ihnen die Arbeit erleichtern: SNAPSHOT- und LOADPIC.COM sowie MAKEPIC.BAT. Wenn beim Aufruf kein Parameter angegeben ist, ersetzt SNAPSHOT die per [PrtScr]- bzw. [Druck]-Taste aktivierbare Hardcopy-Routine (Interrupt 5) durch ein einfaches Programm, das den aktuellen Bildschirminhalt in - [Ausgabe ohne Zeilenvorschub für DOS](https://jannot.de/blog/hacks/ausgabe-ohne-zeilenvorschub-fuer-dos/) - Ein zumeist erst auf den zweiten Blick überaus nützliches Programm ist SAY.DEB. Es trägt zusammen mit anderen Programm dazu bei, daß Sie in Stapeljobs nun endlich komfortable Eingaben erledigen können. Näheres dazu finden Sie im Kapitel »Systemumgebung und Stapeljobs«. Das mit dem DOS-Befehl ECHO vergleichbare Programm liefert Textausgaben ohne Zeilenvorschub, was eine bequeme und häufig auch - [Steuerzeichen in DOS zeigen](https://jannot.de/blog/hacks/steuerzeichen-in-dos-zeigen/) - Für viele Anwender ist es unverständlich, warum einige Zeichen mit bestimmten ASCII-Codes im Bereich 0 bis 31 unter DOS einfach nicht auf den Bildschirm zu bekommen sind. Dabei wären gerade diese Zeichen, z. B. die kleinen Pfeile in alle vier Richtungen, besonders nützlich. DISPLAY.DEB gibt jedes beliebige Zeichen des IBM-ASCII-Zeichensatzes an der aktuellen Cursorposition auf - [BIOS-Tastencodes in DOS ermitteln](https://jannot.de/blog/hacks/bios-tastencodes-in-dos-ermitteln/) - Nachdem wir Ihnen eine Routine vorgestellt haben, die Ihnen die echten »Scan«-Codes jeder beliebigen Taste liefert, zeigen wir Ihnen jetzt ein Programm, das Ihnen verrät, was der installierte Tastaturtreibers aus diesen Codes macht. BIOS zeigt für jede gedrückte Taste den Code, den jedes Anwenderprogramm oder auch z.B. ANSI.SYS abfragen kann, vierstellig hexadezimal an. Die ersten beiden - [Hardcopy ohne Tastendruck für DOS](https://jannot.de/blog/hacks/hardcopy-ohne-tastendruck-fuer-dos/) - Idee: Thorsten Schmitt Manchmal ist es wünschenswert, auch aus Batch-Dateien oder anderen Programmen heraus eine Hardcopy des Bildschirmes auszulösen, ohne daß der Benutzer die PrtScr- beziehungsweise Druck-Taste drücken soll. Kein Problem! Sie benötigen für diesen 3-Byte-Tip kein Hilfsmittel, auch keinen Debugger. Geben Sie »COPY CON PRTSCR.COM« ein und drücken Sie die Enter-Taste. Verwenden Sie anschließend die vier - [Druck-Option in DOS abschalten](https://jannot.de/blog/hacks/druck-option-in-dos-abschalten/) - Programmierer oder »Datenpfleger« haben gelegentlich das Bedürfnis, den Ausdruck ihrer mühsam kreierten beziehungsweise mit geheimsten Daten gefüllten Bildschirme durch »Betriebsfremde« per Hardcopy zu vermeiden - also die »PrtScr«- oder »Druck«-Taste einfach abzuschalten. PRNOFF macht es möglich. Damit nach getaner Arbeit der PC wieder in den Originalzustand gerät, muß es natürlich auch einen Weg geben, die Prozedur wieder rückgängig zu machen. PRNON - [Automatische Tastatur für DOS](https://jannot.de/blog/hacks/automatische-tastatur-fuer-dos/) - Wir haben einen Tip, mit dem Sie nahezu jedem Anwenderprogramm Tastatur-Eingaben, die normalerweise Sie tätigen müßten, im voraus mitteilen können, ohne daß Sie auch nur einen einzigen Finger krümmen müssen. »KEYIN« plaziert Tastendrücke in den Tastatur-Puffer des PCs, was den selben Effekt hat, als würden Sie eine Taste direkt drücken. Wenn Sie zum Beispiel ein Programm haben, - [Diskettenlaufwerke in DOS zählen](https://jannot.de/blog/hacks/diskettenlaufwerke-in-dos-zaehlen/) - Um die Ausführung umfangreicherer Programmpakete, die mindestens zwei Diskettenlaufwerke benötigen, rechtzeitig stoppen zu können, brauchen Sie FLOPPIES.DEB. Das Programm extrahiert die Anzahl der installierten Floppies aus dem Equipment-Flag des Interrupts 11h und übergibt das Ergebnis im Errorlevel. Name: FLOPPIES.DEB Funktion: Ermittelt die Anzahl der installierten Diskettenlaufwerke. Übersetzung: DEBUG - [Motor-Nachlaufzeit von Floppy-Drives ändern](https://jannot.de/blog/hacks/motor-nachlaufzeit-von-floppy-drives-aendern/) - Je nach PC kann es nützlich sein, die Nachlaufzeit der Diskettenlaufwerks-Motoren individuell anzupassen. Während auf einem Computer der Motor zu schnell zum Stillstand kommt, kann es wie z. B. beim Amstrad-Laptop PPC-512 fast unerträglich lange dauern. Je nach Wunsch ändert MOTOR.DEB die Diskettenparameter-Tabelle. Zu kleine Werte können die Performance jedoch enorm verschlechtern, da nach jeder - [Diskettenlosen AT konfigurieren](https://jannot.de/blog/hacks/diskettenlosen-at-konfigurieren/) - Idee: Christoph Krzikalla Netzwerker stehen oft vor dem Problem, ATs im Netz als »Diskless Workstation« konfigurieren zu müssen. Nichts leichter als das! Konfiguren Sie per »SETUP« die Diskettenlaufwerke A und (!) B jeweils als 360-KByte-Laufwerke (!). Verlassen Sie das SETUP und schalten Sie Ihr Gerät ab. Bauen Sie das oder die Laufwerke aus und verbinden Sie am Pfostenstecker des - [WAITFOR filtert bestimmtes Zeichen](https://jannot.de/blog/hacks/waitfor-filtert-bestimmtes-zeichen/) - WAITFOR.DEB unterdrückt solange die Ausgabe, bis ein bestimmtes Zeichen im Text vorkommt. Die Eingabe »ECHO Überflüssiger Text | WAITFOR T« hinterläßt z. B. nur die Ausgabe »Text«. Name: WAITFOR.DEB Funktion: Unterdrückt die Textausgabe, bis ein bestimmtes Zeichen vorkommt. Übersetzung: DEBUG - [Ein DOS für zwei (2)](https://jannot.de/blog/hacks/ein-dos-fuer-zwei-2/) - Der Clou an PC Link ist: Auch wenn Sie nur einen Drucker haben, ist das genug, beide PCs zu versorgen. Schließen Sie den Printer einfach an den parallelen Port von X an. Bei Y erweitern Sie die Datei CONFIG.SYS um die Zeile DEVICE = NETSHARE.SYS PRN PRN. Wenn Sie die PCs neu gebootet haben, werden - [PEEK- und POKE-Befehl für DOS](https://jannot.de/blog/hacks/peek-und-poke-befehl-fuer-dos/) - Den meisten Basic-Programmierern sind sie nicht fremd: Befehle zum Auslesen und Füllen von Speicherstellen. Auf dem guten alten Commodore 64 unverzichtbare Hilfsmittel, sind die beiden Kommandos auf PCs ein wenig in Vergessenheit geraden – auch, weil es sie z. B. nicht als DOS-Befehl gibt. PEEK- und POKE.DEB sorgen für ein Comeback. »PEEK XXXX:YYYY« zeigt ab der angegebenen - [Assembler ist die Sprache der Maschinen (3)](https://jannot.de/blog/hacks/assembler-ist-die-sprache-der-maschinen-3/) - Sicher fragen Sie sich jetzt, woher Sie wissen sollen, welches Byte oder gar Bit im Arbeitsspeicher Ihres PCs wofür verantwortlich ist. Damit sind wir auch schon bei der nächsten Schlussfolgerung: Ohne Kenntnis über die interne Architektur des Mikroprozessors Ihres PCs ist eine erfolgreiche Programmierung in Assembler mit großer Wahrscheinlichkeit zum Scheitern verurteilt. Womit wir beim - [DEBUG auf einen Blick](https://jannot.de/blog/hacks/debug-auf-einen-blick/) - Nachdem Sie hoffentlich eingesehen haben, daß eine gesunde Mischung aus Assemblerkenntnissen und konkrete Vorstellungen über die interne Konzeption des Betriebssystems und Architektur des Mikroprozessors die wichtigsten Voraussetzungen für erfolgreiche DEBUG-Sitzungen sind, fragen Sie sich bestimmt, ob das nun alles war, was man mit DEBUG machen kann: Riskante Maschinenprogramme ohne teuren Makroassembler zu schreiben. Nein, natürlich - [Binäre Zahlen sind berechenbar](https://jannot.de/blog/hacks/binaere-zahlen-sind-berechenbar/) - Nennen wir zuerst den elementarsten Grund, weshalb ein Computer z. B. auf das binäre Zahlensystem zurückgreift. Sie haben sicherlich schon einmal die Begriffe Bit und Byte gehört. Dabei handelt es sich um Einheiten zum Verschlüsseln von Informationen. Ein Bit ist die kleinste Einheit, mit der ein Computer arbeiten kann. Mit einem Bit ist maximal die - [Äußere Umstände für Programme beachten](https://jannot.de/blog/hacks/aeussere-umstaende-fuer-programme-beachten/) - Um die Quelltextlänge soweit als möglich reduzieren zu können, muß man sich über einige äußere Umstände im Klaren sein, die bei jedem Start eines Programmes erfüllt sind. Als Programmtyp verwenden wir ausschließlich die kompakten COM-Programme, alleine schon deshalb, weil der Debugger keine EXE-Programme übersetzen kann. Weitgehend bekannt, doch selbst von professionellen Programmierern häufig nicht beachtet, - [Binäre Zahlen dezimal anzeigen](https://jannot.de/blog/hacks/binaere-zahlen-dezimal-anzeigen/) - Eine häufig auftretende, in der Regel recht aufwendig zu lösende Aufgabenstellung ist es, eine Zahl, die sich im Binärformat in einem Register befindet, dezimal auf dem Bildschirm auszugeben. Ein gängiger Algorithmus dafür, den wir auch in ähnlicher Form im Kapitel »Zahlensysteme« erläutert haben, ist es, die Zahl wiederholt durch 10 zu dividieren, und jeweils den Rest dieser - [16-Bit- von 32-Bit-Arithmetik unterscheiden](https://jannot.de/blog/hacks/16-bit-von-32-bit-arithmetik-unterscheiden/) - In einigen Fällen, wie bei SPACE oder CONVERT, kommt es vor, daß beim Umwandeln der Zahl nach den eben beschriebenen Algorithmen selbst die 16-Bit-Arithmetik nicht ausreicht, über die der 8086 standardmäßig verfügt. Das folgende Programm, eine erweiterte Variante von DEMO3 aus dem Abschnitt »Zahlen anzeigen«, soll z. B. die 32-Bit-Zahl im Registerpaar DX:AX auf dem Bildschirm - [Ein Cobol zum Schnuppern (1)](https://jannot.de/blog/hacks/ein-cobol-zum-schnuppern-1/) - Als Dinosaurier unter den Programmiersprachen verpönt und von Business-Programmierern bevorzugt – das ist Cobol. Wenn Sie es kennen lernen wollen, dann ist Utah Cobol eine günstige Alternative zu anderen Programmen. Cobol steht für Common Business Oriented Language und ist eine kaufmännisch orientierte Programmiersprache. Sie entstand in den 60er Jahren auf Initiative des amerikanischen Verteidigungsministeriums, eine - [Ein Cobol zum Schnuppern (3)](https://jannot.de/blog/hacks/ein-cobol-zum-schnuppern-3/) - Die in Pascal bekannten Variablen Boolean sind in Cobol auch möglich. Der Stufennummer 88 zugeordnet, können Sie in Tabellen mehreren Bedingungen (Mengen) entsprechen. Dazu ein Beispiel: 01 BEDINGUNG PIC X VALUE SPACE. 88 WAHR VALUE "a" THRU "z", "ä", "ö", "ü", "ß". 88 FALSCH VALUE SPACE. Die BEDINGUNG ist wegen des zugewiesenen Leerzeichens (SPACE) zunächst - [Cobol ist ein Sprachkoloss 4](https://jannot.de/blog/hacks/cobol-ist-ein-sprachkoloss-4/) - MS-Cobol 3.0 braucht nur 8,3 s. Die Übersetzung und Ausführung erfolgt mit COBOL BENCH.COB; LINK BENCH IXSIO; BENCH Der Bildschirm wird nicht automatisch gelöscht. Das Programm funktioniert anstandslos. Microfocus- und Realia-Cobol verhalten sich ebenso. Die Ausführungsgeschwindigkeit beträgt bei Microfocus 8,4 s, während Relia-Cobol nur 6,6 (!) s benötigt. Beide Compiler sind übrigens über Dongles geschützt, - [Ist ANSI.SYS installiert?](https://jannot.de/blog/hacks/ist-ansi-sys-installiert/) - Farbige Bildschirmausgaben und eigene Tastaturbelegungen werden häufig erst mit dem Konsolentreiber ANSI.SYS möglich. Wenn Sie Programme, schreiben, die von ANSI.SYS abhängig sind, ist eine Möglichkeit, das Vorhandensein des Treibers zu prüfen, von großer Nützlichkeit. ISANSI.DEB überprüft, ob überhaupt ein zusätzlicher Konsolentreiber installiert ist, der übrigens nicht unbedingt ANSI.SYS heißen muß, und übergibt das Ergebnis im - [Videomodus in DOS wechseln](https://jannot.de/blog/hacks/videomodus-in-dos-wechseln/) - Oft passiert es, daß ein Programm in einem anderen Video-Modus arbeitet und am Schluß nicht in den ursprünglichen zurückkehrt. Sie haben z. B. nur noch 40 Zeichen pro Zeile und der Cursor ist verschwunden. SETVIDEO setzt den aktuellen Video-Modus via BIOS auf den angegebenen hexadezimalen Wert. Bei den meisten EGA- und VGA-Karten können Sie SETVIDEO - [Das T-Stück für DOS](https://jannot.de/blog/hacks/das-t-stueck-fuer-dos/) - Hier ein Filter, der Unix-Freunden sicherlich längst bekannt ist: »TEE«. Mit ihm können Sie auf bequeme Weise Bildschirmausgaben vervielfältigen. Geben Sie zum Beispiel »DIR | TEE >INHALT« ein. Der Computer wird Ihnen wie gewohnt das Inhaltsverzeichnis auf dem Bildschirm präsentieren. Gleichzeitig erzeugt er aber die Datei »INHALT« mit dem selben Inhalthaltsverzeichnis auf der Diskette beziehungsweise Festplatte. Ohne »TEE« würde das Directory ohne - [Ein DOS für zwei (1)](https://jannot.de/blog/hacks/ein-dos-fuer-zwei-1/) - Wetten, dass Sie alleine mit zwei PCs und einem Drucker fertig werden? Sie bedienen alles locker, ohne die Tastatur zu wechseln! Und damit es auch richtig rund geht, druckt Ihre Freundin am anderen Computer Briefe, obwohl sie keinen Printer hat… Möglich macht das alles PC Link für 168 Mark. Zwei PCs werden via serielle Schnittstelle - [389 KByte statt 360 auf Disketten](https://jannot.de/blog/hacks/389-kbyte-statt-360-auf-disketten/) - Idee: Markus Schraudolph Haben Sie sich schonmal darüber geärgert, daß Sie beim Kopieren wegen 10 KByte extra eine neue Diskette verwenden mußten, nur weil eine einzige 360-KByte-Diskette nicht ganz ausreichte? Unser Trick schafft Abhilfe und funktioniert hundertprozentig unter der MS-DOS-Version 3.2 und 3.3 - die Zusammenarbeit mit anderen Versionen haben wir nicht getestet. Mehr als - [Aktuelles Tagesdatum in DOS ausgeben](https://jannot.de/blog/hacks/aktuelles-tagesdatum-in-dos-ausgeben/) - Eine etwas schönere Alternative zu »ECHO.|DATE« stellt DATUM.DEB dar. Das Programm ermittelt per DOS-Funktion 2Ah das aktuelle Systemdatum, formt die erhaltenen Werte in ein dezimales Format um und zeigt das Ergebnis auf dem Bildschirm an. Der Name des entsprechenden Wochentags wird über eine Tabelle ermittelt. Sie haben jetzt z. B. die Möglichkeit, den letzten Tag, an dem - [Einfacher Terminkalender für DOS](https://jannot.de/blog/hacks/einfacher-terminkalender-fuer-dos/) - Es gibt zwar einige sehr komfortable Anwendungen mit integriertem Terminkalender, doch lohnt sich für zwei oder drei wichtige Termine im Monat häufig nicht die Einarbeitungszeit. ISDATE.DEB kann als Alternative durchaus auch höheren Ansprüchen genügen. Das Programm ermittelt das aktuelle Systemdatum und vergleicht es mit dem übergebenen Parameter. Stimmen die Werte überein, ist der ERRORLEVEL 0, - [Einfaches Logbuch für DOS](https://jannot.de/blog/hacks/einfaches-logbuch-fuer-dos/) - Als krönenden Abschluß möchten wir Ihnen zeigen, wie Sie dem PC zur Führung eines einfachen Logbuches erziehen können, in dem sämtliche Zeitpunkte, zu denen das System gestartet wurde, protokolliert werden. Voraussetzung ist natürlich, daß Ihr PC über eine batteriegepufferte Echtzeituhr verfügt. Da im Unterschied zu ATs auf XTs die Systemzeit erst per Zusatzprogramm auf den - [Wochentag eines Datums ermitteln](https://jannot.de/blog/hacks/wochentag-eines-datums-ermitteln/) - Zur Demonstration der »überdurchschnittlichen Intelligenz« eines PCs muß häufig ein Programm zur Ermittlung des Wochentages eines Kalenderddatums herhalten. WASIST.DEB zeigt den Wochentag zu einem Datum zwischen 1980 und 1999 an. Das Programm wandelt das als Parameter übergebene Datum vom ASCII-Format in das interne Datumsformat, um anschließend das Systemdatum auf diesen Wert zu setzen. Beim Auslesen des neugesetzten - [3,5 Seiten in einer Sekunde](https://jannot.de/blog/hacks/35-seiten-in-einer-sekunde/) - Wussten Sie schon, dass man für 16 Mark wahnsinnig schnell Daten zwischen zwei PCs verschicken kann? Weak Link bietet dies. Dabei brauchen Sie nicht einmal auf den gewohnten Umgang mit DOS zu verzichten! Obwohl Weak Link die Kopplung zweier PCs im Sinn hat, ist es weder mit einem Terminal-Programm noch mit einem Netzwerk vergleichbar. Ist - [Ein Cobol zum Schnuppern (2)](https://jannot.de/blog/hacks/ein-cobol-zum-schnuppern-2/) - Die IDENTIFICATION DIVISION dient zur Kennzeichnung (Identifikation) eines Programms. Die ENVIRONMENT DIVISION beschreibt die Hardware-Umgebung und die verwendeten Dateien sowie deren Organisation. Sämtliche Variablen werden in der DATA DIVISION deklariert. Die PROCEDURE DIVISION enthält alle Anweisungen eines Cobol-Programms. Bei Bedarf werden die ENVIRONMENT- und die DATA DIVSION noch in SECTIONs mit genau definiertem Namen in - [Assembler ist die Sprache der Maschinen (1)](https://jannot.de/blog/hacks/assembler-ist-die-sprache-der-maschinen-1/) - Bei unserem Streifzug durch die Programmiersprachen darf Assembler nicht fehlen. Sie ist eindeutig die Sprache der Maschinen. Das belegen Unterschiede zu anderen Programmiersprachen wie zum Beispiel Pascal. Wir wollen versuchen, Ihnen den Einstieg in Assembler schmackhaft zu machen und haben dafür einige Leckerbissen parat. Lassen Sie uns mit einem einfachen aber wirkungsvollen Beispiel beginnen. Dabei - [Assembler ist die Sprache der Maschinen (2)](https://jannot.de/blog/hacks/assembler-ist-die-sprache-der-maschinen-2/) - Der Umgang mit Maschinensprache umfasst natürlich nicht nur das Auslösen von Resets. Alles, was in höheren Programmiersprachen möglich ist, lässt sich auch in Assembler bewerkstelligen – allerdings mit erheblich mehr Aufwand. Was bedeutet mehr Aufwand? Unser nächstes Beispiel wird es Ihnen verdeutlichen. Ein kurzes akustisches Signal auf dem PC zu erzeugen, geschieht in Turbo-Pascal beispielsweise - [Plotten ohne Plotter (1)](https://jannot.de/blog/hacks/plotten-ohne-plotter-1/) - Da haben Sie nun stundenlang am Computer gesessen und die raffiniertesten Zeichnungen auf den Bildschirm gebracht, was davon aber schließlich auf dem Matrixdrucker herauskommt, ist enttäuschend. Doch es muss nicht gleich ein Plotter her. Es gibt eine gute und vor allem preiswerte Alternative. Easyplot ist ein Programmpaket, das Sie über die Grafikfähigkeiten Ihres Matrixdruckers in - [Plotten ohne Plotter (2)](https://jannot.de/blog/hacks/plotten-ohne-plotter-2/) - Zunächst müssen Sie eine serielle Schnittstelle mit der anderen verbinden. Hier werden einige von Ihnen ernste Schwierigkeiten bekommen. Wer besitzt schon eine zweite serielle Schnittstelle? Da diese aber schon ab 70 Mark zu haben ist, wird sich eine Zweitanschaffung in jedem Fall lohnen. Easyplot bleibt deshalb noch immer preiswert, wenn Sie bedenken, dass sich eine - [Programme, Sprachen, Algorithmen (1)](https://jannot.de/blog/hacks/programme-sprachen-algorithmen-1/) - Irgendwann hat jeder den Wunsch, seinen Computer mehr zu manipulieren, als es die Standardanwendungen von der Stange vorsehen. Der Entschluss, sich eine Programmiersprache anzueignen, wird aber durch die Sprachenvielfalt nicht gerade leicht gemacht. Eine kleine Hilfe auf dem Weg durch das Programmiersprachen-Labyrinth ist da schon sehr nützlich. Wir wollen Sie mit den wichtigsten Prinzipien, Werkzeugen - [Programme, Sprachen, Algorithmen (2)](https://jannot.de/blog/hacks/programme-sprachen-algorithmen-2/) - Der wohl augenscheinlichste Grund, die Programmiersprache Assembler NICHT zu erlernen ist, dass die Verwendung von Maschinensprache häufig keine Verträglichkeit innerhalb einer Prozessorfamilie garantiert und schon gar keine Kompatibilität zu Prozessoren anderer Architektur. Besonders Einsteiger wird die Programmierung in Assembler schwer gemacht, da sie selten über ausreichende Informationen zum Aufbau und der Funktionsweise eines Mikroprozessors verfügen. - [Programme, Sprachen, Algorithmen (3)](https://jannot.de/blog/hacks/programme-sprachen-algorithmen-3/) - Die Programmiersprache C ist kompliziert und fehleranfällig – das behaupten nicht nur Branchenfremde. C wurde von Praktikern für Praktiker entwickelt. Ähnlich wie bei Fachgesprächen unter Insidern, ist ein Verständnis deshalb auch nur mit entsprechenden Vorkenntnissen möglich. Um die Programmiersprache C gewinnbringend zu erlernen, sollten Sie entweder gerade ganz frisch in die Materie einsteigen oder sich - [Programme, Sprachen, Algorithmen (4)](https://jannot.de/blog/hacks/programme-sprachen-algorithmen-4/) - Pascal ist umständlich. Während es in Basic möglich ist, per Einzeiler kleine programmtechnische Dinge ohne Umwege sofort auszuprobieren, müssen Sie in Pascal tatsächlich in aller Regel erst Variablen deklarieren und sonstige Vereinbarungen treffen, um anschließend das Pascal-Programm zu compilieren und endlich zu starten. Allerdings ist das nicht unbedingt als Nachteil zu sehen. Pascal erfordert eine - [Das ist Assembler kurz und knapp](https://jannot.de/blog/hacks/das-ist-assembler-kurz-und-knapp/) - Assembler ist die maschinennächste Programmiersprache, die unter den verschiedenen Prozessor-Familien mehr oder weniger stark voneinander abweicht. Für die Welt der 8088/80x86-Prozessoren gilt: Die symbolischen Befehle (Mnemonics) in einem Assembler-Programm werden mit Hilfe einer Übersetzer-Routine (zum Beispiel MASM von Microsoft) in einen numerischen Maschinencode übersetzt. Nach fehlerloser Assemblierung entsteht eine Objekt-Datei (.OBJ) mit verschiebbaren (relokatibel) Referenz-Adressen. - [Sinus in Cobol berechnen](https://jannot.de/blog/hacks/sinus-in-cobol-berechnen/) - Die wenigsten Cobol-Compiler verfügen über trigonometrische Funktionen, um z.B. den Sinus berechnen zu können. SINUS.COB, geschrieben für MS-Cobol 2.1, demonstriert auf einfachste Weise die bis auf 10 Stellen hinter dem Komma genaue Sinusberechnung per Fakultät. IDENTIFICATION DIVISION. programm-id. SINUS. author. Udo May-Jung, tj. ENVIRONMENT DIVISION. DATA DIVISION. WORKING-STORAGE SECTION. 77 i pic 9(5). 77 x - [Zufallszahl in Cobol ermitteln](https://jannot.de/blog/hacks/zufallszahl-in-cobol-ermitteln/) - In unserem Beitrag Sinus in Cobol berechnen haben wir eine Möglichkeit vorgestellt, wie Sie MS-Cobol um eine Sinus-Funktion bereichern können. Diesmal zeigen wir Ihnen einen Zufallszahlen-Generator. ZUFALL.COB füllt den Bildschirm allmählich mit Sternen. Zwar rotieren die Spaltenwerte sehr regelmäßig - die Werte für die Zeilen sind jedoch schon sehr zufällig. Falls eine Zeilenzahl im Wertebereich eines - [Cobol ist ein Sprachkoloss 1](https://jannot.de/blog/hacks/cobol-ist-ein-sprachkoloss-1/) - Die kaufmännisch orientierte Programmiersprache Cobol ist in vielen Unternehmen die absolute Nummer eins, wenn es darum geht, riesige Geldsummen und umfangreiche Lagerstände digital zu verwalten. Ein wichtiger Grund soll die überdurchschnittlich bequeme Programm- und Datenportierbarkeit sein. Cobol hat in mindestens zwei Punkten ernstzunehmende Alleinstellungsmerkmale: Sie ist im kaufmännischen Bereich weltweit mit Abstand die am meisten - [Cobol ist ein Sprachkoloss 3](https://jannot.de/blog/hacks/cobol-ist-ein-sprachkoloss-3/) - Wir (siehe Nachruf auf Udo May-Jung) haben ein Benchmark-Programm geschrieben, das nach der Sinus-Berechnung mit den vier Grundrechenarten und zwei Potenzierungen über eine Tabelle die Ergebnisse in eine Datei schreibt, wieder liest und auf dem Bildschirm eine stilisierte Kurve anzeigt. Uns geht es bei dieser Routine nicht um ein Programm mit hohem Nutzen, sondern darum, - [Cobol ist ein Sprachkoloss 2](https://jannot.de/blog/hacks/cobol-ist-ein-sprachkoloss-2/) - Kommen wir zu den Vorteilen. Wenn es um die schnelle und auf mehrere Nachkommastellen äußerst genaue Verarbeitung von extrem umfangreichen Dateien mit multidimensionalen und indizierten Tabellen geht, ist Cobol eine der wenigen ernstzunehmenden Programmierwerkzeuge mit Erfolgsgarantie. Ein wichtiger Grund für die Entwicklung von Cobol war, in beliebigen Dateien Selektionen unterschiedlichster Art treffen zu können. Cobol - [Das ist Cobol kurz und knapp](https://jannot.de/blog/hacks/das-ist-cobol-kurz-und-knapp/) - Cobol steht für COmmon Business Oriented Language und ist eine kaufmännisch orientierte Programmiersprache. Sie entstand in den 1960er Jahren aufgrund einer Initiative des amerikanischen Verteidigungsministeriums, eine leicht erlernbare Programmiersprache für die eigene Buchhaltung zu entwickeln. Lange Zeit nur auf Großrechnern verfügbar, haben sich für PCs die Profi-Compiler der Firmen Microfocus, Microsoft, IBM, MBP, Ryan McFarland, - [Vorwort zum Buch 200 Utilities](https://jannot.de/blog/hacks/vorwort-zum-buch-200-utilities/) - Auf vielfachen Wunsch der anspruchsvollen Leserschaft von PC Magazin PLUS haben wir nach fast zwei Jahren nun endlich die besten in dieser Zeitschrift erschienenen Tips und Tricks und noch viel viel mehr unter einen Hut gebracht. Natürlich sind nicht alle Ideen ausschließlich von uns. Viele Anregungen kamen von unseren Lesern, die durch ihre Beiträge die - [Wie man das Buch 200 Utilities liest](https://jannot.de/blog/hacks/wie-man-das-buch-200-utilities-liest/) - Falls Sie die Absicht haben, dieses Buch wie einen Roman von vorn nach hinten durchzulesen - lassen Sie es lieber sein. Spätestens nach zwei oder drei Kapiteln dürfte Ihnen der Kopf dröhnen. Stöbern Sie einfach ein wenig herum, und probieren Sie diesen und jenen Tip bei Gelegenheit einmal aus. Ansonsten soll Ihnen dieses Buch als - [Voraussetzungen für 200 Utilities](https://jannot.de/blog/hacks/voraussetzungen-fuer-200-utilities/) - Das Ziel jedes einzelnen Tips ist es, entweder »Mißstände« im Betriebsystem DOS zu beseitigen oder verborgene Schätze im Wunderwerk der PC-Technik allein mit MS- oder PC-DOS zum Leben zu erwecken. Die meisten Tips entstanden, nachdem wir beim Programmieren oder Installieren diverser Software schon längst in einer Sackgasse steckten. Die meisten Tips kommen aus der Praxis, sind also - [Eingabehinweise für 200 Utilities](https://jannot.de/blog/hacks/eingabehinweise-fuer-200-utilities/) - Zur Eingabe unserer Listings brauchen Sie nichts weiter als den DOS-Befehl DEBUG und wenn möglich - aber nicht unbedingt - einen einfachen Texteditor, mit dem Sie unsere Routinen im ASCII-Format abspeichern können. Notfalls hilft Ihnen EDLIN weiter, der sich gemeinsam mit DEBUG mit höchster Wahrscheinlichkeit auf jeder zum PC-Lieferumfang gehörenden Systemdiskette befindet. Sie können die - [Fehlerquellen in 200 Utilities](https://jannot.de/blog/hacks/fehlerquellen-in-200-utilities/) - Wenn ein Programm nicht funktioniert - bleiben Sie ruhig. Unsere Erfahrungen mit sehr vielen Lesern laufen häufig immer wieder auf dasselbe hinaus: Ungeduld ist des Fehlers Freund. Spätestens wenn es passiert ist: Stehen Sie kurz auf, und vertreten Sie sich die Beine. Gehen Sie auf den Balkon und schnappen Sie ein wenig frische Luft. Lesen Sie - [Bug in DEBUG](https://jannot.de/blog/hacks/bug-in-debug/) - Beim Testen von »Tips und Tricks« sind wir auf einen Fehler im DOS-Debugger gestoßen, der nach unseren Kenntnissen bei Microsofts symbolischem Debugger »SYMDEB« ab Version 4.0 behoben ist. Dieser Bug kann beim Übersetzen von Maschinenprogrammen mit SYMDEB, die für DEBUG geschrieben sind, und umgekehrt, katastrophale Auswirkungen haben, die sehr wahrscheinlich zum PC-Absturz beim Übersetzen einer Routine führen. Es handelt - [Kleine Einführung in DEBUG](https://jannot.de/blog/hacks/kleine-einfuehrung-in-debug/) - Experten, denen Assembler und DEBUG lange bekannt sind, können dieses Kapitel ohne Einschränkungen überspringen. Sie erfahren hier Grundsätzliches zum Thema Assembler und wie man das Fehleranalyse-Programm DEBUG bedienen und zur Programmentwicklung einsetzen kann. Bei dieser Gelegenheit lernen Sie ein paar kurze Routinen zum Ausprobieren kennen und werden aller Voraussicht nach ausreichend Appetit auf die restlichen - [Was ist Assembler?](https://jannot.de/blog/hacks/was-ist-assembler/) - Für alle die es noch nicht wissen sollten: Assembler ist die maschinennaheste Programmiersprache, die unter den verschiedenen Prozessorfamilien diverser Computertypen mehr oder weniger stark voneinander abweicht. Der Begriff wurde direkt aus dem Englischen abgeleitet: »Assemble« bedeutet nämlich montieren, was den Nagel auf den Kopf trifft: Programme in Assembler zu schreiben, heißt Prozessorbefehle zu verketten und wie ein - [Eine Alternative zum Makroassembler](https://jannot.de/blog/hacks/eine-alternative-zum-makroassembler/) - Es gibt jedoch noch einen kürzeren Weg, hocheffiziente Programme ohne »Umweg« über einen Makroassembler, Linker und »EXE-to-COM«-Umwandler zu entwickeln: DEBUG. Bei jüngeren DOS-Versionen kann der Befehl auch SYMDEB heißen. Wir sprechen grundsätzlich von DEBUG - gemeint sind natürlich beide Varianten. Dabei handelt es sich konkret um eine kleine Zweckentfremdung des externen DOS-Befehls. DEBUG diente nämlich ursprünglich zur Fehleranalyse - [Letzte Warnung vor DEBUG](https://jannot.de/blog/hacks/letzte-warnung-vor-debug/) - Wir möchten die Gelegenheit nutzen, und Sie zum ersten und letzten Mal vor voreiligen, unüberlegten und wirklich gefährlichen DEBUG-Aktionen warnen. Wenn Sie nicht ausgeschlafen haben oder überhaupt unsicher sind, unterlassen Sie lieber jede direkte Aktion mit DEBUG. Plötzlich brachliegende Disketten oder Festplatten sind noch das harmloseste Problem. Falscheingaben können unter Umständen echte Hardware-Schäden hervorrufen. Besonders - [Wofür gibt es Interrupts?](https://jannot.de/blog/hacks/wofuer-gibt-es-interrupts/) - Sicher fragen Sie sich jetzt, woher Sie wissen sollen, welches Byte oder gar Bit im Arbeitsspeicher Ihres PCs wofür verantwortlich ist. Damit sind wir auch schon bei der nächsten Schlußfolgerung: Ohne Kenntnis über die interne Architektur des Microprozessors und Ihres PCs ist eine erfolgreiche Programmierung in Assembler bzw. DEBUG mit großer Wahrscheinlichkeit zum Scheitern verurteilt. - [DEBUG ist am schnellsten](https://jannot.de/blog/hacks/debug-ist-am-schnellsten/) - Die dritte und letzte Schlußfolgerung ist so einfach wie logisch: Übung macht den Meister. Haben Sie sich aber einmal in die Maschinensprache eines Microprozessors eingearbeitet, fällt Ihnen der Umstieg auf einen anderen Prozessor nicht sonderlich schwer. Auch verfeinert sich Ihr Verständnis für höhere Programmiersprachen, da Sie während der Programmerierung in Assembler einen sicheren Spürsinn für - [Computer brauchen andere Zahlensysteme](https://jannot.de/blog/hacks/computer-brauchen-andere-zahlensysteme/) - Warum bedient man sich ausgerechnet bei Computern - steht der Begriff doch schließlich für Rechner - anderer Zahlensysteme? Kann ein PC nicht hervorragend mit dem uns geläufigen dezimalen Zahlensystem umgehen? Fragen, die gerade von Einsteigern häufig gestellt werden. Dieses Kapitel gibt Ihnen eine Antwort und zeigt Ihnen die wichtigsten Umwandlungen. Fortgeschrittene dürfen die folgenden Seiten - [Zahlen basieren auf Potenzen](https://jannot.de/blog/hacks/zahlen-basieren-auf-potenzen/) - Erinnern wir uns: Binäre, dezimale und hexadezimale Zahlen bestehen aus unterschiedlich vielen Ziffern. Ihre Stellenwertigkeiten basieren auf Potenzen von 2, 10 und 16. Während das dezimale Zahlensystem die Ziffern 0 bis 9 kennt, gibt es im binären Zahlensystem nur die Ziffern 0 und 1. Das hexadezimale Zahlensystem benötigt mehr als 10 Ziffern. Daher werden die - [Systemumgebung und Stapeljobs](https://jannot.de/blog/hacks/systemumgebung-und-stapeljobs/) - Fangen wir mit dem an, was den meisten Anwendern beim Einschalten des PCs als erstes begegnet - die Oberfläche des Betriebsystems DOS. Bis hin zur Version 3.3 besteht diese in aller Regel lediglich aus einem einfachen »Prompt«, das Sie zur Eingabe einer Anweisung auffordert. Wenn Sie nicht mit anderen Oberflächen, wie z. B. Windows oder GEM - [Stapelbefehle in DOS verstecken](https://jannot.de/blog/hacks/stapelbefehle-in-dos-verstecken/) - Eigentlich viel zu spät, aber besser als gar nicht: Ab der DOS-Version 3.30 haben Sie unter anderem die Möglichkeit, die nicht nur vollkommen überflüssige, sondern auch lästige Ausgabe von »ECHO OFF« während eines »Stapellaufs« zu unterdrücken. Sie brauchen diesem oder anderen unerwünschten Befehlen nur den Klammeraffen » @ « (ALT 64) voranzustellen - also »@ECHO OFF«, »@CLS« oder »@PROMPT $p$g«. Ihre Stapeljobs können nun völlig - [Stapelbefehle am Stück aufrufen](https://jannot.de/blog/hacks/stapelbefehle-am-stueck-aufrufen/) - Mit der DOS-Version 3.3 ist es erstmals möglich, unbegrenzt verschachtelte Aufrufe von Stapeljobs aus anderen Stapeljobs zu realisieren. Wichtiger jedoch ist zu wissen, daß ein Stapelufruf nicht mehr mit »COMMAND/C«, sondern mit »CALL« geschehen kann. Beispiel: Eine Stapeldatei heißt Y.BAT und ruft mit »CALL X.BAT« eine andere Stapeldatei namens X.BAT auf. Nach der Ausführung von X.BAT kehrt das Betriebssystem nach - [Ein CALL für alle DOS-Versionen](https://jannot.de/blog/hacks/ein-call-fuer-alle-dos-versionen/) - Die DOS-Versionen 3.3 hat uns also nun endlich mit dem anspruchsvollen CALL-Befehl verwöhnt, der es Stapeldateien erlaubt, sich gegenseitig als Unterprogramme aufzurufen. CALL benötigt im Gegensatz zum umständlich zu gebrauchenden »COMMAND /C Stapel Parameter« älterer DOS-Versionen auch kaum zusätzlichen Speicher. Schnelle Festplatten und der bequeme Aufruf anderer Stapeljobs aus einem Stapeljob mit der CALL-Anweisung erleichtern die Entwicklung - [Eine Leerzeile in DOS ausgeben](https://jannot.de/blog/hacks/eine-leerzeile-in-dos-ausgeben/) - Uralt, jedoch gar nicht so bekannt, ist die Tatsache, daß Sie in Stapeljobs auch Leerzeilen ausgeben können. Die Eingabe ECHO liefert bekanntlich nur den aktuellen Status von ECHO (ON oder OFF). Einsteiger verzweifeln deshalb häufig, weil sie in Batchdateien einfach keine Leerzeile zustandebekommen. »ECHO.« ist des Rätsels Lösung, wobei sich in der Zeile kein Leerzeichen befinden darf. - [Schnelle Pfaderweiterung für DOS](https://jannot.de/blog/hacks/schnelle-pfaderweiterung-fuer-dos/) - Es ist schon ärgerlich, wenn Sie eine bereits vorhandene Pfadangabe nochmal in voller Länge eingeben müssen, nur weil Sie den Suchpfad Ihres PCs kurzfristig erweitern wollen. Das erledigt ab jetzt unsere Stapeljob ADDPATH.BAT. Um einen Suchpfad um das Unterverzeichnis »C:\ZUSATZ« zu erweitern, geben Sie einfach »ADDPATH C:\ZUSATZ« ein. Der Trick von »ADDPATH.BAT« ist der: Auch in Batchdateien haben Sie die Möglichkeit, - [Pfad in DOS zwischenspeichern](https://jannot.de/blog/hacks/pfad-in-dos-zwischenspeichern/) - Manche Compiler benötigen für ihren Einsatz einige spezielle Suchpfade (PATH), damit sich alle Auswahlmöglichkeiten auch wirklich durchführen lassen. Wenn Sie den Compiler nur gelegentlich verwenden, ist es störend, wenn Sie die Suchpfade durch ihre Deklarationen in der AUTOEXEC.BAT ständig im Speicher der Systemvariablen halten müssen. Das kostet nicht nur Platz, sondern auch Zeit, weil DOS - [Ergebnis in DOS abfangen](https://jannot.de/blog/hacks/ergebnis-in-dos-abfangen/) - Viele Programme liefern nach ihrem Aufruf häufig ein Ergebnis auf dem Bildschirm, von dem Sie die Ausführung Ihrer eigenen Anwendungen abhängig machen können. Assembler-Profis werden kaum Schwierigkeiten mit der korrekten Auswertung der gewünschten Parameter haben. Viele Anwender können das meist nur visuell wahrgenommene Ergebnis zwar deuten, wissen aber nicht, wie sie es ihren eigenen Anwendungen - [Ein Batch erinnert sich](https://jannot.de/blog/hacks/ein-batch-erinnert-sich/) - Haben Sie nicht auch schon oft den Wunsch gehabt, aus einem beliebig verschachtelten Directory X in ein anderes Verzeichnis Y zu springen und anschließend zurückzukehren - aber ohne lange zu überlegen, wo sich das Directory X nun genau befindet? Mit unserem neuen Befehl XCD.BAT statt CD für Change Directory wird es Ihnen gelingen. Die Voraussetzungen - [»Residentes« COMMAND.COM](https://jannot.de/blog/hacks/residentes-command-com/) - Idee: Jörg-Dietrich Kaufmann Besitzer von PCs mit nur einem oder zwei Diskettenlaufwerken, überwiegend Laptops, kennen das Problem: »Insert COMMAND.COM disk in default drive and strike any key when ready«. Wenn Sie Pech haben, stürzt sogar der Computer mit »Bad or missing Command Interpreter« ab. Und das alles nur, weil der DOS-Kommando-Interpreter »COMMAND.COM« ausnahmsweise mal nicht auf der gerade verwendeten Diskette - [Programme 1x pro Tag aufrufen](https://jannot.de/blog/hacks/programme-1x-pro-tag-aufrufen/) - Idee: Reiner Rohloff Es gibt immer wieder Anwendungen, die nur einmal pro Tag ausgeführt werden sollen. In der Regel schreibt man solche Programme in die AUTOEXEC.BAT. Der Nachteil ist, daß bei jedem Booten die Anwendungen erneut ausgeführt werden. Booten Sie den PC einmal am Tag, ist das kein Problem - doch, wer macht das schon? - [Kalt- und Warmstart in DOS auslösen](https://jannot.de/blog/hacks/kalt-und-warmstart-in-dos-ausloesen/) - Idee: Paul Kohler Programmierer, die netzwerkfähige Anwendungen schreiben und sie sowohl »stand alone« als auch im Verbund ausprobieren müssen, sind häufig auf einen »frischen« Systemstart mit unterschiedlichen Angaben in der AUTOEXEC.BAT und CONFIG.SYS angewiesen. Sie richten sich dazu entsprechende Stapeljobs ein, die am Ende einen Reset auslösen. COLDBOOT.DEB setzt das Bootflag auf »Kaltstart« und verzweigt anschließend in eine Reset-Routine im BIOS-ROM. - [Speicherplatzbedarf der Systemumgebung](https://jannot.de/blog/hacks/speicherplatzbedarf-der-systemumgebung/) - Eine der effektivsten Programmier-Werkzeuge nicht nur in Stapeljobs sind die flexiblen frei wählbaren Environment-Variablen, die neben der exakten Bezeichnung des Kommandointerpreters (COMSPEC), des aktiven Prompts (PROMPT) oder der gültigen Suchpfade (PATH) in der sogenannten Systemumgebung Platz finden. Ausgiebiger Gebrauch fordert natürlich entsprechend Speicherplatz. Bisher fehlt eine Möglichkeit, vor umfangreichen Variablen-Belegungen die noch vorhandene Aufnahmekapazität feststellen - [Errorlevel in DOS checken](https://jannot.de/blog/hacks/errorlevel-in-dos-checken/) - Viele unserer Tips und Tricks liefern einen Errorlevel als Ergebnis. Um ihn auswerten zu können, ist deshalb mindestens ein Stapeljob erforderlich, der je nach Ergebnis eine Entscheidung trifft (IF ERRORLEVEL...). Zu Testzwecken ist es jedoch häufig praktischer, den Errorlevel direkt auf den Bildschirm auszugeben. ERRORLVL.DEB zeigt den Errorlevel des zuletzt ausgeführten Programms im Bereich 0 - [Errorlevel in Programmiersprache checken](https://jannot.de/blog/hacks/errorlevel-in-programmiersprache-checken/) - Viele Programmiersprachen bieten eine komfortable DOS-Shell, damit Sie z. B. in eigenen Anwendungen beliebige DOS-Kommandos ausführen können. Leider wurde jedoch häufig ein wichtiger Punkt vergessen: Das Überprüfen des Errorlevels ist nur auf der DOS-Ebene, beispielsweise in Stapeljobs möglich. In einigen Hochsprachen haben Sie keine Chance, an den Errorlevel heranzukommen. ERRORCHK.DEB ruft ein beliebiges Programm mit - [Errorlevel in DOS setzen](https://jannot.de/blog/hacks/errorlevel-in-dos-setzen/) - Gerade bei der Entwicklung intelligenter Stapeljobs ist es nützlich, die Reaktion der Batchdatei auf verschiede Errorlevel testen zu können. ERRORSET.DEB setzt nach seiner Beendigung den Errorlevel auf den im Parameter übergebenen Wert. Sie können damit beliebige Dummy-Werte zwischen 0 und 255 erzeugen und Ihre Stapeljobs darauf reagieren lassen. Denkbar sind auch absichtlich unterstellte Fehlerbedingungen, um - [Geschwindigkeit in DOS messen](https://jannot.de/blog/hacks/geschwindigkeit-in-dos-messen/) - Während man bei älteren Computern froh war, daß komplizierte Aufgaben überhaupt und wenn möglich noch in einer akzeptablen Zeit bewältigt wurden, zählt für neuere PCs in erster Linie die Geschwindigkeit: Je schneller desto besser, denn können kann so ein »Ding« ja sowieso schon (fast) alles. SPEED.DEB ermittelt über einen Zähler die Anzahl der Durchläufe einer einfachen Schleife, - [Ein Pausenfüller für DOS 2](https://jannot.de/blog/hacks/ein-pausenfueller-fuer-dos-2/) - Eine weitere alternative zur PAUSE-Funktion bekommen Sie mit BIGTIME.DEB. Das Programm zeigt mit Hilfe der Blockgrafikzeichen an der aktuellen Cursorposition eine vergrößerte Digitaluhr im Format »hh:mm:ss,nn« an. Nach einem beliebigen Tastendruck kehrt die Uhr auf die DOS-Ebene zurück und hinterläßt außerdem die gedrückte Taste im Tastaturpuffer. Diese können Sie anschließend z. B. mit ASK.DEB auswerten. Wenn Sie - [Programme müssen schnell sein](https://jannot.de/blog/hacks/programme-muessen-schnell-sein/) - Zeit ist Geld, lautet eine wohlbekannte Devise. Ohne geeignete Programme ist dieses Thema auf PCs jedoch fast ein Tabu. Auf den nächsten Seiten erfahren Sie, wie Sie kostbare Zeit auf einfachste Weise kontrollieren können. - [Aktuelle Uhrzeit in DOS ermitteln](https://jannot.de/blog/hacks/aktuelle-uhrzeit-in-dos-ermitteln/) - Einen Ersatz für »ECHO.|TIME« wollen wir Ihnen mit ZEIT.DEB vorstellen. Das Programm ermittelt ähnlich wie DATUM.DEB mit der DOS-Funktion 2Ch die aktuelle Uhrzeit und zeigt sie auf dem Bildschirm an. Wollen Sie in der zuvor beschriebenen Stapeldatei nicht nur das Datum, sondern auch die Uhrzeit festhalten, zu der ein Programm gestartet wurde, so fügen Sie nach der - [Wochentag, Tag, Monat und Jahr ermitteln](https://jannot.de/blog/hacks/wochentag-tag-monat-und-jahr-ermitteln/) - Als Alternative zu unserem mit ISDATE.DEB und TERMINE.BAT realisierten Terminkalender können Sie sich auch an regelmäßig wiederkehrende Termine erinnern lassen. Wenn Sie zum Beispiel jeden Freitag eine Datensicherung durchführen, hilft Ihnen WTAG.DEB, diesen Wochentag nicht zu vergessen. Fügen Sie am besten in die AUTOEXEC.BAT die folgenden Zeilen ein: WTAG IF ERRORLEVEL 6 GOTO WEITER IF - [Stunde, Minute und Sekunde ermitteln](https://jannot.de/blog/hacks/stunde-minute-und-sekunde-ermitteln/) - Analog zu TAG-, MONAT- und JAHR.DEB übergeben STUNDE-, MINUTE- und SEKUNDE.DEB die einzelnen Bestandteile der aktuellen Systemzeit dem ERRORLEVEL, den Sie bei Bedarf wieder in eigenen Stapeljobs auswerten können. Das ermöglicht es Ihnen beispielsweise, gewisse Programmaufrufe zu bestimmten Zeiten zu sperren. Das kann nicht nur in Netzwerken nützlich sein, um dem »System Operator« genau definierte Zeiten zur - [Warum den PC lahmlegen?](https://jannot.de/blog/hacks/warum-den-pc-lahmlegen/) - Wenn Sie per Stapeljob feststellen, daß sich ein Fremder an Ihrem PC zu schaffen macht, weil er sich z. B. mehrmals unsinnige Fehleingaben leistet, reicht oft eine Schocktherapie, um größere Katastrophen zu vermeiden: SLEEP.DEB legt den Computer für maximal eine Stunde lahm. Während dieser Zeit sind weder Abbruch noch sonstige Eingaben möglich - eine Chance - [Flexible Eingabehilfen für Batch-Dateien](https://jannot.de/blog/hacks/flexible-eingabehilfen-fuer-batch-dateien/) - Pfiffige Stapeljobs scheitern häufig an einem leicht zu unterschätzenden Problem: Wichtige Eingaben werden wider Erwarten vom - nicht unbedingt unerfahrenen - Anwender falsch getätigt. Sie sind nicht auf sämtliche Eventualitäten vorbereitet - Mißverständisse entstehen; falsche Entscheidungen werden getroffen. Unter Umständen verläuft sich das Batch-Programm in einer Endlosschleife oder der PC stürzt z. B. wegen falscher - [Ein bestimmtes Zeichen eingeben](https://jannot.de/blog/hacks/ein-bestimmtes-zeichen-eingeben/) - ASK.DEB wartet auf die Eingabe eines bestimmten Zeichens. Der Befehl »ASK JjNn« aktzeptiert z. B. lediglich die angegebenen Buchstaben zur Beantwortung der Frage »Ja oder Nein?« und gibt die Position des eingegebenen Zeichens im Parameter als Errorlevel zurück. Andere Zeichen werden ignoriert. Das eingegebene Zeichen gelangt zur Kontrolle auf den Bildschirm und läßt sich, falls es stören sollte, mit » - [Auf eine Funktionstaste warten](https://jannot.de/blog/hacks/auf-eine-funktionstaste-warten/) - GET.DEB wartet genau wie ASK auf die Eingabe eines bestimmten Zeichens, erlaubt jedoch auch die Verwendung von Funktionstasten. Die Syntax entspricht genau der von KEYIN.DEB - die Wirkung ist mit der von ASK identisch. So lassen sich mit GET z. B. die Funktions- oder Cursortasten und auch beliebige Kombinationen mit sowie andere erweiterte Tasten - [Inkey liefert den Errorlevel 0](https://jannot.de/blog/hacks/inkey-liefert-den-errorlevel-0/) - INKEY.DEB wartet genau wie ASK, bis eine Taste gedrückt wird, liefert jedoch den Errorlevel 0, falls das eingebene Zeichen nicht im Parameter vorkommt. Das Programm kehrt also nach der ersten gedrückten Taste auf die Systemebene zurück, während dies bei ASK erst bei erfolgreichem Vergleich mit den Zeichen im Parameter geschieht. Das eingegebene Zeichen erscheint genau - [Input erwartet Zeichenkette](https://jannot.de/blog/hacks/input-erwartet-zeichenkette/) - Alle Programme, die wir Ihnen bisher vorgestellt haben, besitzen einen großen Nachteil: Sie ermöglichen es nur, auf einzelne Tastendrücke zu reagieren. In vielen Fällen wäre es aber nützlich, ganze Zeichenketten , wie z. B. Verzeichnisnamen, eingeben zu können. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das recht komfortabel bewerkstelligen können. Mit INPUT.DEB können Sie die Eingabe einer - [KPRESSED checkt gedrückte Taste](https://jannot.de/blog/hacks/kpressed-checkt-gedrueckte-taste/) - KPRESSED.DEB gibt Ihnen die Möglichkeit, auf die Eingabe einer Taste zu reagieren, ohne konkret darauf warten zu müssen. Das Programm überprüft, ob eine Taste im Tastaturpuffer enthalten ist und übergibt das Ergebnis im Errorlevel. Je nach Bedarf, müssen Sie CLEARKBD verwenden, um in entscheidenden Momenten den Tastaturpuffer zu löschen. Mit KPRESSED können Sie zum Beispiel - [Denkpause für DOS](https://jannot.de/blog/hacks/denkpause-fuer-dos/) - DELAY.DEB verzögert die Ausführung eines Stapeljobs um eine beliebige Anzahl von Sekunden, die Sie als Parameter angeben können. Nach Ablauf der Zeit, setzt es den Errorlevel auf 0. Betätigen Sie hingegen in der Zwischenzeit eine Taste, können Sie den weiteren Ablauf der Stapeldatei beeinflußen, da der Errorlevel dann 255 beträgt. Ein typisches Anwendungsbeispiel, das sich - [Aktuellen Pfad in DOS editieren](https://jannot.de/blog/hacks/aktuellen-pfad-in-dos-editieren/) - Aus den flexiblen Eingabhilfen der vorhergehenden Seiten resultierend können wir Ihnen nun einen kurzen Tip präsentieren, der selbst in anspruchsvollen Fachzeitschriften nur über seitenlange Listings realisiert wurde: Mit PATHEDIT.BAT können Sie die Environment-Variable PATH editieren, wodurch sich der PC kurzfristig - ohne aufwendiges Neusetzen mit »SET PATH= ...« - auf einen neuen Suchpfad vorbereiten läßt. Das Batch-Programm - [Systemvariablen in DOS editieren](https://jannot.de/blog/hacks/systemvariablen-in-dos-editieren/) - Als krönender Abschluß unserer »Flexiblen Eingabehilfen« hier nun eine Möglichkeit, sämtliche Systemvariablen editieren zu können. Der Stapeljob benötigt neben SAY.DEB zusätzlich noch EMIT.DEB aus dem Kapitel »Andere Befehle«. Name: VAREDIT.BAT Funktion: Eine Möglichkeit, sämtliche Systemvariablen zu editieren. Übersetzung: ./. Prüfsumme: ./. Anwendung: VAREDIT Variable Einschränkungen: Benötigt SAY- und EMIT.DEB. @ECHO OFF IF "%1"=="" GOTO ENDE SAY %1= SAY SET %1=>TMP2.BAT - [Video-Modi in DOS feststellen](https://jannot.de/blog/hacks/video-modi-in-dos-feststellen/) - Grafik-Programmierer sind häufig darauf angewiesen, die Ausführung ihrer Programme vom aktuellen Video-Modus abhängig zu machen. Nur so können Sie sicher sein, daß auf dem Bildschirm auch wirklich das erscheint, was gemeint war. GETVIDEO zeigt den aktuellen Video-Modus zweistellig hexadezimal an. Die Bedeutung des zurückgegebenen Wertes können Sie der Tabelle entnehmen. Name: GETVIDEO.DEB Funktion: Ermittelt den - [Flexible Bildschirmfunktionen für DOS](https://jannot.de/blog/hacks/flexible-bildschirmfunktionen-fuer-dos/) - Da der Bildschirm neben der Tastatur die wohl wichtigste Schnittstelle zwischen Computer und Mensch bedeutet, ist des Programmierers häufig am ehesten vernachlässigte Pflicht, Bildschirmausgaben geschmackvoll aufzubereiten. Doch über Geschmack läßt sich bekanntlich streiten - und die im Betriebssystem DOS standardmäßig vorhandenen Bildschirmfunktionen gehören mit Sicherheit nicht zu den anspruchsvollsten Befehlen. Die folgenden Programme werden Ihre - [Bildschirmfarben in DOS wählen](https://jannot.de/blog/hacks/bildschirmfarben-in-dos-waehlen/) - Wenn Sie auf der DOS-Ebene die Bildschirmfarben Ihrem Geschmack entsprechend anpassen wollen, haben Sie eine ganze Menge zu tun, weil Sie auf die relativ umständlichen ANSI-Sequenzen, die zumeist über den PROMPT-Befehl ausgegeben werden, angewiesen sind. Mit COLOR.DEB können Sie sehr viel bequemer die Vorder- und Hintergrundfarben des Bildschirms definieren. Voraussetzung ist natürlich, daß in der - [Bildschirmrand in DOS färben](https://jannot.de/blog/hacks/bildschirmrand-in-dos-faerben/) - Während Sie mit ANSI.SYS noch relativ umständlich den Bildschirmvorder- oder -hintergund einfärben können, ist es unter DOS nicht so ohne weiteres möglich, auch die Farbe des Bildschirmrandes zu verändern. BORDER.DEB erlaubt es Ihnen, seine Farbe indiduell zu beeinflußen. Der Aufbau des Parameters erfolgt analog zu COLOR.DEB. Auch hier gilt: Probieren geht über studieren! Der folgende - [Bildschirmseite in DOS wechseln](https://jannot.de/blog/hacks/bildschirmseite-in-dos-wechseln/) - Viele Grafikkarten haben im Textmodus mehrere mögliche Bildschirmseiten. Das ermöglicht es Programmen beispielsweise, im Verborgenen ein neues Bild aufzubauen, während gleichzeitig ein ganz anderes auf dem Monitor erscheint. Normalerweise merken Sie als Anwender davon nichts. Gelegentlich kommt es aber vor, daß ein Programm nach dem Einsatz dieser Eigenschaft nicht auf die Standardseite (Seite 0) zurückwechselt, - [Ein Pausenfüller für DOS 1](https://jannot.de/blog/hacks/ein-pausenfueller-fuer-dos-1/) - Eine abwechslungsreiche Alternative zur PAUSE-Funktion stellt TICKER.DEB dar. Das Programm gibt an der aktuellen Cursorposition eine gepunktete Linie aus und läßt auf dieser den als Parameter übergebenen Text durchrollen. Drücken Sie irgendeine Taste, wird der Text wieder gelöscht und das Programm beendet. Der Tastendruck bleibt im Tastaturpuffer, damit Sie ihn nachträglich, z. B. mit ASK.DEB - [Tastaturpuffer in DOS löschen](https://jannot.de/blog/hacks/tastaturpuffer-in-dos-loeschen/) - Schnellschreiber, die in aller Regel mit 10 Fingern und »blind« tippen können, kennen das Problem. Ein langsameres Programm läuft gerade ab, dessen weiteren Verlauf Sie genau zu kennen glauben. Routiniert tätigen Sie deshalb Ihre Eingaben - obwohl das Programm noch gar nicht beendet ist. Da der PC jedoch einen Puffer hat, in dem er solche Tastendrücke zur - [Zufallszahlen in DOS ermitteln](https://jannot.de/blog/hacks/zufallszahlen-in-dos-ermitteln/) - Ein beliebte Spielerei zum Kennenlernen höherer Programmiersprachen ist das Experimentieren mit Zufallszahlen. RND.DEB erzeugt eine Zufallszahl im Bereich 0 bis 255 und übergibt sie im Errorlevel. Das Programm liest dazu das niederwertige Byte des BIOS-Timerstands, dessen Wert sich mit einer Frequenz von 18,2 Hz ändert. Sie können mit RND den Verlauf diverser Stapeljobs vom »Zufall« beeinflussen lassen. - [Ist der Datenträger wechselbar?](https://jannot.de/blog/hacks/ist-der-datentraeger-wechselbar/) - Manchmal ist es wünschenswert, feststellen zu können, ob es sich bei einem Datenträger um eine auswechselbare Diskette oder um eine nicht entnehmbare Festplatte handelt. CHGABLE.DEB ermittelt das geforderte Ergebnis über eine »IOCTL«-Funktion, die die Anfrage direkt an den zuständige Einheitentreiber weiterleitet. Diese Funktion wird erst ab der DOS-Version 3.0 unterstützt und muß nicht bei allen Devices - [Serielle Schnittstellen zählen](https://jannot.de/blog/hacks/serielle-schnittstellen-zaehlen/) - Bei wechselnden PC-Konfigurationen mit austauschbarer Zusatz-Peripherie ist es oft wichtig zu wissen, wieviel serielle Schnittstellen im PC überhaupt installiert sind, um zum Beispiel den Aufruf eines Terminalprogramms oder Grafiktabelett-Treibers ohne freien COM-Port zu verhindern. COMCOUNT.DEB extrahiert die Anzahl der seriellen Schnittstellen aus dem »Equipment«-Wort des Interrupt 11h und übergibt sie dem ERRORLEVEL. Name: COMCOUNT.DEB Funktion: Ermittelt - [Formatschutz für Festplatten](https://jannot.de/blog/hacks/formatschutz-fuer-festplatten/) - So ziemlich jeder PC-Benutzer lebt mit der ständigen Angst, versehentlich seine Festplatte zu formatieren oder bei Abwesenheit das Opfer eines schlechten Scherzes irgendeines Unholdes zu werden. Das Risiko läßt sich aber mit dem DOS-Befehl »LABEL« verringern, mit dem Sie den Festplatten-Namen verändern können: Bei der Eingabe eines neuen Labels verwenden Sie als erstes ein Leerzeichen, das Sie - [Druckerstatus in DOS überprüfen](https://jannot.de/blog/hacks/druckerstatus-in-dos-ueberpruefen/) - DOS braucht meist extrem lange, um einen vergeblichen Schreibversuch auf den Drucker mit einem »Nicht-Bereit«-Fehler zu quittieren. Was mit dem Gerät an der parallelen Schnittstelle konkret los ist, erfahren Sie nach geduldiger Wartezeit dann meist aber immer noch nicht. Weil es keinen geeigneten DOS-Befehl gibt, sind Sie auf eigene Recherchen angewiesen. PRNSTAT.DEB zeigt den Status des - [Steuerzeichen senden und zeigen](https://jannot.de/blog/hacks/steuerzeichen-senden-und-zeigen/) - Unter DOS ist es nicht immer einfach, Steuerzeichen, die sich hinter den ASCII-Codes 0 bis 31 verstecken, auf den Bildschirm oder auf den Drucker zu bringen. Dabei ist z.B. das Zeichen Escape (ASCII 27) oft von extremer Wichtigkeit, um Steueranweisungen an den Drucker, zum Programmieren des Zeichensatzes, oder etwa an ANSI.SYS zu schicken. EMIT.DEB ist - [Baudrate in DOS ermitteln](https://jannot.de/blog/hacks/baudrate-in-dos-ermitteln/) - Mit dem DOS-Befehl MODE können Sie unter anderem die Parameter der seriellen Schnittstellen festlegen. Eine Möglichkeit, die aktivierte Übertragungsrate später wieder auszulesen, gibt es allerdings bisher nicht. BAUD.DEB schafft hier Abhilfe. Das Programm ermittelt über die als Parameter angegebene Nummer und die BIOS-Tabelle an Adresse 40h:0 die Basisadresse der gewünschten Schnittstelle. Anschließend liest BAUD aus - [Harter Druckerreset für DOS](https://jannot.de/blog/hacks/harter-druckerreset-fuer-dos/) - Den Drucker mittels der Escapesequenz »ESC @« neu zu initialisieren, ist zwar bequem und für manche Anwendungen ausreichend. Wirksamer jedoch ist »PRNRST«. Nach Ausführung dieser Routine verhält sich Ihr Printer so, als hätten Sie ihn neu eingeschaltet. Sie können sich so das Aus- und Wiedereinschalten des Druckers sparen, das für seine Lebenserwartung sowieso nicht gerade förderlich ist. Haben - [Druckertausch ohne Kabelwechsel](https://jannot.de/blog/hacks/druckertausch-ohne-kabelwechsel/) - Die meisten Herculeskarten verfügen neben dem Monitoranschluß noch über einen parallelen Port für den Drucker. Wer seinen PC nachträglich um diese Grafikkarte erweitert, besitzt in aller Regel dann zwei parallele Schnittstellen und somit auch die Möglichkeit, zwei Drucker gleichzeitig anzuschließen. Mit LPTSWAP.DEB haben Sie die Möglichkeit, die beiden Anschlüsse miteinander zu vertauschen, ohne die Anschlußkabel - [Banner unter DOS drucken](https://jannot.de/blog/hacks/banner-unter-dos-drucken/) - Banner sind in Computerkreisen zu den verschiedensten Anlässen bliebt. Die zumeist als »Spielerei« verwendeten, oftmals aber durchaus sinnvoll einzusetzenden überdimensionalen Ausdrucke sind selbst aus großer Entfernung wie Wahlplakate lesbar. BANNER.DEB vergrößert die Zeichen einer Texteingabe als Blockgrafik auf eine gewünschte Größe. Das Programm dreht die einzelnen Zeichen um 90 Grad nach rechts und streckt sie um einen - [Parallele Schnittstellen in DOS zählen](https://jannot.de/blog/hacks/parallele-schnittstellen-in-dos-zaehlen/) - Neben der Möglichkeit, mit PRNSTAT.DEB den Druckerstatus feststellen zu können, ist es häufig auch erforderlich, die Anzahl der parallelen Schnittstellen zu ermitteln. Dadurch läßt sich z. B. der Aufruf eines Druckprogramms ohne parallele Schnittstelle verhindern. LPTCOUNT.DEB extrahiert die Anzahl der Schnittstellen aus dem Ergebnis des Interrupts 11h, der Informationen über die Ausstattung des Gerätes erteilt. - [Ist ein Coprozessor installiert?](https://jannot.de/blog/hacks/ist-ein-coprozessor-installiert/) - Manche Anwendungen funktionieren nur mit einem zusätzlich installierten mathematischen Coprozessor. COPROC.DEB ermittelt aus dem »Equipment«-Flag des Interrupt 11h, ob ein Coprozessor installiert ist und übergibt das Ergebnis dem ERRORLEVEL. Sie können dann entscheiden, ob das rechenintensive Programm ausgeführt werden soll oder nicht. Name: COPROC.DEB Funktion: Überprüft den PC auf einen vorhandenen Coprozessor. Übersetzung: DEBUG - [Ist das Verzeichnis vorhanden?](https://jannot.de/blog/hacks/ist-das-verzeichnis-vorhanden/) - Analog zu »IF EXIST Datei« gibt es bisher keine Möglichkeit, festzustellen, ob ein bestimmtes Verzeichnis existiert. Kopier-Anweisungen in Stapeljobs landen z. B. oftmals in falschen Verzeichnissen und überschreiben gleichnamige Dateien, weil der Anwender sich nicht haargenau so verhalten hat, wie es die Batch-Datei vorschreibt. ISDIR.DEB hilft, solche Fehler zu vermeiden. Das Programm speichert das aktuelle Verzeichnis des - [Leeres Verzeichnis in DOS ermitteln](https://jannot.de/blog/hacks/leeres-verzeichnis-in-dos-ermitteln/) - Oft ist es wichtig, festzustellen zu können, ob ein bestimmtes Verzeichnis leer ist. Löschanweisungen, die versteckte Dateien »vergessen« und anschließend ein »RD Verzeichnis« ausführen sollen, könnten z. B. vor dem unvermeidlichen Fehler »Ungültiger Suchweg, kein Verzeichnis oder Verzeichnis nicht leer!« alternative Aktionen durchführen. Kopieranweisungen können rechtzeitig vor noch gefüllten Directories warnen, damit eventuell gleichnamige Programme nicht überschrieben werden und so weiter. - [Diskettenlabel in DOS überprüfen](https://jannot.de/blog/hacks/diskettenlabel-in-dos-ueberpruefen/) - Bei Datensicherungen ist es besonders wichtig, sicherzustellen, daß die Kopien auf die richtigen Disketten gelangen. Die Überprüfung des entsprechenden Diskettenlabels ist eine Variante. ISLABEL benutzt zur Abfrage einen Dateisteuerblock (FCB) und übergibt das Ergebnis im Errorlevel. Eine zweite Möglichkeit, Disketten voneinander zu unterscheiden ist der Weg über eine kurze Datei: Numerieren sie die gewünschten Disketten - [Aktuelles Laufwerk in DOS feststellen](https://jannot.de/blog/hacks/aktuelles-laufwerk-in-dos-feststellen/) - Viele per »PATH«-Befehl von (fast) überall direkt zugängliche Stapeljobs, die eine beliebige Anwendung aufrufen, landen häufig mit der Fehlermeldung »Ungültiges Verzeichnis!« in einer Endlosschleife, weil Sie sich zur Zeit des Aufrufs gerade auf einem anderen Laufwerk befinden. Abhilfe schafft es zwar, zu Beginn der Stapeldatei das aktuelle Laufwerk zu ändern, aber nicht immer ist dies auch erwünscht. GETDRIVE.DEB - [Diskettenspeicher in DOS prüfen](https://jannot.de/blog/hacks/diskettenspeicher-in-dos-pruefen/) - Speziell in Stapeljobs mit Installationsanweisungen ist es oftmals wichtig, überprüfen zu können, ob zum Kopieren auf eine Diskette der Speicherplatz ausreicht. DSKSPACE vergleicht die als Parameter übergebene Zahl mit dem noch freien Speicherplatz auf dem angegebenen Laufwerk und übergibt das Ergebnis im Errorlevel. DSKSPACE können Sie auch als automatische Warnung dafür verwenden, daß sich die - [Aktuelle DOS-Version ermitteln](https://jannot.de/blog/hacks/aktuelle-dos-version-ermitteln/) - Zwar können Sie sich mit dem DOS-Befehl VER die vom PC verwendete Betriebssystem-Version ausgeben lassen, doch ist es häufig besser, die Ausführung mancher Programme unter bestimmten DOS-Versionen verbieten zu können. ISVER.DEB überprüft die DOS-Versionsnummer und liefert das Ergebnis im Errorlevel. Stimmt die Version nicht mit dem übergebenen Parameter überein, ist der Errorlevel 0. 1 bedeutet, - [Zeilen in DOS zählen](https://jannot.de/blog/hacks/zeilen-in-dos-zaehlen/) - Programmierer, die beim Optimieren ihrer Routinen nicht über ein bestimmtes Zeilen-Limit kommen wollen, haben in aller Regel einen meist selbstgeschriebenen Zeilenzähler. LEN.DEB ist ein Filter, das die Anzahl der Zeilenvorschübe eines Textes im Errorlevel festhält. Obwohl die Zahl der Zeilen in LEN auf 255 - dem maximalen Errorlevel entsprechend - begrenzt ist, dürften sich einige - [EXE2BIN ohne EXE2BIN ausführen](https://jannot.de/blog/hacks/exe2bin-ohne-exe2bin-ausfuehren/) - Zum Lieferumfang von PC-DOS 3.3 gehört nicht mehr wie in Vorgängerversionen das Utility EXE2BIN.EXE zur Umwandlung von EXE- in COM- oder BIN-Programme. Entweder erwerben Sie es für viel Geld gesondert mit dem »Technischen Handbuch«, oder Sie verwenden einen der Patches im gleichnamigen Kapitel unseres Buches. EXE2BIN.BAT ist eine weitere Alternative, bei der Sie überhaupt kein gesondertes - [Dateien in DOS vergleichen](https://jannot.de/blog/hacks/dateien-in-dos-vergleichen/) - Zwar bietet DOS einen Befehl zum Vergleichen zweier Dateien, doch läßt sich das Ergebnis - besonders in Stapeljobs - nur schwer auswerten. COMPARE.DEB liest zwei beliebig lange Dateien blockweise ein und vergleicht sie miteinander. Das Ergebnis landet im Errorlevel. Mithilfe von COMPARE können Sie nun z.B. automatisch nach Beendigung einer Datenbank-Anwendung eine Sicherheitskopie der geänderten - [Cursor in DOS positionieren](https://jannot.de/blog/hacks/cursor-in-dos-positionieren/) - Kommentare oder andere Ausgaben an einer bestimmten Stelle auf dem Bildschirm erscheinen zu lassen, ist unter DOS, besonders in Stapeljobs, ohne geeignete Hilfsmittel nur bedingt möglich. LOCATE.DEB setzt den Cursor auf eine gewünschte Positition auf dem Bildschirm. Nachfolgende Textausgaben erscheinen genau dort, wie das der folgende Stapeljob demonstriert: @ECHO OFF LOCATE 12,26 ECHO Hier ist - [Tabulator in DOS setzen](https://jannot.de/blog/hacks/tabulator-in-dos-setzen/) - Textformatierung ist bekanntlich ein Problem für sich. Zwar können Sie Textausgaben mit dem ECHO-Befehl und einer entsprechenden Menge an Leerzeichen oder Tabulatoren beliebig weit nach rechts verschieben - allerdings werden dadurch alle Zeichen, die sich vor dem Text in der Zeile befinden gleich überschrieben. Unser Tip LOCATE schafft dem zwar Abhilfe; oft kommt es jedoch - [Befehle in DOS verketten](https://jannot.de/blog/hacks/befehle-in-dos-verketten/) - Speziell bei den Programmen LOCATE.DEB und TAB.DEB ist es häufig störend, daß diese in einer Stapeldatei stets in einer eigenen Zeile stehen müssen. Darunter leidet sehr leicht die Übersichtlichkeit, gerade bei längeren Batchprogrammen. Durch eine einfache Verkettung per »Piping« mit dem Zeichen »|« können Sie dem aber schnell abhelfen. Geben Sie z.B. »TAB 70|ECHO Hallo!« ein, um zwei Befehle in einer - [Texte in DOS zentrieren](https://jannot.de/blog/hacks/texte-in-dos-zentrieren/) - Besonders schön machen sich bei vielen Texten zentrierte Ausgaben. CENTER.DEB gibt wie SAY einen Text auf dem Bildschirm aus, positioniert ihn jedoch in der Bildschirmmitte. Das Programm ermittelt die aktuelle Bildschirmbreite (40 oder 80 Zeichen) sowie die Länge des Textes und plaziert den Cursor an der entsprechenden Stelle in der momentanen Zeile. Dann gibt es - [Superprompt zeigt fast alles](https://jannot.de/blog/hacks/superprompt-zeigt-fast-alles/) - Weil wir gerade vom »Prompt« gesprochen haben, hier unser erster Tip: Für alle diejenigen, denen das Standardprompt des Betriebssystems DOS einfach nicht informativ genug ist, haben wir unseren Superprompt. Probieren Sie den Stapeljob SPROMPT.BAT einfach mal aus und binden Sie die Zeilen am besten gleich in die Startdatei AUTOEXEC.BAT ein: PROMPT $e[s$e[?7l$e[0;7m$e[1;1H$e[K$p$e[1;55H^^^ PROMPT %PROMPT%$d^/^$t^$e[3D:$e[0;2m$e[u»^$e[7h Damit die Länge des - [Fenster in DOS öffnen](https://jannot.de/blog/hacks/fenster-in-dos-oeffnen/) - Eine ausgeklügelte Fenstertechnik haben wir zwar noch nicht parat - Eindruck können Sie jedoch mit dem folgenden Programm genauso schinden: WINDOW.DEB konstruiert in Sekundenbruchteilen ein Rechteck mit beliebiger Rahmenform. Das Programm beginnt den gewählten Rahmen links über der aktuellen Cursorposition, die Sie zuvor bei Bedarf mit LOCATE.DEB auf die gewünschten Koordinaten setzen können. Die Position - [Texte in DOS vergrößern](https://jannot.de/blog/hacks/texte-in-dos-vergroessern/) - Wenn Sie in besonderen Situationen die Aufmerksamkeit z. B. auf einen seltenen Umstand lenken wollen, kann ZOOM4.DEB von großem Nutzen sein. Das Programm vergrößert einen Text mit Hilfe der Blockgrafik-Zeichen des IBM-ASCII-Zeichensatzes auf die vierfache Höhe und achtfache Breite. Die Ausgabe läßt sich in eine Datei oder auf den Drucker umleiten. Wegen der physikalischen Grenze - [Tipps für die Tastatur](https://jannot.de/blog/hacks/tipps-fuer-die-tastatur/) - Dieses Kapitel beschäftigt sich mit Tips, die sich direkt auf die Tastatur beziehen. Denn schließlich ist die Tastatur das Medium, das Ihnen erst die Kommunikation mit dem Computer ermöglicht. Sie sollten sich daher dem Umgang mit Ihr so bequem wie möglich gestalten. Quelle: 200 Utilities für PC-/MS-DOS von Gerhard Schild und Thomas Jannot - [Keyboard-Check für DOS](https://jannot.de/blog/hacks/keyboard-check-fuer-dos/) - Da die Funktionstüchtigkeit einer einzelnen Taste nicht immer sofort am Bildschirm ersichtlich ist, hilft Ihnen »CHKKBD.COM« mit einem akustischen Signal weiter, wenn Sie eine Tastatur überprüfen wollen. Drücken Sie eine Taste nieder, beispielsweise »ALT«, dann hören Sie ein hohen Ton - wenn Sie diese wieder loslassen, brummt der Lautsprecher etwas tiefer. Drücken Sie die beiden Tasten »P« und »C« gleichzeitig in dieser - [Numlock in DOS ein- und ausschalten](https://jannot.de/blog/hacks/numlock-in-dos-ein-und-ausschalten/) - Idee: Udo May-Jung (siehe Nachrufe) Für viele stolze Anwender der DOS-Version 3.3 ist es völlig unbegreiflich, daß nach dem Systemstart durch den Tastaturtreiber KEYB automatisch »Numlock« aktiviert wird. Bei nächster Gelegenheit geraten Sie auch prompt mit dem Nummernblock in Konflikt, weil Sie nur den Cursor bewegen wollten. NUMOFF.DEB macht Schluß mit dem Umschaltstreß. Nehmen Sie das Programm - [Tastaturstatus in DOS ändern](https://jannot.de/blog/hacks/tastaturstatus-in-dos-aendern/) - In manchen Anwendungen ist es wünschenswert, rechtzeitig den Tastaturstatus festlegen zu können, um z. B. grundsätzlich auf Großbuchstaben umzuschalten oder die Taste »Rollen« zu aktivieren. Und auch nach dem Systemstart ist es häufig recht praktisch, den manchmal doch etwas ungewohnten Status »NumLock« abschalten zu können. Hierfür haben wir Ihnen bereits NUMOFF.DEB gezeigt. STATUS.DEB hingegen ist die komfortabelste Methode, den - [Divisionstaste in DOS korrigieren](https://jannot.de/blog/hacks/divisionstaste-in-dos-korrigieren/) - Für geplagte MF-Tastatur-Besitzer, deren Divisionstaste (/) auf dem Nummernblock nur ein Minuszeichen (-) ausgibt, haben wir MIN2DIV. Das Programm lagert sich in den Arbeitsspeicher Ihres PCs ein und ersetzt den falschen ASCII-Code der kritischen Taste durch den richtigen. Name: MIN2DIV.DEB Funktion: korrigiert die Divisionstaste des Nummernblocks Übersetzung: DEBUG - [Shiftlock in DOS entschärfen](https://jannot.de/blog/hacks/shiftlock-in-dos-entschaerfen/) - Mit dem Umstieg auf die DOS-Version 3.30 ärgern sich viele Computerbesitzer über die Änderungen im neuen Tastaturtreiber. Nicht nur, daß die Syntax beim Aufruf geändert wurde. Als sehr störend empfinden es auch viele, daß die ehemalige Taste »CapsLock« zur Großbuchstabeneinrastung jetzt besser »Shift-Lock« zu taufen wäre. Denn bei aktivierter Lock-Funktion erscheinen nicht nur jeweils die Großbuchstaben auf dem Bildschirm. - [Komma und Punkt in DOS tauschen](https://jannot.de/blog/hacks/komma-und-punkt-in-dos-tauschen/) - Die meisten stolzen Besitzer einer deutschen Multifunktions-Tastatur kennen das Problem: das leidige Komma auf dem Nummernblock. Vor allem amerikanische Programme, zum Beispiel dBase, fordern nämlich häufig als Trennzeichen zwischen Vor- und Nachkommastellen einer Zahl einen Punkt, wie es eben in Amerika üblich ist. Die deutsche Tastatur liefert aber nur das Komma. Für viele stellt sich - [Zusätzliche Steuerungstaste für DOS](https://jannot.de/blog/hacks/zusaetzliche-steuerungstaste-fuer-dos/) - Alle Tasten des Zehnerblocks besitzen, wenn Sie Num-Lock ausschalten und die Shift-Taste nicht drücken, eine Cursor-Steuerfunktion wie links oder rechts, Seite hoch oder runter und so weiter. Die in der Mitte liegende » 5 « liegt allerdings brach. Dies muß nicht so sein: Mit unserem speicherresidenten STRG.DEB können Sie diese Taste zum Leben erwecken und sie zu - [Cursor in DOS beschleunigen](https://jannot.de/blog/hacks/cursor-in-dos-beschleunigen/) - Manche Anwender von Textverarbeitungsprogrammen können oft nur neidisch sein, wenn sie sehen, wie schnell beispielsweise bei Word der Cursor durch den Text rast. Mit unserer Routine SPEEDAT ist es auf ATs möglich, die Wiederholung einer beliebigen Tastatureingabe so zu beschleunigen, daß zum Beispiel auch mit dem »persönlichen« Textprogramm eine höhere Cursorgeschwindigkeit erreicht wird. Wenn Sie »SPEEDAT A« eingeben, werden - [Scan-Code in DOS ermitteln](https://jannot.de/blog/hacks/scan-code-in-dos-ermitteln/) - Einen Algorithmus, um die Scan-Codes beliebiger Tasten zu ermitteln, möchten wir Ihnen mit SCAN.DEB vorstellen. So haben Programmierer beispielsweise die Möglichkeit, die Funktionstasten F11 und F12 in ihre Anwendungen einzubeziehen, obwohl sie sich auf vielen PCs häufig nicht belegen lassen. Weil die Tastatur für jede Taste einen »Runterdrück«- und einen »Loslaß«-Code liefert, erhalten Sie pro Tastendruck zwei - [F11 und F12 in DOS emulieren](https://jannot.de/blog/hacks/f11-und-f12-in-dos-emulieren/) - Weil es mit den Funktionstasten F11 und F12 auf Multifunktionstataturen immer wieder Probleme gibt, zeigen wir Ihnen eine Möglichkeit, wie Sie diese auch auf der DOS-Ebene wie jede andere Funktionstaste per PROMPT-Befehl belegen können. Falls Ihr Tastaturtreiber - wie so viele - diese Tasten nicht unterstützt, hilft F11F12.DEB. Das speicherresidente Programm simuliert die fehlenden BIOS-Codes - [Rahmen in DOS zeichnen](https://jannot.de/blog/hacks/rahmen-in-dos-zeichnen/) - Für viele Anwender ist es schon lange ein großes Ärgernis, daß die oftmals so praktischen Linienzeichen nicht direkt über die Tastatur erreichbar sind. Das Zeichnen eines einfachen Rahmens um einen Text wird so leicht zu einem uferlosen Unterfangen, denn die einzige Möglichkeit, ein Rahmenzeichen einzugeben, besteht bislang nur über die »Alt-Nummernblock«-Methode. Neben einiger Fingerfertigkeit, Konzentration und - [Tastatur mit Klick-Sound untermalen](https://jannot.de/blog/hacks/tastatur-mit-klick-sound-untermalen/) - Für routinierte Schreibmaschinen-Schnellschreiber, die von ihrem Chef einen PC mit Textverarbeitung aufgebrummt bekommen haben, gibt es ein Programm, mit dem Sie weiterhin das Anschlagen des Buchstabens auf der mit Papier bedeckten Walze akustisch wahrnehmen können. KLICK.DEB bleibt nach dem Aufruf resident im Arbeitsspeicher und klinkt sich in den Tastatur-Interrupt (9) ein. Bei jedem Tastendruck, den - [Tastaturpuffer in DOS vergrößern](https://jannot.de/blog/hacks/tastaturpuffer-in-dos-vergroessern/) - Schnellschreiber, die routinemäßige Eingaben auch »blind« tätigen, während der PC noch mit anderen Dingen beschäftigt ist, kennen das Problem: Die letzten Eingaben werden »verschluckt«, weil der Tastaturpuffer auf nur 15 Anschläge begrenzt ist. KBDBUFF.DEB vergrößert den Tastaturpuffer auf die als Parameter übergebene Anzahl an Datenworten (eine ganze Zahl zwischen 2 und 127). Die maximale Aufnahmekapazität des Tastaturpuffers hingegen - [Reset-Schutz für DOS aktivieren](https://jannot.de/blog/hacks/reset-schutz-fuer-dos-aktivieren/) - Hochsensible Anwendungen, die z. B. zur Optimierung in die filigranen Bitkombinationen einer mit wichtigen Daten gefüllten Festplatte eingreifen, haben zwei Feinde: Stromausfall und Reset. Gegen ersteren ist man machtlos, wenn man nicht Beträge investieren will, die die Größenordnung des Kaufpreises des PCs übersteigen. Gegen den zweiten haben wir NORESET.DEB. Das Programm klinkt sich speicherresident in - [Programmabbruch in DOS verhindern](https://jannot.de/blog/hacks/programmabbruch-in-dos-verhindern/) - Ebenso wichtig wie ein Reset-Schutz, kann oft die Abschaltung der Abbruchmöglichkeit durch die Tastenkombination [Strg] + [Untbr] bzw. [Str] + [C] sein. NOBREAK.DEB sorgt dafür, indem es den Break-Interrupt 1Bh auf eine »IRET«-Anweisung umleitet, sodaß die Break-Tastenfolge keine Funktion mehr auslöst. Außerdem klinkt sich das Programm in den Tastaturinterrupt 16h ein, um nach den Tasten [Strg] - [Sondertasten in DOS belegen](https://jannot.de/blog/hacks/sondertasten-in-dos-belegen/) - DOS bietet zwar die Möglichkeit, Tasten mit Hilfe von ANSI.SYS umzubelegen. Allerdings ist die Programmierung der dafür notwendigen Escape-Folgen, die zumeist über den PROMPT-Befehl erfolgt, sehr zeitaufwendig und unkomfortabel. DEFINE.DEB schafft hier endlich Abhilfe. Mit ihm wird das Belegen von Funktions- und anderen Tasten zum Kinderspiel! Das Programm belegt die gewünschte Tastenkombination mit einem beliebigen - [Flexibler Apostroph für DOS](https://jannot.de/blog/hacks/flexibler-apostroph-fuer-dos/) - Programmierer kennen das Problem: Für Zeichenketten benötigt man häufig Anführungszeichen oder einen Apostroph. Der erste Druck auf die Apostrophtaste bewirkt ersteinmal gar nichts, bis die Betätigung der nächsten Taste das gewünschte Zeichen mit einem nervenden Beep endlich auf den Bildschirm zaubert. Wenn Sie Pech haben, sehen Sie jetzt aber auch z.B. statt »'a« das Zeichen »á« auf dem Bildschirm. - [Laufwerke in DOS sperren](https://jannot.de/blog/hacks/laufwerke-in-dos-sperren/) - In diesem Kapitel finden Sie Tips, die Ihnen den täglichen Umgang mit Disketten und Festplatten erheblich erleichtern. Als erstes haben wir einen 160-Byte-Tip zum Schutz vor Computerviren! Wenn Sie einen Schwung Public-Domain-Programme testen wollen, sollten Sie auf das Schlimmste gefaßt sein und zur Sicherheit »LDR« aktivieren. LDR steht für »Lock Drives« und bedeutet »Sperre Laufwerke«. Natürlich sind auch Festplatten mit - [Diskettenlaufwerke in DOS vertauschen](https://jannot.de/blog/hacks/diskettenlaufwerke-in-dos-vertauschen/) - Manche Anwendungen kopieren während der Datensicherung grundsätzlich auf die 5-1/4-Zoll-Diskette in Laufwerk A. Sie wollen jedoch ihre Daten direkt auf die 3-1/2-Zoll-Diskette in Laufwerk B haben. DISKSWAP.DEB ist die einfachste Möglichkeit, die physikalischen Laufwerk A und B ohne Eingriffe in die Hardware zu vertauschen. Das Programm schleift sich speicherresident in den Disketten-Interrupt 13h ein, um - [Interrupt-Vektoren in DOS sichern](https://jannot.de/blog/hacks/interrupt-vektoren-in-dos-sichern/) - Wenn Sie häufig speicherresidente Programme testen, kann es nützlich sein, den aktuellen Zustand des PCs z. B. kurz nach dem Systemstart »einzufrieren«. VECT.DEB speichert den momentanen Stand der Interruptvektoren in einer Datei ab, um ihm bei Bedarf wieder restaurieren zu können. Das Programm schreibt den Speicherbereich 0:0 bis 0:400h für die Interrupt-Vektoren 0 bis FFh in - [Leerdateien in DOS löschen](https://jannot.de/blog/hacks/leerdateien-in-dos-loeschen/) - Im Laufe der Zeit sammeln sich auf vielen PCs mit Festplatte Dateien an, die nur vorübergehend angelegt, dann aber doch nicht weiterverwendet wurden. Als »Leichen« mit 0 Byte Länge belegen sie unnötigerweise Directory-Einträge und stören damit die Übersichtlichkeit eines Inhaltsverzeichnisses. NOEMPTY.DEB durchsucht daher das aktuelle Verzeichnis nach solchen Fragmenten, um sie anschließend zu löschen. Zur Kontrolle zeigt - [Leerdateien in DOS löschen 2](https://jannot.de/blog/hacks/leerdateien-in-dos-loeschen-2/) - Beim Konvertieren von Texten anderer Diskettenformate oder Betriebsysteme gibt es oft die seltensten Ergebnisse. Umlaute und Grafikzeichen stimmen fast nie – und manchmal landen zig überflüssige Leerzeilen in der Zieldatei. Manche Programme, z. B. der DOS-Befehl TREE, verschlechtern ihre eigene Optik, indem sie die Bildschirmausgabe durch zuviele Leerzeilen entstellen. NOBLANK übergibt die Zeichen eines Textes - [2 Diskettenlaufwerke in DOS vorgaukeln](https://jannot.de/blog/hacks/2-diskettenlaufwerke-in-dos-vorgaukeln/) - Selbst Profis stolpern gelegentlich darüber: Man möchte mal eben auf die Schnelle eine Datei von der Diskette in Laufwerk A auf eine andere Diskette kopieren, obwohl kein zweites Laufwerk vorhanden ist. »COPY A:PROGRAMM.PRG A:« wurde längst eingegeben und seitens von DOS mit »Datei kann nicht in sich selbst kopiert werden« quittiert. Die Datei läßt sich natürlich auf der Festplatte - [Directories in DOS umbenennen](https://jannot.de/blog/hacks/directories-in-dos-umbenennen/) - Dateien können Sie mit dem DOS-Befehl »REN« umbennen - warum nicht auch Directories? Unser Maschinenprogramm RENDIR beseitigt dieses Manko. RENDIR funktioniert ab der DOS-Version 3.0 und verlangt ähnlich wie »REN« zwei Parameter: Den ersten für den alten Namen des umzutaufenden Verzeichnisses, den zweiten für den neuen. Allerdings dürfen die Parameter keine »Wildcards«, also Sternchen oder Fragezeichen beinhalten. Außerdem dürfen Sie - [Speicherplatz auf Disketten ermitteln](https://jannot.de/blog/hacks/speicherplatz-auf-disketten-ermitteln/) - DOS hat außer dem DIR- und dem CHKDSK-Befehle keine Möglichkeit, den freien Speicher einer Diskette oder Festplatte anzuzeigen. Möchten Sie aber weder ein ellenlanges Directory-Listing auf dem Bildschirm sehen, noch Ihre Festplatte einem 5-minütigen Dauertest unterziehen, nur um in der letzten Zeile dann endlich die gewünschte Information zu erhalten, kommen Sie nicht umhin, unser Programm - [Sicherer Parkplatz für Festplatten](https://jannot.de/blog/hacks/sicherer-parkplatz-fuer-festplatten/) - Der Transport von Festplatten ist eine heikle Angelegenheit. Schon kleinste mechanische Erschütterungen können die Plattenköpfe zum Auftreffen auf die Magnetscheibe bringen, die sich im normalen Betrieb nur Bruchteile eines Millimeters von den Köpfen entfernt dreht. Dabei kann leicht ein Sektor zerstört werden, wodurch wichtige Daten verloren gehen können. Ein Defekt in der allerersten Spur einer - [Festplattenautomatik für DOS](https://jannot.de/blog/hacks/festplattenautomatik-fuer-dos/) - Anwender, die ihren Laptop mit Festplatte auf langen Reisen mitnehmen, um z. B. während der Bahn- oder Autofahrt damit zu arbeiten, müssen mit allem rechnen: Eine Vollbremsung oder ein Schlagloch könnten die Festplatte ruinieren. AUTOPARK.DEB parkt die Schreib-Leseköpfe einer Festplatte automatisch 5 Sekunden nach dem letzten Zugriff. Das speicherresidente Programm klinkt sich in den Disketten- - [DOS-Version auf Datenträger ermitteln](https://jannot.de/blog/hacks/dos-version-auf-datentraeger-ermitteln/) - Wenn Sie viel mit fremden PCs oder Disketten zu tun haben, dürfte nicht selten eine Information über den »Original Equipment Manufacturer« (OEM) von Wichtigkeit sein. Jede Diskette oder Festplatte enhält nämlich im Boot-Sektor - egal ob systemformatiert oder nicht - eine Kennung des »Originalherstellers«. Durch das Anzeigen dieser Information erhalten Sie Aufschluß darüber, unter welcher DOS-Version das Speichermedium - [Dateiattribute in DOS verändern](https://jannot.de/blog/hacks/dateiattribute-in-dos-veraendern/) - Der externe DOS-Befehl »ATTRIB« zur Ermittlung und Veränderung des Attributes einer Datei hat einen kleinen Nachteil: Er unterstützt weder das Attribut H (Hidden) noch S (System). Mit unserem ATTR.DEB stehen Ihnen sämtliche Attribute zur Verfügung - R (Read Only), H, S, und A (Archive). Ein großer Buchstabe vor der angegebenen Datei aktiviert das entsprechende Attribut, ein kleiner - [Freundliche Disketten für DOS](https://jannot.de/blog/hacks/freundliche-disketten-fuer-dos/) - Einen Schritt auf dem Weg zu einem anwenderfreundlicheren DOS möchten wir Ihnen mit MAKEDATA.BAT vorstellen. Sicher wurden auch Sie häufig schon durch die Fehlermeldung »Keine Systemdiskette oder Diskettenfehler!« gestört, weil beim Systemstart eine bootunfähige Diskette im Laufwerk A steckte. Unter Einsteigern sorgt gerade diese Meldung für Verwirrung. Mit MAKEDATA können Sie jede Diskette mit einem beliebigen Text - [Hexadezimaler Dump-Modus für Drucker](https://jannot.de/blog/hacks/hexadezimaler-dump-modus-fuer-drucker/) - Drucker können zur Plage werden, wenn keine Emulation so richtig funktioniert oder man sich selbst eine Druckeranpassung schreiben möchte, aber das Handbuch fehlt. Viele Drucker haben zwar die Möglichkeit des »Hex-Dump«-Ausdrucks integriert, es gibt jedoch noch genug ältere Modelle, die diesen Luxus nicht kennen. Unsere kurze Routine PRNDUMP.DEB verhilft auch diesen zu der begehrten Fehlersuchhilfe. Nach - [Steuerzeichen an Drucker senden](https://jannot.de/blog/hacks/steuerzeichen-an-drucker-senden/) - Steuerzeichen, besonders das vielfach benötigte Escape, von der DOS-Ebene an den Drucker zu senden, endet nicht nur für Einsteiger häufig mit einer herben Enttäuschung. Mit EMIT.DEB ist das kein Problem! Der folgende Stapeljob trifft die wichtigsten Voreinstellungen für IBM-Proprinter-kompatible Drucker: @echo off if "%1"=="1" goto 1 if "%1"=="2" goto 2 if "%1"=="3" goto 3 :HILFE - [Genius-Maus GM-6 umschalten](https://jannot.de/blog/hacks/genius-maus-gm-6-umschalten/) - Die Low-Cost-Maus Genius GM-6 (zirka 100 Mark) besitzt zwei Betriebsmodi: Den Microsoft-kompatiblen und den Mouse-Systems-Modus. Normalerweise ist die Maus im Mouse-Systems. Wenn Sie beim Einschalten – nicht beim Booten (!) – des PCs eine Taste der Maus gedrückt halten, wechselt sie in den Microsoft-Modus. Zum Umschalten müssen Sie also stets den PC ausschalten! Weil die - [Komfortable Filter für DOS](https://jannot.de/blog/hacks/komfortable-filter-fuer-dos/) - Ohne Filter extra haben Sie bei DOS keine Chance. Einige kennen Sie bestimmt schon: Das sind z. B. die externen DOS-Befehle MORE, SORT und FIND, die Sie mit beliebigen anderen DOS-Befehlen oder sonstigen Uitilies per Umleitungszeichen (»« und »|«) kombinieren können. So läßt sich bekanntlich ein Directory mit »DIR | SORT« alphabetisch sortieren oder eine lange Datei mit »MORE - [Textausgaben in DOS manipulieren](https://jannot.de/blog/hacks/textausgaben-in-dos-manipulieren/) - Die meisten Computerprogramme erzeugen wenigstens eine kurze Bildschirmausgabe, die Auskunft über irgendein Ergebnis oder einen Zustand im PC geben soll. Während einige Mitteilungen sachlich und auf das Wesentliche beschränkt sind, werden andere Botschaften häufig durch zusätzliche Phrasen erweitert, die nicht selten unerwünscht sind oder je nach Bedarf sogar ernsthaft stören können. Mit den folgenden 15 - [RWAITFOR ergänzt WAITFOR](https://jannot.de/blog/hacks/rwaitfor-ergaenzt-waitfor/) - RWAITFOR.DEB wirkt genau wie WAITFOR, startet jedoch für jede Zeile eines auszugebenden Textes neu. Name: RWAITFOR.DEB Funktion: Verhindert in jeder Zeile eines Textes die Ausgabe bis zu einem bestimmten Zeichen. Übersetzung: DEBUG - [UNTIL filtert Zeile nach hinten](https://jannot.de/blog/hacks/until-filtert-zeile-nach-hinten/) - UNTIL.DEB unterdrückt die Ausgabe, sobald ein bestimmtes Zeichen auftaucht. Die Eingabe »ECHO Text ist überflüssig | UNTIL i« läßt wieder »Text « übrig. Name: UNTIL.DEB Funktion: Unterdrückt die Ausgabe, sobald ein bestimmtes Zeichen kommt. Übersetzung: DEBUG - [RUNTIL ergänzt UNTIL](https://jannot.de/blog/hacks/runtil-ergaenzt-until/) - RUNTIL.DEB wirkt genau wie UNTIL, startet jedoch analog zu RWAITFOR für jede Zeile eines Ausgabetextes neu. Name: RUNTIL.DEB Funktion: Verhindert in jeder Zeile eines Textes die Ausgabe, sobald ein bestimmtes Zeichen kommt. Übersetzung: DEBUG - [EXTRACT extrahiert bestimmte Zeichen](https://jannot.de/blog/hacks/extract-extrahiert-bestimmte-zeichen/) - EXTRACT.DEB läßt aus einem Text nur die gewünschten Zeichen durch. »ECHO Tips & Tricks | EXTRACT « liefert »T&T«. Name: EXTRACT.DEB Funktion: Filtert aus einem Text die gewünschten Zeichen heraus. Übersetzung: DEBUG - [SUPPRESS unterdrückt bestimmte Zeichen](https://jannot.de/blog/hacks/suppress-unterdrueckt-bestimmte-zeichen/) - SUPPRESS.DEB ist das Gegenstück zu EXTRACT.DEB und unterdrückt die gewünschten Zeichen. »ECHO Tips & Tricks | SUPPRESS T&« ergibt »ips ricks«. Name: SUPPRESS.DEB Funktion: Unterdrückt die Ausgabe bestimmter Zeichen. Übersetzung: DEBUG - [REPLACE ersetzt bestimmte Zeichen](https://jannot.de/blog/hacks/replace-ersetzt-bestimmte-zeichen/) - REPLACE.DEB ersetzt die gewünschten Zeichen durch andere. »ECHO Tips & Tricks | REPLACE &/« macht z. B. aus der Ausgabe »Tips & Tricks« »Tips / Tricks«. Name: REPLACE.DEB Funktion: Ersetzt bestimmte Zeichen durch andere. Übersetzung: DEBUG - [WHILEIN unterdrückt Zeichenfolgen](https://jannot.de/blog/hacks/whilein-unterdrueckt-zeichenfolgen/) - WHILEIN.DEB unterdrückt die Ausgabe eines Textes, sobald keines der gewünschten Zeichen mehr vorkommt. »ECHO ...der doofe Computer ... | WHILEIN .def ro« läßt z.B. nur noch »...der doofe « übrig. Name: WHILEIN.DEB Funktion: Verhindert die Textausgabe, sobald bestimmte Zeichen nicht mehr vorkommen. Übersetzung: DEBUG - [RWHILEIN ergänzt WHILEIN](https://jannot.de/blog/hacks/rwhilein-ergaenzt-whilein/) - ...RWHILEIN.DEB wirkt wie WHILEIN, startet jedoch für jede Zeile eines Ausgabetextes neu. Name: RWHILEIN.DEB Funktion: Verhindert in jede Zeile eines Textes die Ausgabe, sobald bestimmte Zeichen nicht mehr vorkommen. Übersetzung: DEBUG - [SKIP überspringt mehrere Zeichen](https://jannot.de/blog/hacks/skip-ueberspringt-mehrere-zeichen/) - SKIP.DEB überspringt eine bestimmte Anzahl von Zeichen, die durch den Parameter festgelegt wird. »ECHO 200 Tips & Tricks | SKIP 4« übergeht z.B. die ersten 4 Zeichen »200 « und hinterläßt »Tips & Tricks«. Name: SKIP.DEB Funktion: Überspringt die erst # Zeichen. Übersetzung: DEBUG - [LSKIP ergänzt SKIP](https://jannot.de/blog/hacks/lskip-ergaenzt-skip/) - LSKIP.DEB überspringt eine bestimmte Anzahl von Zeilen, die durch den Parameter festgelegt wird. Der Filter gilt also für Zeilen, nicht wie SKIP für Zeichen. Name: LSKIP.DEB Funktion: Überspringt die ersten # Zeilen. Übersetzung: DEBUG - [RSKIP ergänzt LSKIP und SKIP](https://jannot.de/blog/hacks/rskip-ergaenzt-lskip-und-skip/) - RSKIP.DEB wirkt genau wie SKIP, startet jedoch für jede Zeile eines Ausgabetextes neu. Name: RSKIP.DEB Funktion: Überspringt die ersten # Zeichen jeder Zeile. Übersetzung: DEBUG - [TAKE begrenzt Anzahl von Zeichen](https://jannot.de/blog/hacks/take-begrenzt-anzahl-von-zeichen/) - TAKE.DEB läßt nur eine bestimmte Anzahl von Zeichen durch, die durch den Parameter festgelegt wird. »ECHO 200 Tips & Tricks | TAKE 3« läßt z. B. die Ausgabe »200« übrig. Name: TAKE.DEB Funktion: Gibt nur die ersten # Zeichen aus. Übersetzung: DEBUG - [LTAKE ergänzt TAKE](https://jannot.de/blog/hacks/ltake-ergaenzt-take/) - LTAKE.DEB läßt nur eine bestimmte Anzahl von Zeilen durch, die durch den Parameter festgelegt wird. Der Filter wirkt also genau wie LSKIP für Zeilen, nicht für Zeichen. Name: LTAKE.DEB Funktion: Gibt nur die ersten # Zeilen aus. Übersetzung: DEBUG - [RTAKE ergänzt TAKE und LTAKE](https://jannot.de/blog/hacks/rtake-ergaenzt-take-und-ltake/) - RTAKE.DEB wirkt genau wie TAKE, startet jedoch genau wie RSKIP für jede Zeile eines Ausgabetextes neu. Name: RTAKE.DEB Funktion: Gibt nur die ersten # Zeichen jeder Zeile aus. Übersetzung: DEBUG - [Verschlüsselungsfilter für DOS](https://jannot.de/blog/hacks/verschluesselungsfilter-fuer-dos/) - Moderne Kommunikationsmittel, z. B. Modem oder Akustikkoppler, machen Informationsaustausch zwar extrem schnell, bereiten häufig aber auch Unannehmlichkeiten. Unberechtigte Dritte können sich Zugang verschaffen und Dinge erfahren, die sie eigenlich nichts angehen. SCRAMBLE.DEB ist ein Filter, der Texte, Programme oder sonstige Binärdateien ver- und wieder entschlüsselt. Ein Codewort als Parameter zerhackt sämtliche Informationen in unverständliche Byte-Kombinationen. - [Text in DOS spaltenweise ausgeben](https://jannot.de/blog/hacks/text-in-dos-spaltenweise-ausgeben/) - Ein weiterer Filter zur Textmanipulation – aber etwas anderer, recht nützlicher Art – ist COL.DEB. Das Programm bereitet einen Text spaltenweise auf, sodaß Sie sich z.B. ein zweispaltiges Inhaltsverzeichnis Ihrer Platte zu Gemüte führen können. COL liest einen Text von der Standardeingabe zeilenweise ein, bis entweder der Puffer für jeweils eine Bildschirmseite voll, oder kein - [Parameter in DOS auswerten 1](https://jannot.de/blog/hacks/parameter-in-dos-auswerten-1/) - Auf der DOS-Ebene gibt es außer über »IF ERRORLEVEL ...« bisher keine Möglichkeit, Ergebnisse, gleich welcher Art, auszuwerten und in Stapeljobs – beispielsweise aufgrund bestimmter Bildschirmausgaben – konkrete Entscheidungen zu treffen. Viele Programme liefern darüberhinaus überhaupt keinen Errorlevel, sodaß Ihnen außer der visuellen Kontrolle nicht die geringste Entscheidungsmöglichkeit zur Verfügung steht. Mit den folgenden vier Filtern sind - [Parameter in DOS auswerten 2](https://jannot.de/blog/hacks/parameter-in-dos-auswerten-2/) - PCOMP.DEB vergleicht die Textausgabe eines Programms mit dem als Parameter angegebenen Text. Der Filter prüft, ob die empfangenen Zeichen mit dem Parameter übereinstimmen und setzt den Errrolevel auf 1, falls der Vergleich nicht stimmt. Ansonsten bleibt der Errrolevel 0 übrig. PCOMP erwartet zum Zeitpunkt des Aufrufes, daß die zu empfangenden Zeichen bereits da sind. Übersteigt - [Parameter in DOS auswerten 4](https://jannot.de/blog/hacks/parameter-in-dos-auswerten-4/) - FCOMP vergleicht die Textausgabe eines Programms mit dem Inhalt einer Datei. Der Parameter des Filters ist also nicht wie bei PCOMP- und PCOMPCR.DEB der direkt zu vergleichende Text, sondern eine Datei, die den Vergleichstext enthält. Der Vorteil gegenüber den anderen Vergleichsfiltern liegt in der höheren Flexibilität. Wenn Sie z. B. die überdurchschnittlich lange Textausgabe eines - [Parameter in DOS auswerten 3](https://jannot.de/blog/hacks/parameter-in-dos-auswerten-3/) - PCOMPCR vergleicht genau wie PCOMP die Textausgabe eines Programms mit dem als Parameter angegebenen Text, unterstellt jedoch am Schluß des einzeiligen Vergleichstextes ein Cariage-Return (CR). PCOMPCR verlangt daher, daß die erste Zeile des Textes mit dem Parameter komplett übereinstimmt. Dadurch ergibt der Vergleich »CD | PCOMPCR C:\WORD« im Unterschied zu PCOMP den Errorlevel 1, falls Sie sich - [Zähler für Schleifen in DOS](https://jannot.de/blog/hacks/zaehler-fuer-schleifen-in-dos/) - Auf der DOS-Ebene ist der FOR-Befehl die einzige Möglichkeit, Schleifen zu konstruieren, womit sich jedoch beispielsweise keine Schleifen mit durchlaufenden Nummern realisieren lassen. Wir haben für Sie eine Methode parat, mit der Sie auf Batchebene Schleifen erzeugen können, um z.B. die Dateien »DATEI001« bis »DATEI025« zu generieren - ganz nach Geschmack. Der Filter INCR.DEB filtert dazu aus den empfangenen - [Prüfsumme in DOS berechnen](https://jannot.de/blog/hacks/pruefsumme-in-dos-berechnen/) - Wie in unserem Kapitel »Eingabehinweise« versprochen, zeigen wir Ihnen hier ein Programm zur Errechnung einer Prüfsumme von beliebigen Dateien. Mit diesem Filter haben wir sämtliche in diesem Buch abgedruckten Prüfsummen berechnet. Haben Sie einen Tip eingegeben und mit dem Debugger übersetzt, so können Sie mit »CHKSUM - [CR/LF in DOS korrigieren](https://jannot.de/blog/hacks/cr-lf-in-dos-korrigieren/) - Wenn Sie viel mit Datenfernübertragung zu tun haben, kennen Sie das Problem: Beim »Downloaden« von Texten, speziell beim Datenaustausch zwischen DOS- und Unix-Rechnern, stimmen häufig die CR/LF-Folgen (Carriage Return, ASCII 13/Line Feed, 10) nicht mehr, weil UNIX als Zeilentrennung nur einen Zeilenvorschub (LF) sendet. Der reicht aber zum Anzeigen mit TYPE oder zur Weiterverarbeitung mit einem Texteditor - [Zeilen in DOS zählen 2](https://jannot.de/blog/hacks/zeilen-in-dos-zaehlen-2/) - Wer die Zeilen in größeren Dateien zählen muß und das Ergebnis direkt auf dem Bildschirm sehen will, kann das Programm LINES.DEB verwenden. Dieses Filter zählt genau wie LEN die Anzahl der Zeilenvorschübe in einer Datei, gibt das Ergebnis jedoch als Dezimalzahl auf dem Bildschirm aus. Das Ergebnis muß mit 16 Bit darstellbar sein – darf - [Noch ein Filter für DOS](https://jannot.de/blog/hacks/noch-ein-filter-fuer-dos/) - Da wir Ihnen mit »LOWER«, »UPPER«, »TEE« und anderen inzwischen schon einige Filterprogramme vorgestellt haben, möchten wir Ihnen »REVERSE« nicht vorenthalten. Es ist auf den ersten Blick zwar eigentlich zu nichts nütze, kann aber recht ungewohnte Effekte hervorrufen. REVERSE gibt, wie der Name schon vermuten läßt, alle empfangenen Zeichen in umgekehrter Reihenfolge wieder aus. Mit ihm können Sie sich also Texte - [Der PC lernt rechnen](https://jannot.de/blog/hacks/der-pc-lernt-rechnen/) - Da haben Sie nun einen teuren, mit allen Schikanen ausgerüsteten PC auf Ihrem Tisch stehen, doch das, wofür der Begriff Computer eigentlich steht, kann er nicht so ohne weiteres: Rechnen. Speicherresidente Taschenkalender und Rechenfunktionen in Anwenderprogrammen oder Programmiersprachen schaffen zwar Abhilfe - doch ist im Lieferumfang des Betriebsystems außer GW-Basic keine Möglichkeit zur Kalkulation vorhanden. - [Zahlensysteme in DOS umrechnen](https://jannot.de/blog/hacks/zahlensysteme-in-dos-umrechnen/) - Wie in unserem Einführungskapitel »Umgang mit anderen Zahlensystemen« versprochen, zeigen wir Ihnen jetzt ein Programm, mit dem Sie ganze Zahlen unterschiedlichster Systeme ineinander umrechnen können. SYS2SYS wandelt die als Parameter angegebene Zahl des Quellsystems in die entsprechende Zahl des Zielsystemes um und zeigt diese auf dem Bildschirm an. Dabei darf der Parameter allerdings keine Zeichen zur Unterteilung - [Flexible Umrechnung in DOS](https://jannot.de/blog/hacks/flexible-umrechnung-in-dos/) - Wenn Sie sich die Generierung der COM-Programme ersparen und nur mit einem Konvertierungsprogramm arbeiten wollen, hilft Ihnen CONVERT.DEB weiter. Beim Aufruf von CONVERT müssen Sie jedoch neben dem umzurechnenden Wert zusätzlich die beiden Zahlensysteme angeben. Im Unterschied zur DEBUG-Zeile »DW...« in SYS2SYS.DEB verlangt das Programm die Basen allerdings dezimal. Dazu ein Beispiel: Analog zu »HEX2BIN Wert« startet die Umrechnung - [Geschwindigkeitsbremse für DOS 1](https://jannot.de/blog/hacks/geschwindigkeitsbremse-fuer-dos-1/) - Die meisten PCs sind inzwischen wesentlich schneller als die ursprünglichen Geräte, die noch mit 4,77 MHz getaktet waren. Außer der angenehmen Seite, die sich im ständigen Umgang mit dem Computer zeigt, kann dieser Effekt jedoch auch Nachteile haben. Viele Spiele beispielsweise verwenden einfache Zeitschleifen, um das Tempo des Programmes auf ein sinnvolles Maß zu reduzieren. - [Geschwindigkeitsbremse für DOS 2](https://jannot.de/blog/hacks/geschwindigkeitsbremse-fuer-dos-2/) - Zeigt SLOW1 nicht die gewünschte Wirkung, können Sie als Alternative SLOW2.DEB verwenden. Das Programm klinkt sich in den Interrupt 8 ein und durchläuft dort eine Zeitschleife, die den PC mehr oder weniger lahmlegt. SLOW2 dürfte unseren Erfahrungen nach jedoch nur bei wenigen Spielen wirksam sein. Dafür bremst die Routine jedoch auch schnelle 386er. Als Parameter - [Größe des Extended Memory anzeigen](https://jannot.de/blog/hacks/groesse-des-extended-memory-anzeigen/) - Wenn Sie zufällig den Systemstart des PCs Ihres Bekannten verpaßt haben und ohne Neustart wissen wollen, wieviel Extended Memory vorhanden ist, hilft Ihnen EXTENDED.DEB weiter. Das Programm zeigt die Größe des installierten Extended Memory an. Es benutzt die Funktion 88h des Interrupt 15h, die im Register AX das gewünschte Ergebnis in KByte übergibt. Name: EXTENDED.DEB - [Verfügbaren Arbeitsspeicher in DOS anzeigen 1](https://jannot.de/blog/hacks/verfuegbaren-arbeitsspeicher-in-dos-anzeigen-1/) - Nach der Installation der wichtigsten speicherresidenten Programme in der AUTOEXEC.BAT ist es für viele Anwender wichtig, zu wissen, wievel RAM noch frei ist. RAMINFO.DEB ermittelt die Menge des installierten Hauptspeichers aus dem Datenwort an Offset 2 seines Programm-Segment-Präfixes, das angibt, welcher Paragraph im Speicher der erste nicht mehr frei verfügbare ist. Diesen Wert multipliziert RAMINFO.DEB - [Verfügbaren Arbeitsspeicher in DOS anzeigen 2](https://jannot.de/blog/hacks/verfuegbaren-arbeitsspeicher-in-dos-anzeigen-2/) - Wenn Ihnen die Information reicht, wieviel Hauptspeicher überhaupt installiert ist, genügt MEMORY.DEB. Das Programm ermittelt mit Hilfe des Interrupts 12h die Größe des Hauptspeichers und gibt den Wert in KByte aus. Name: MEMORY.DEB Funktion: Gibt die Hauptspeichergröße aus. Übersetzung: DEBUG - [Vollständige ASCII-Tabelle in DOS ausgeben](https://jannot.de/blog/hacks/vollstaendige-ascii-tabelle-in-dos-ausgeben/) - Häufig besteht die Notwendigkeit, schnell den ASCII-Code eines beliebigen Zeichens aus dem IBM-Zeichensatz zu erfahren. Mit unserem Programm ASCII.DEB haben Sie nun endlich eine recht komfortable Möglichkeit dazu! ASCII stellt sämtliche ASCII-Codes in einer Matrix auf dem Bildschirm dar. Die linke Bildschirmhälfte zeigt Zeichen mit den Codes von 0 bis 127 (7Fh), die rechte von - [Ständige Uhrzeit in DOS anzeigen](https://jannot.de/blog/hacks/staendige-uhrzeit-in-dos-anzeigen/) - Idee: Thorsten Schmitt Einer der häufigsten Wünsche von PC-Benutzern ist die ständige Anzeige der aktuellen Uhrzeit auf dem Bildschirm. Verständlich, erleichtert Ihnen dies es doch, einen wichtigen Termin oder das Abendessen nicht zu verpassen. CLOCK.DEB blendet daher in der rechten oberen Ecke die Stunden und Minuten ein. Das speicherresidente Programm, das sich in den Timer-Interrupt - [Datum und Uhrzeit von Dateien ändern](https://jannot.de/blog/hacks/datum-und-uhrzeit-von-dateien-aendern/) - Professionelle Programmierer, die fortlaufend neue Versionen ihrer Produkte kreieren, wollen ein Utility nicht missen, das in der Unix-Welt zum Standard zählt, unter DOS jedoch nur bei einigen wenigen Compilern zum Lieferumfang gehört: TOUCH. Das Kommando setzt das Datum und die Uhrzeit des letzten Schreibzugriffs von beliebigen Dateien auf die aktuelle Systemzeit, was vor allem dann - [CD-Befehl mit Wildcards für DOS](https://jannot.de/blog/hacks/cd-befehl-mit-wildcards-fuer-dos/) - Der DOS-Befehl zum Wechseln in andere Directories, CD (Change Directory), unterstützt bekanntlich keine Wildcards, wie das z. B. bei COPY möglich ist. Mit CW.DEB haben Sie die Möglichkeit, solche Platzhalter beim Verzeichniswechsel zu verwenden. Die Eingabe »CW \D*« könnte Sie beispielsweise in das Verzeichnis »\DOS« führen – vorausgesetzt natürlich, es existiert. Bemerkenswert an CW ist, daß Sie bei der - [Dateien in DOS zählen](https://jannot.de/blog/hacks/dateien-in-dos-zaehlen/) - Unter DOS gibt es bisher keine Möglichkeit, Dateien eines bestimmten Typs zu zählen. FILES.DEB ermittelt mit Hilfe der DOS-Funktionen »Find First File« und »Find Next File«, wieviele Dateien einer als Parameter übergebenen Spezifikation entsprechend existieren und zeigt das Ergebnis im Klartext an. Im Unterschied zum DIR-Befehl müssen Sie den gewünschten Dateityp genau bestimmen. »FILES \DOS« funktioniert beispielsweise nicht, wohl aber »FILES - [Ende mit dem Listschutz in GW-Basic](https://jannot.de/blog/hacks/ende-mit-dem-listschutz-in-gw-basic/) - Ein GW-Basic-Programm, das Sie mit der Anweisung »SAVE "Programm",P« speichern, können Sie sich nach dem erneuten Laden nicht mehr mit »LIST« anzeigen lassen. Falls Sie keine ungeschützte Kopie mehr davon besitzen, ist der Quelltext eines aus Versehen so gespeichertes Programm verloren. Unser 3-Byte-Tip schafft hier auf einfache Weise Abhilfe. Tippen Sie dazu auf der DOS-Ebene (!), also nicht in - [EXE2BIN für PC-DOS 3.3 patchen](https://jannot.de/blog/hacks/exe2bin-fuer-pc-dos-3-3-patchen/) - An alle geplagten Anwender von PC-DOS ab Version 3.3, die die bittere Pille schlucken sollen, EXE2BIN und LINK für teures Geld extra kaufen zu müssen. Mit PC-DOS 3.2 gab es diese Programme nämlich noch gratis. Zum Glück gibt es einen Trick, mit dem Sie das Umwandlungsprogramm »EXE2BIN« einer Vorgängerversion von PC- beziehungsweise MS-DOS, am besten 3.2, verwenden - [EXE2COM spart lästigen Arbeitsschritt](https://jannot.de/blog/hacks/exe2com-spart-laestigen-arbeitsschritt/) - Idee: Gerd Diederichs Während sich die meisten Programmierer immer wieder über die umständliche Eingabe ärgern, um mit »EXE2BIN« aus einem EXE-Programm ein alltägliches COM-Programm zu erhalten, haben bestimmt nur die wenigsten jemals wirklich ein BIN-Programm erzeugt. Unser »EXE2COM« dreht den Spieß herum. Die Manipulation ist nicht ganz bequem, aber sicher. Zuerst kopieren Sie zur Sicherheit EXE2BIN mit der Eingabe »COPY - [Gnadenlose Optimierung will gekonnt sein](https://jannot.de/blog/hacks/gnadenlose-optimierung-will-gekonnt-sein/) - Für den Programmierer sind die folgenden Beiträge gedacht. Hier wollen wir Ihnen einiges über die grundlegenden Programmiertechniken erläutern, die in den meisten Tipps im Buch "200 Utilities für PC-/MS-DOS" zur Anwendung gelangen. Denn um für Sie die Arbeit beim Abtippen unserer Listings möglichst gering zu halten, haben wir die Programme an vielen Stellen gnadenlos optimiert, - [DRIVPRM in DOS 3.3 reparieren](https://jannot.de/blog/hacks/drivprm-in-dos-3-3-reparieren/) - Wir haben einen Patch, mit dem Sie das vergessene DRIVPARM der MS-DOS-Version 3.30 wieder reaktivieren können. DOS 3.30 verfügt nämlich zwar über diesen Parameter in der CONFIG.SYS – es wurde nur schlicht und einfach vergessen, ihn zu aktivieren. Mit unserem Patch sind Sie also ab sofort nicht mehr auf den externen und deshalb auch Speicherplatz - [Grundlegende Techniken für Programmierer](https://jannot.de/blog/hacks/grundlegende-techniken-fuer-programmierer/) - Jeder, der schon einmal selbst programmiert hat (und sei es in der Sprache BASIC), weiß, daß es zumeist mehrere Möglichkeiten gibt, um ein und dasselbe Ziel zu erreichen. Diese einzelnen Lösungen der gleichen Aufgabenstellung weichen teilweise stark voneinander ab. Während es jedem, der sich in seiner Freizeit eben mal ein Programm schreibt, das eine gewisse - [Wirklich gute Routinen programmieren](https://jannot.de/blog/hacks/wirklich-gute-routinen-programmieren/) - Abweichend von den eben erläuterten Optimierungen haben wir bei sämtlichen in diesem Buch abgedruckten Programmen darauf geachtet, für Sie die Arbeit beim Abtippen möglichst zu reduzieren. Jeder einzelne Tip wurde solange überarbeitet, bis sich die Anzahl der abzutippenden Zeilen nicht weiter reduzieren ließ. In einigen Fällen beeinträchtigt das zwar die Grundsätze der strukturierten Programmierung, reduziert - [Dezimale Zahlen in Register einlesen](https://jannot.de/blog/hacks/dezimale-zahlen-in-register-einlesen/) - Ebenso wichtig wie das Anzeigen einer Zahl ist es, eine im Parameter übergebene Dezimalzahl in ein Register einzulesen, um sie weiter verarbeiten zu können. Dabei kommt uns, wenn wir uns wieder auf 8-Bit-Zahlen beschränken, ebenfalls einer dieser selten beachteten Befehle zugute: Es ist der Komplementärbefehl zu »AAM«, »AAD« (»ASCII Adjust for Division«). Er multipliziert den Inhalt von AH - [Reihenfolge von Programmteilen beachten](https://jannot.de/blog/hacks/reihenfolge-von-programmteilen-beachten/) - Eine sehr wichtige Rolle spielt gerade bei 8086-Assemblerprogrammen die Reihenfolge, in der einzelne Programmteile angeordnet sind. Jeder, der schon irgendwann einmal beim Übersetzen eines Assemblerprogrammes die Fehlermeldung »relative jump out of range« (zu große Distanz eines relativen Sprungs) erhalten hat, kennt das Dilemma. Denn der 8086 verfügt zwar über unzählige bedingte Sprungbefehle; kein einziger davon schafft es ## Tides - [Samstag, 6. Oktober 1984](https://jannot.de/blog/tides/samstag-6-oktober-1984/) - Heute wäre ich aus der Frohen Zukunft zurück in den Osten entlassen worden. Zum Glück ist mein Fluchtplan aufgegangen. 52 wertvolle Tage sind mir erspart geblieben. Das sind sieben Wochen und drei Tage, in denen meine Metamorphose vom „Zoni“ zum „Bundi“ begann. „Bundis“ nannten wir Teenager im Osten die Menschen im Westen. Jugendliche im Westen ## Kategorien - [Public Files](https://jannot.de/blog/category/public/) - [Off the record](https://jannot.de/blog/category/off-the-record/) ## Schlagwörter - [Unternehmen](https://jannot.de/blog/tag/unternehmen/) - [Wirtschaft](https://jannot.de/blog/tag/wirtschaft/) - [Weiterbildung](https://jannot.de/blog/tag/weiterbildung/) - [Berufe](https://jannot.de/blog/tag/berufe/) - [Rechenzentren](https://jannot.de/blog/tag/rechenzentren/) - [Infrastrukturen](https://jannot.de/blog/tag/infrastrukturen/) - [Deutschland](https://jannot.de/blog/tag/deutschland/) - [Österreich](https://jannot.de/blog/tag/oesterreich/) - [Made in Germany](https://jannot.de/blog/tag/made-in-germany/) - [Made in Austria](https://jannot.de/blog/tag/made-in-austria/) - [Informations­technik](https://jannot.de/blog/tag/informationstechnik/) - [Digitalisierung](https://jannot.de/blog/tag/digitalisierung/) - [Netzwerke](https://jannot.de/blog/tag/netzwerke/) - [Telekommunikation](https://jannot.de/blog/tag/telekommunikation/) - [Ausbildung](https://jannot.de/blog/tag/ausbildung/) - [Sicherheit](https://jannot.de/blog/tag/sicherheit/) - [Datenschutz](https://jannot.de/blog/tag/datenschutz/) - [Open Source](https://jannot.de/blog/tag/open-source/) - [Hardware](https://jannot.de/blog/tag/hardware/) - [Software](https://jannot.de/blog/tag/software/) - [Konvergenz](https://jannot.de/blog/tag/konvergenz/) - [Programmieren](https://jannot.de/blog/tag/programmieren/) - [Informationstechnik](https://jannot.de/blog/tag/informationstechnik-2/) - [Buchtipp](https://jannot.de/blog/tag/buchtipp/) - [Rezension](https://jannot.de/blog/tag/rezension/) - [Empfehlung](https://jannot.de/blog/tag/empfehlung/) - [BookTok](https://jannot.de/blog/tag/booktok/) - [Lesetipp](https://jannot.de/blog/tag/lesetipp/) ## Hack-Schlagwörter - [DOS](https://jannot.de/blog/hacktags/dos/) - [Batch](https://jannot.de/blog/hacktags/batch/) - [ASCII](https://jannot.de/blog/hacktags/ascii/) - [Sonderzeichen](https://jannot.de/blog/hacktags/sonderzeichen/) - [Peek](https://jannot.de/blog/hacktags/peek/) - [Poke](https://jannot.de/blog/hacktags/poke/) - [Commodore 64](https://jannot.de/blog/hacktags/commodore-64/) - [Assembler](https://jannot.de/blog/hacktags/assembler/) - [DEBUG](https://jannot.de/blog/hacktags/debug/) - [programmieren](https://jannot.de/blog/hacktags/programmieren/) - [codieren](https://jannot.de/blog/hacktags/codieren/) - [CONFIG.SYS](https://jannot.de/blog/hacktags/config-sys/) - [DRIVER.SYS](https://jannot.de/blog/hacktags/driver-sys/) - [VGA](https://jannot.de/blog/hacktags/vga/) - [.BAT](https://jannot.de/blog/hacktags/bat/) - [.EXE](https://jannot.de/blog/hacktags/exe/) - [.COM](https://jannot.de/blog/hacktags/com/) - [Basic](https://jannot.de/blog/hacktags/basic/) - [Interrupt](https://jannot.de/blog/hacktags/interrupt/) - [Vektoren](https://jannot.de/blog/hacktags/vektoren/) - [Files](https://jannot.de/blog/hacktags/files/) - [Counter](https://jannot.de/blog/hacktags/counter/) - [Directory](https://jannot.de/blog/hacktags/directory/) - [Parameter](https://jannot.de/blog/hacktags/parameter/) - [Change](https://jannot.de/blog/hacktags/change/) - [Date](https://jannot.de/blog/hacktags/date/) - [Time](https://jannot.de/blog/hacktags/time/) - [Clock](https://jannot.de/blog/hacktags/clock/) - [Code](https://jannot.de/blog/hacktags/code/) - [ANSI.SYS](https://jannot.de/blog/hacktags/ansi-sys/) - [Baud](https://jannot.de/blog/hacktags/baud/) - [ANSI](https://jannot.de/blog/hacktags/ansi/) - [Screen](https://jannot.de/blog/hacktags/screen/) - [RAM](https://jannot.de/blog/hacktags/ram/) - [Memory](https://jannot.de/blog/hacktags/memory/) - [Disaster Recovery](https://jannot.de/blog/hacktags/disaster-recovery/) - [Keyboard](https://jannot.de/blog/hacktags/keyboard/) - [AUTOEXEC.BAT](https://jannot.de/blog/hacktags/autoexec-bat/) - [Games](https://jannot.de/blog/hacktags/games/) - [Test](https://jannot.de/blog/hacktags/test/) - [Calculation](https://jannot.de/blog/hacktags/calculation/) - [Filter](https://jannot.de/blog/hacktags/filter/) - [Unix](https://jannot.de/blog/hacktags/unix/) - [Editing](https://jannot.de/blog/hacktags/editing/) - [Hardware](https://jannot.de/blog/hacktags/hardware/) - [cable](https://jannot.de/blog/hacktags/cable/) - [Modem](https://jannot.de/blog/hacktags/modem/) - [Disketten](https://jannot.de/blog/hacktags/disketten/) - [Printer](https://jannot.de/blog/hacktags/printer/) - [Bios](https://jannot.de/blog/hacktags/bios/) - [Security](https://jannot.de/blog/hacktags/security/) - [Video](https://jannot.de/blog/hacktags/video/) - [Color](https://jannot.de/blog/hacktags/color/) - [D-Sub](https://jannot.de/blog/hacktags/d-sub/) - [RS-232](https://jannot.de/blog/hacktags/rs-232/) - [Cobol](https://jannot.de/blog/hacktags/cobol/)