Computer

Uni und Berufswahl

Studenten starten mit sozialen Netzwerken

Einer Umfrage von Microsoft Deutschland und Unicum zufolge nutzen 73 % der befragten 1000 Studenten das Internet, um sich über mögliche Arbeitgeber zu informieren. Wenn sie es ganz genau wissen wollen, greifen sie dabei auch auf Social Media zurück.

So suchten laut Microsoft 58 % der Bewerber gezielt auf Plattformen wie Facebook oder Bewertungsportalen nach Erfahrungsberichten, 32 % recherchierten nach Informationen zum Arbeitsklima. 62 % der Befragten sollen sich bereits bei der Arbeitgebersuche über Online-Netzwerke aktiv mit den Unternehmen vernetzen.

Wie Microsoft außerdem mitteilt, bauen rund 20 % sogar einen direkten Kontakt zu Personalern und Unternehmen in Business-Netzwerke wie Xing oder LinkedIn auf. Dabei hätten 45 % der befragten Studenten angegeben, durch das Vernetzen mit Mitarbeitern und Personalern ihres Wunscharbeitgebers gezielt auf sich aufmerksam zu machen und sich selbst als Bewerbungskandidat ins Gespräch bringen zu wollen. (Quelle: Microsoft/sp)

Print Management & Document Solutions in Deutschland 2012

Mobiles Drucken hat gute Zukunftsaussichten

Mobiles Drucken wird wichtig

Mobiles Drucken wird wichtig

Die IDC-Umfrage Print Management & Document Solutions in Deutschland 2012 kam u.a. zu dem Ergebnis, dass für 11 % der über 200 befragten Unternehmen mobiles Drucken bereits heute von großer Bedeutung für sie ist. Dabei erhofften sich die befragten Unternehmen mehr Flexibilität (53 %) und eine Erhöhung der Produktivität (41 %).

Matthias Kraus, Analyst und Projektleiter der Studie erklärt:

„Gerade für Führungskräfte, Berater oder Vertriebsmitarbeiter, aber auch für Pendler oder Mitarbeiter, die ab und an zu Hause arbeiten, ist mobiles Drucken besonders wichtig. Die Arbeitswelt verlangt, bietet aber gleichzeitig auch immer mehr Flexibilität und Mobilität. Die Möglichkeit, im Hotel, am Flughafen oder beim Kundenbesuch ein wichtiges Dokument auszudrucken, gehört einfach dazu.“

Laut IDC schätzten 24 % der Befragten Cloud Printing & Co. kurzfristig (innerhalb der nächsten ein bis zwei Jahre) und 28 % mittelfristig (innerhalb der kommenden zwei bis fünf Jahre) als wichtiges Thema ein. Für 12 % sei es hingegen nur ein weiteres Schlagwort der IT-Industrie und bleibe völlig unbedeutend.

Die größte Herausforderung stellten IDC zufolge Sicherheitsbedenken dar, verursacht durch das Fehlverhalten der User oder durch fehlende technische Voraussetzungen, sowohl auf Drucker-, als auch auf Endgeräteseite. (Quelle: IDC/sp)

Marktregulierung

Roaming in der EU wird ab 1. Juli billiger

Wer im EU-Ausland mobil telefonieren oder surfen möchte, muss ab 1. Juli 2012 weniger tief in die Tasche greifen. Ein entsprechendes Abkommen mit den nationalen Regierungen wurde bereits vom Europäischen Parlament verabschiedet. Und die Preise sollen noch weiter sinken.

Wie das Europäische Parlament mitteilt, wird die neue Höchstgrenze für die mobile Datennutzung ab dem 1. Juli 2012 bei 70 Eurocent pro MByte liegen, im Juli 2013 wird sie auf 45 Eurocent und ab Juli 2014 auf 20 Eurocent herabgesetzt (Preise ohne MwSt).

Die Kosten für einen einminütigen Anruf (im oder ins EU-Ausland) sollen ab dem 1. Juli 2012 auf maximal 29 Eurocent pro Minute sinken, ab Juli 2014 auf höchstens 19 Eurocent (Preise ohne MwSt).

Das Senden von Kurznachrichten soll ab dem 1. Juli 2012 nurmehr 9 Eurocent und ab Juli 2014 dann 6 Eurocent kosten (Preise ohne MwSt).

Nach Angaben des Europäischen Parlaments sollen die neuen Regeln im Juni vom Ministerrat formal verabschiedet werden und ab 1. Juli in allen EU-Staaten gelten. Ende Juni 2016 müsse die Europäische Kommission dann die Umsetzung der Regeln untersuchen. (Quelle: Europäisches Parlament/sp)

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