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Die Künstlersozialkasse gehört abgeschafft

Als ich meinen Offenen Brief an die Künstlersozialkasse (KSK) schrieb, hatte ich mich als Prototyp einer unternehmerischen Minderheit gesehen, die nicht viele Freunde hat. Doch hätte ich geahnt, dass die ganze Wahrheit viel schlimmer ist, wäre ich noch deutlicher geworden. Das wurde mir erst bewusst, als mich die E-Mail eines Musikers erreichte, der seit Jahren ein Forum zum Thema betreibt. (weiterlesen…)

Gute Zahlen kommen in die Bilanz, böse überall hin

Zwischen den Jahren ist eine gute Zeit, Bilanz zu ziehen. Das habe ich im MittelstandsBlog getan. Was dort nicht geschrieben steht, sind die Zahlen hinter den Zahlen. Diejenigen, welche schlaflose Nächte und zuweilen Zweifel am Sinn von selbstständiger Arbeit bereiten. (weiterlesen…)

Wo Lug und Betrug die Regel sind (1)

Versicherungsbeiträge, die Geschäftsführer einer GmbH auf ihr eigenes Gehalt an die Künstlersozialkasse abführen müssen — egal, ob sie bereits anderswo sozialversichert sind und keine Leistungen von der KSK beziehen können —, mögen Randnotizen in den jährlichen Neiddebatten sein. Gewarnt seien jedoch alle kreativen Kräfte sämtlicher politischen Lager, die ihre Leistungen vermeintlichen Ausbeutern in Rechnung stellen: (weiterlesen…)

Warum ich kein Freund der Künstlersozialkasse bin

Als ich rein wollte, wehrte sie ab. Jetzt macht sie Kasse. Doch damit nicht genug: Mit tückischen Formularen behindert sie meine Arbeit, setzt bedrückende Fristen und droht mit noch höheren Abgaben. Weil sie das Gesetz auf ihrer Seite hat, darf sie Kreative nerven, die sie eigentlich versichern soll. Warum die KSK in meinen Augen schlimmer ist als die GEZ, steht im MittelstandsWiki geschrieben.